7 Jahre nodch.de Gewinnspiel – Kamera, Smartphones und Notebook gewinnen

Wir feiern das 7-jährige Bestehen von nodch.de und möchten uns bei Euch für die Treue und die vielen Kommentare bedanken, die den Spass am Bloggen ausmachen. Um diesen Geburtstag gebührend zu feiern, haben wir dieses Jahr Preise im Gesamtwert von über 2000 € zusammengetragen.

7 Jahre nodch.de Gewinnspiel

7 Jahre Blogbetrieb, das ist langsam aber sicher eine kaum noch vorstellbare Zeit, um ehrlich zu sein. Daher freut es uns umso mehr, dass auch im vergangenen Jahr, Tag für Tag, immer mehr Besucher zu nodch.de gefunden, die Artikel durch ihre Tipps und Kommentare bereichert und uns stets die Treue gehalten haben.

Dafür sagen wir DANKE und damit wir es nicht nur sagen, sondern auch zeigen, starten wir ein Gewinnspiel anlässlich des Jubiläums. Dank unserer Sponsoren können wir euch diesmal einen wirklichen Gewinnspielkracher präsentieren. 4 Gewinne, jeder für sich schon ein Hauptgewinn, mit einem Gesamtwert von über 2000 €.

Folgende Schmankerl gibt es für euch:

Kodak PlayFull
Kodak PlayFull

Die digitale Videokamera Kodak PlayFull. Klein kompakt und leistungsstark. Die PlayFull bietet Aufnahmen bis zu 1080p und lässt dabei kaum die Vorzüge von grösseren Camcordern vermissen. Der Speicher ist über eine SD-Karte flexibel erweiterbar und dank der äusserst schlanken Abmessungen ist die PlayFull einfach überall dabei. Dieser Gewinn wird zur Verfügung gestellt von Kodak Deutschland (UVP €149,99)

Sony Ericsson Live mit Walkman
Sony Ericsson Live mit Walkman

Das Android Smartphone Sony Ericsson Live mit Walkman. „Viel mehr als nur Musik hören. Das Live mit Walkman™ bietet Musikgenuss der nächsten Generation mit der Klangqualität von Walkman™ und den interaktiven Funktionen von Android.“ Das kompakte Smartphone mit Android 2.3 und 5 MP Kamera wird zur Verfügung gestellt durch Sony Ericsson Deutschland. (UVP €220,-)

LG Optimus 3D
LG Optimus 3D

Das Android Smartphone LG Optimus 3D, bekannt aus den Testberichten: Ersteindruck: LG Optimus 3DTestbericht: LG Optimus 3D – Räumlich gut, oder doch nur Wackelbilder? und Video: LG Optimus 3D – Kurzreview. Das hier zur Verlosung stehende nodch.de Testgerät, wurde zur Verfügung gestellt durch LG Deutschland (UVP €599,-)

Dell XPS 15z
Dell XPS 15z

Das Dell XPS 15z Notebook. Der schlanke 15-Zöller in der Core i5 Variante, mit 500 GB Festplatte, 4 GB RAM und Full HD Display, mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln wird von Dell Deutschland zur Verfügung gestellt. (UVP €1099,-) Mehr Informationen zum XPS 15z und Dell gibt es auf der Dell Privatanwender Deutschland Facebook-Seite. Unbedingt anschauen, denn Dell verlost häufiger Notebooks! 😉

Einen Überblick über die Sponsoren, die uns die Gewinne zur Verfügung stellen, uns mit Testgeräten versorgen und den Betrieb von nodch.de gewährleisten, gibt es auf der Sponsorenseite.

Folgt nodch.de auf Twitter: @nodch, der nodch.de Facebook Seite oder unserem YouTube Kanal

Nun aber ran an die fette Ware und am Gewinnspiel teilgenommen! Sagt es weiter und allen Teilnehmern viel Erfolg.

UPDATE: Das Gewinnspiel ist beendet und das Formular entfernt. Wir werden die Gewinner über das Wochenende auswerten und in einem eigenen Beitrag, zu Beginn der Woche bekanntgeben. Vielen Dank für eure Teilnahme, ich drücke Allen die Daumen. Die Auswertung erfolgt, wie immer, über random.org!

Skype Update für Android: 14 Neue Geräte und Werbung

Heute wurde die neue Skype Version 2.5 freigegeben. Tabletbesitzer können sich freuen, denn es wurde Video Support für einige Tablets, wie z.B. Dem Galaxy Tab 10.1 oder dem Motorola Xoom eingebaut. Insgesamt werden mit diesem Update 14 neue Geräte unterstützt, was die Anzahl der unterstützten Geräte auf 41 steigert.

Diese Geräte werden nun zusätzlich unterstützt:

  • Samsung Galaxy Tab 10.1
  • HTC Nexus One
  • HTC Shooter
  • Sony Ericsson Xperia Live with Walkman
  • Sony Ericsson Xperia neo V
  • LG Optimus Black
  • LG Optimus 3D
  • LG Optimus 2x
  • Motorola Photon
  • Motorola Droid 3
  • Motorola Bionic
  • Motorola Xoom
  • Motorola Atrix
  • Acer Iconia

Außerdem wurden ein paar neue Features, wie beispielsweise das Rotieren von Videotelefonie, eingeführt und Zoom. Die Bluetooth Implementierung wurde verbessert und es gibt eine bessere Historie sowie neue Emoticons. Auch hat das Skype Team eine Sache eingebaut, die viele Anwender wohl verärgern wird: Werbung.

Ab Version 2.5 wird Werbung eingeblendet, wenn man nicht gerade einen Skype Premium Account oder Skype Guthaben hat!

Wer trotzdem die neue Version benutzen möchte, kann sie sich gerne im Market herunterladen. Der Link zum Market sowie der QR-Code ist in der Sidebar zu finden.

Was haltet ihr davon das Skype jetzt Werbung einbaut? 

Amazon stellt Kindle Fire 7 Zoll Tablet und Kindle Touch vor

Amazon hat zu einem Presseevent geladen, von dem zuvor schon vermutet wurde, dass Amazon sein erstes Android basiertes Tablet präsentieren würde. Nun ist es Gewissheit, Amazon präsentierte ein 7 Zoll Wifi-Only Kindle Fire Tablet und einen neuen low price KindleTouch mit e-Ink Display und Touchscreen Technologie, basierend auf Infrarot (ähnlich Nook).

Nach einer recht umfangreichen Einleitung, was Amazon mit Kindle, in all seinen Ausführungen (Hardware, Softwareversionen für die verschiedensten Geräte), bereits alles erreicht hat, ging es ans Eingemachte:

Zuerst präsentierte Jeff Bezos den neuen Kindle Touch, einen e-Ink Reader mit IