Twitter Spam Follower entfernen

Follower Vetting SocialOomph
Follower Vetting SocialOomph

Twitter ist ja schön und gut, es macht natürlich auch Spass Follower für sich zu gewinnen, Follower zu haben die die eigene Timeline mit Spam zumüllen, macht jedoch keinen Spass.

Damit ich nicht alle Follower manuell durchgehen muss, nutze ich das Follower Vetting von SocialOomph.com (ehemals Tweet Later), hier kann man anhand von ein paar Einstellungen die Spammer recht schnell und zuverlässig identifizieren, denn was nutzen all die Follower wenn es zu 90% nur Spam ist. Als Möglichkeit stehen zum einen das Verhältnis von „Following“ und „Followers“ des potenziellen Kandidaten, die Anzahl der Tweets, das Alter des Twitterkontos und einiges mehr zur Verfügung, ebenfalls  kann man Wörter in einer Blacklist pflegen.

Ein bisschen Finetuning braucht es, ein paar rutschen trotzdem durch, genau deshalb schaut man nochmal über die Liste drüber, voll automatisch ist es nämlich leider nicht. Ebenfalls würde ich mir wünschen, dass es noch vor Twitter greifen könnte und die Spammer nicht erst zu Followern werden, um dann durch das Vetting wieder gelöscht zu werden. Gerne hätte ich auch die Meldung als Spam als Möglichkeit im Vetting, das muss ich nachher manuell machen. Zur Auswahl stehen nur Approve, Ignore und Block.

Parallel dazu kann SocialOomph.com noch einiges mehr, wie zum Beispiel Tweets planen und zu einer bestimmten Zeit in der Zukunft abzusenden. Die Funktionen sind reichhaltig, ich nutze hauptsächlich das Vetting, da mir hier die potenziellen Spammer schnell gesammelt angezeigt werden. Der Account bei SocialOomph.com ist kostenlos, es gibt zwar einen kostenpflichtigen Account, aber der bietet mir nicht was ich vermissen würde.

Mailst du noch oder Wavest du schon – Google Wave Zwischenfazit

Google Wave: Public Waves
Google Wave: Public Waves

Google Wave betrat zum 30. September (1. Oktober, je nach Zeitzone) die internationale Bühne und stiess einen Hype los, wie man ihn selten gesehen hat. Jeder wollte eine der sagenumwobenen Einladungen ergattern, denn Google lässt vorerst nur rund 100000 Benutzer für das System zu, jeder von ihnen muss eine Einladung vorweisen können, ansonsten bleibt ihm der Zugang verwährt. Eingeladene Benutzer können bis zu 8 Leute für die Nutzung von Google Wave nominieren, die Freischaltung dieser Nominierten obliegt wiederum Google. Man konnte vernehmen dass die ersten Nominierten bereits freigeschaltet wurden.

Mittlerweile finden sich im Netz genügend Berichte über Google Wave, von Leuten die es wirklich getestet haben, aber auch andere von  Autoren, die aufgrund der Beschreibung des Systems und den Erfahrungsberichten anderer, eine Meinung verfasst haben. Unterschiedlicher könnten die Berichte nicht sein, wie das nun immer so ist, wenn Menschen etwas testen. Dem einen gefällt es, dem anderen nicht.

Nach ein paar Tagen Google Wave Einsatz will auch ich nicht zurückstehen und meine subjektive Meinung zu Google Wave kund tun.

Fangen wir aber am Anfang an. Was hat man zuvor von Google Wave erfahren können? Es wurde als Kommunikationsdienst/Kommunikationstool vorgestellt, dass das veraltete Herangehen der E-Mail an die heutige Zeit anpassen sollte. Dazu gab es ein Video von Google mit viel Szenenapplaus für die rudimentärsten Funktionen, schon ein bisschen Sitcom like.

Zuvor war Google Wave in einer Developer Version von wenigen Auserwählten zum Testen freigegeben und startete nun in die Preview Version, quasi eine „zwischen Alpha und Beta“ Testphase. Primäres Ziel von Google: Zuverlässigkeit der Systeme testen, Systemanforderungen überprüfen, Skalierung und und und.

Nun gut, all diese Dinge im Hinterkopf und viele Berichte, die ich mir in der Zwischenzeit angelesen hatte, später, kann es nun also losgehen.

Mehr lesen →

Lokalisten Fon komplettiert die Social Network Mobilfunker

Lokalisten Fon Tarifübersicht
Lokalisten Fon Tarifübersicht

Gerade eben erreichte mich die Pressemitteilung: wer-kennt-wen hat vorgelegt und nun ziehen die Lokalisten nach. Ab sofort gibt es einen, in Kooperation mit Telefonica o2 Germany entstandenen, Tarif der allen Interessenten unter lokalistenfon.de zur Bestellung bereit steht.

Ander als der wkw Tarif, der eine Vertragsbindung von zwei Jahren mit sich bringt, kommt Lokalisten Fon als Prepaid-Tarif daher. Die Karte kostet 10 Euro und enthält 5 Euro Startguthaben, bei einer Bestellung zwischen dem 8. Oktober und dem 14. Oktober 2009 kostet die Karte lediglich 5 Euro inklusive der 5 Euro Startguthaben.

Gespräche und SMS zwischen Lokalisten kosten 2 Cent in der Minute bzw. pro SMS, ausserhalb des Netzes sind es jeweils 12 Cent. Mobiles Surfen schlägt mit 24 Cent pro MB zu Buche, auf dem eigenen Mobilportal m.lokalisten.de kostenlos (sofern man nicht zufällig unerwünschte Browser nutzt).

Aufgeladen werden kann die Karte über die üblichen Wege online, per SMS, Anruf, Bankeinzug oder o2 Vouchern, das Guthaben ist unbegrenz gültig und verfällt nicht, eine Rücküberweisung von nicht verbrauchtem Guthaben ist zum Ende des Quartals möglich.

Zuvor haben schon Facebook und StudiVZ mit kostenlosen Nachrichten-Meldungen per SMS von sich reden gemacht und nun sind die vier wieder komplett.

Discounter, Social Networks, … wer steigt als nächstes in den Mobilfunkmarkt ein? Wie steht ihr dazu, sind die Tarife noch zu durchschauen, oder ist das Angebot bereits jetzt schon viel zu gross?

RSS ist tot, es lebe Twitter!

Overkill in der Bloglandschaft, als geneigter Leser hat man den RSS-Feed des jeweiligen Blogs im Abonnement, nutzt man Twitter, folgt man dem Blogschreiber auch dort.

Gerade dann sollte eine Frage erlaubt sein: Wozu braucht man noch RSS?

Über Twitter ist man schneller informiert, beinahe in Echtzeit. Fast jeder Blog posted Infos über neue Beiträge automatisiert in Twitter, bequem direkt mit einem Link zum Beitrag. Da sind die RSS Reader wesentlich langsamer, sammeln die Beiträge allerdings schön sortiert in einer Übersicht.
Mit entsprechenden Filtern ist dies in den meisten Twitter-Clients zu realisieren, ist dies aber ein vollwertiger Ersatz?
Für die meisten Benutzer würde das völlig ausreichen.

Gibt es abseits der besseren Übersicht überhaupt noch Vorteile von RSS, mit der Aktualität von Twitter kann es nicht konkurrieren?

Es gibt durchaus Seiten die nicht per Twitter posten, auch an den Kommentar-Feed kommt man nicht per Twitter, RSS darf daher weiter leben. Allerdings stellt sich die Frage durchaus zu Recht, muss man einem Blog das per Twitter benachrichtigt auch per RSS folgen?

Ich bleibe klar bei einem Ja, Twitter ist alleine durch seine hohe Frequenz schnell unübersichtlich, ist man ein paar Tage nicht bei der Sache, so ist es schnell vorbei mit der Übersicht, das passiert bei RSS nicht. Zwar sammelt sich auch hier, gerade bei vielen Feeds im Abonnement, schnell eine ganze Menge an, man kann es aber in aller Ruhe abarbeiten.

Wir seht ihr die RSS und Twitter-Thematik? Nutzt ihr beides, nur eines von beiden und warum?

Google Wave startet in erweiterter Betaphase

Heute ist es soweit, Google Wave wird für 100000 geladene Benutzer geöffnet, die sich von Googles neuem Familienspross überzeugen können und Google mit Erfahrungen im Umgang mit Wave berichten. Teilnehmen kann an der erweiterten Betaphase nur, wer von Google eine Einladung (Invite) bekommen hat, diese gingen nun zuerst an diejenigen die sich schon in der Entwicklungsphase an Wave beteiligt haben, an Benutzer die sich auf wave.google.com registriert haben (möglichst frühzeitig) und ein paar ausgewählte Google Apps Benutzer. Aktuell ist man als Inhaber eines solchen Accounts nicht in der Lage andere zu Wave einzuladen, sicher wird dies in naher Zukunft, analog zur Betaphase von Google Mail damals, möglich sein.

Was ist Google Wave überhaupt?

Google Wave (Bild: Google)
Google Wave (Bild: Google)

Wave ist ein Server basierter Dienst von Google, der auf die aktuelle Kommunikationsart angepasst ist und gemeinsames Arbeiten von Benutzern an unterschiedlichen Standorten vereinfachen soll. Da E-Mail vor vielen Jahren entwickelt wurde, will sich Google nun um einen zeitgemässen Ersatz bemühen und präsentiert daher Google Wave. Gerade für Projektteams muten die Funktionen äusserst reizvoll an, kann man doch schnell und flexibel mit verschiedenen Teilnehmern oder Teilnehmergruppen kommunizieren. Alles was man tut, passiert in sogenannten waves um es besser zu erklären stellen wir uns vor eine wave wäre eine E-Mail, die jedoch nicht von A nach B versendet wird, sondern zentral auf einem Server liegt. Auf diese wave haben nun alle Benutzer Zugriff, die der wave zugewiesen wurden. Die Kommunikation läuft, ander als bei der E-Mail nahezu in Echtzeit ab, ganz wie bei einem Instant Messaging Chat. Der Gegenüber kann direkt sehen, was man schreibt und schnell reagieren. Zu jedem Zeitpunkt können einer wave Benutzer hinzugefügt oder entfernt werden. Berechtigungen wer welchen Teil einer wave sehen kann, sind jederzeit flexibel änderbar. Interessant ist vor allem die Funktion des „Aufzeichnungsmodus“ welcher erlaubt die Entstehung einer wave Schritt für Schritt zurückverfolgen zu können. So haben Benutzer die erst später an der wave teilgenommen haben immer die Möglichkeit zu sehen, wer zur Wave etwas beigetragen hat und wann dies geschah. Gemeinsames, paralleles Arbeiten an Dokumenten ist ein weiterer Punkt in der langen Liste der Funktionen von Googles Wave, in Echtzeit sieht man die Änderungen die andere Benutzer vornehmen. Änderungen am Dokument werden markiert und sind für alle anderen Mitglieder der wave somit schnell nachvollziehbar.

Über Extensions werden die Funktionen von Google Wave permanent erweitert. Erweiterungen kann man selbst entwickeln und in Zukunft allen Wave Benutzern zugänglich machen. Extensions für Twitter, eine Echtzeitübersetzung, verschiedene Spiele, Fotoalbumsgenerierung, Integration von Blogger und viele mehr sind schon jetzt verfügbar. Zum offiziellen Start, der noch dieses Jahr sein soll, wird sich die Anzahl der verfügbaren Erweiterungen sicher schnell erhöht haben.

Googles Wave wird letztendlich für jeden zur Verfügung stehen und auf den eigenen Server installierbar sein und nach Wunsch von Google schon schnell die Kommunikationsweise der Netzgemeinde verändern. Eine Verknüpfung mit herkömmlichen E-Mails ist aktuell nicht möglich, es wird jedoch schon an einer Erweiterung gearbeitet E-Mail in Wave einzubinden und somit „über die Grenzen“ hinweg zu kommunizieren.

Mehr Infos zu Google Wave in naher Zukunft!

Preissenkung der Nintendo Wii ist offiziell

Die schon seit ein paar Tagen im Internet kursierende Preissenkung der Nintendo Wii ist nun offiziell bestätigt worden.

Zuerst wir der Preis in den USA von ehemals 249$ auf 199$ gesenkt, zum 1. Oktober folgt Japan, tagsdrauf Europa. Nintendo hat seit dem Erscheinen der Wii in 2006 seinen Preis konstant halten können, obwohl der Mitbewerb aus den Lagern Microsoft und Sony mehrfach an der Preisschraube gedreht hat. Die Senkung soll den Konsolenverkauf erneuten Aufschwung geben, nachdem die Verkäufe im letzten Quartal erstmals einen Rückgang erleben mussten.

Inwieweit ein Nachfolger in den Startlöchern steht ist weiterhin unbekannt, häufig läutet eine solche Preissenkung jedoch den Anfang vom Ende ein, vielleicht ist die neue Version der Wii näher als viele vermuten.

Update: Amazon bietet die Wii ab sofort für 199€ an!

Link zum Nintendo Pressebericht

5 Jahre nodch.de

Heute ist es soweit, nodch.de, unter eben diesem Domainnamen wird 5 Jahre alt. Zuvor habe ich unter nodch.de.vu gebloggt und das auch schon fast zwei Jahre lang, parallel dazu gab es auch noch denbeidenihreseite.de, wie man HIER lesen kann. Mittlerweile hat sich auch die Frage nach dem Jahr geklärt, es war in 2003.

Viele Jahre im Dunstkreis der Blogger, ohne dies zu diesem Zeitpunkt als Blog bezeichnet zu haben, es war mehr eine losen Sammlung dessen, was einem interessant vorkam, passierte, oder sonstwie bewegt hat. Spass hat es gemacht und macht es immer noch, kaum zu glauben. Natürlich hat man zwischenzeitlich Phasen gehabt, in denen man sich anderen Dingen gewidmet hat und das Blog mal ein/zwei Monate Blog sein liess, aber letztendlich ging es immer weiter.

Ich danke allen Mitlesern, die sich über die Jahre angesammelt haben und mich motivieren weiter zu schreiben, euer Auftauchen in den Statistiken und eure Wortmeldungen in Form von Kommentaren, das ist mein Applaus! 😉

Los gehts, lasst uns gemeinsam die 10 Jahre voll machen! Ich danke euch!

Blogparade – Welche Android Apps nutzt ihr?

Welche Android Apps nutzt ihr?
Welche Android Apps nutzt ihr?

Nachdem ich nun mit meinem Samsung Galaxy endlich in den Smartphone Bereich vorgestoßen bin und mit einem Betriebssystem wir Android belohnt wurde, empfinde ich es an der Zeit für eine Befragung anderer Android Benutzer und wir könnte man das besser gestalten als mit einer Blogparade?
Gar nicht! Richtig!
Aus diesem Grunde starte ich hiermit meine erste eigene Blogparade und frage euch:

Welche Android Applikationen nutzt ihr?
Was sind eure Favoriten und warum?

Schreibt einen Artikel dazu und teilte mir die URL mit, postet sie als Kommentar oder verweist als Trackback darauf.

Schreibt so viel ihr wollt, schmückt den Artikel mit Screenshots, ganz wie ihr es möchtet, aber lasst andere Benutzer an euren Lieblings-Applikationen teilhaben.

Damit die Mühe nicht ganz umsonst ist, werden unter allen teilnehmenden Blogbeiträgen drei Vollversionen von Twidroid Pro verlost.

Damit wir einen zeitlichen Rahmen haben, schlage ich vor die Parade bis zum 16.10.2009 laufen zu lassen, die Gewinner gebe ich am 18.10.2009 bekannt.

Nun aber genug der Worte, lasst Taten folgen!

Trackbacks bitte an folgende URL senden: https://nodch.de/blogparade-welche-android-apps-nutzt-ihr/1090/trackback/

Update – Die Blogparade ist vorbei, die Gewinner werden gelost und Sonntag bekannt gegeben. Viel Glück!

Gerne könnt ihr natürlich weiterhin eure Apps vorstellen, würde mich freuen.

Die bisher teilnehmenden Blogs (Teilnehmer aus den Kommentaren werden hier nicht gelistet):

rowi.standardleitweg.de – BLOGPARADE: WELCHE ANDROID APPS NUTZT IHR?
checkfelix.com – TOP 16 Android Apps für den Urlaub, Unterwegs und auf Reisen
clan-ger.de – Meine Top Android Anwendungen
bronski.net – Anwendungen auf dem Samsung Galaxy
mmd84.de – Blogparade: Welche #Android Apps nutzt ihr?
Konstantin – Blogparade: Android Apps
alpha666.de – Blogparade – Welche Android Apps nutzt ihr?
bratwurstchristian.de – HTC Magic (Android) – Meine Lieblings-Market-Programme
ubuntublog.ch – Android Applikationen auf meinem HTC
blog.servervoice.de – Meine Top 15 kostenlosen Android Apps
eneinz.de – Android: Homescreen & meine Apps und Games

Zwei Wochen mit dem Samsung i7500 Galaxy

Morgen sind es schon wieder zwei Wochen, die ich das Galaxy mein Eigen nennen kann. Der Akku hat sich definitiv gemacht, sicher liegt es auch daran, dass man nach der ersten Spielzeit, das Telefon nun wieder seinem ursprünglichen Verwendungszweck zugeführt hat: vorrangig zur mobilen Errerichbarkeit zu dienen.

Mein Akku hält nun bei meiner sehr moderaten Nutzung zwischen drei und vier Tagen durch. Ich synchronisiere nichts automatisch, habe aber 3G oder WLAN (falls verfügbar) immer aktiviert. Beim letzten Zyklus, der rund 98 Stunden gehalten hat, habe ich ca 1 Stunde reine Telefonzeit gehabt, rund 10 SMS bekommen und die Hälfte davon beantwortet. Jeden der 4 Tage ca. eine Stunde gesurft, das heisst, Mails gecheckt, Webseiten angesurft, den Feedreader genutzt und getwittert. Mit der aktuellen Laufzeit bin ich voll und ganz zufrieden, lässt man 3G weg und verkneift sich das Surfen, so kommt man sicher auf eine Woche Standby, da zeige man mir bitte ein vergleichbares Smartphone, dass das schafft.Allen Unkenrufen zum trotz muss ich gestehen, ich nutze weiterhin die mitgelieferte Tasche und obwohl man den Kameraauslöseknopf auf der Autofokuseinstellung einrasten hören kann,meiner Akkulaufzeit hat es nicht geschadet.

GPS Applikationen habe ich zwar installiert, allerdings in der letzten Zeit überhaupt nicht genutzt, liegt auch damit zusammen, dass sowohl bei Wikitude als auch bei Googles Skymap, das Kompass-Problem (beinahe 180° verkehrt) aktuell noch Bestand hat. Der Akkulaufzeit war diese konsequente Nichtnutzung sicherlich zuträglich.

Von den im ursprünglichen Artikel erwähnten Applikationen sind einige wieder verschwunden, wie Locale, das Battery Status Dingens, der Power Manager und laute Programme die zwar anfangs ganz schön waren, allerdings keinen echten Mehrwert brachten und subjektiv nur am Akku saugten. Mittlerweile nutze ich Useful Switches, damit sind fast alle meine Bedürfnisse abgedeckt, die ich zuvor über den Power Manager und Battery Status zu deckeln suchte. Den TasKiller habe ich mir als einziges Programm gekauft, denn die Möglichkeit bestimmte Applikation vom Schliessen ausnehmen zu können hat in der Free Version ganz klar gefehlt.

Ich bin auch nach zwei Wochen noch von der Verarbeitung des Samsung überzeugt, es knarzt nichts und Spaltmaße sind nicht zu erkennen. Obwohl das Telefon vollständig in Plasik gepackt ist, sieht es nicht billig aus, einzig eine Gummidichtung rund um Kamera und LED Leuchte hätte ich mir gewünscht, denn das erscheint mir ein klares Scheuentor für Staub im Gehäuseinneren zu werden, denn für die Kameralinse nebst LED wurde lediglich ein Loch in den Akkudeckel geschnitten. Ansonsten gibt es nicht viel auszusetzen, das Handy macht was es soll, dank der Applikationen aus dem Market sogar noch besser, als man es ursprünglich dachte.

Die Kamera macht gute Bilder wenn im Freien die Sonne scheint, ansonsten finde ich sie durchaus unterdurchschnittlich, im Vergleich zu anderen Handycams. Im Direktvergleich der Android betriebenen Telefone, liegt Samsung natürlich vorne und das nicht nur bei der Megapixelanzahl, sondern auch bei den restlichen bildbeinflussenden Parametern. Ich kann euch nur empfehlen die Standard Kamera Applikation gegen SnapPhoto zu tauschen, hier habt ihr doch mehr Zugriff auf die Kamerafunktionen und könnt den Komprimierungsgrad der erstellten JPG-Daten beeinflussen. Ein klares Muss, will ich meinen.

So viel zu zwei Wochen mit dem Samsung i7500 Galaxy, ich bereue meine Entscheidung für das Android Phone nicht. Samsung selbst arbeitet schon an einem Update, welches diese Woche in den Test gehen soll, was das Update beinhaltet ist noch fraglich, man darf gespannt sein.

Als Anmerkung vielleicht noch: Weder O2, Samsung, noch eine beauftragte Drittfirma zahlen für die hier veröffentlichten Berichte. Das Telefon habe ich mir privat gekauft und veröffentliche hier meine subjektive Meinung, die von Testberichten anderer abweicht, da ich andere Anforderungen an ein solches Smartphone stelle. Benutzer die ein permanent synchronisierendes Smartphone mit ständiger GPS Verbindung brauchen, werden sicherlich nicht die Laufzeiten erreichen, die ich festgestellt habe und dürften sich mit Mühe und Not über den Tag quälen, ohne an die Dose zu müssen.

Den Test/Review Artikel über das Galaxy findet ihr hier ->

Tanken bei Aldi – Benzin und Diesel zu Kampfpreisen

Aldi Süd
Aldi Süd

Aldi könnte schon bald mit eigenen Tankstellen in den hart umkämpften Markt des Mineralölgeschäfts einsteigen. Wie Spiegel in der Onlineausgabe berichtet hat Hofer, eine Tochterfirma des Aldi Konzerns in Österreich, erste Tankstellen eröffnet und damit einen so harten Preiskampf eröffnet, dass der Dieselpreis stellenweise um bis zu 30 Cent/Liter fiel. Aldi verzichtet auf Personal und will seine Mineralölerzeugnisse zwei bis drei Cent je Liter unter dem Mitbewerb anbieten. Bezahlt wird mit Karte an der Zapfsäule.

Laut Aussagen von Spiegel lässt sich Aldi nicht zu einer Aussage ob eines deutschen Marktgangs hinreissen, dementiert allerdings auch nicht. Man darf gespannt sein wie sich Aldi entscheidet und ob die in Österreich eröffneten Tankstellen als Test für einen grossflächigen Einstiegs gedacht sind.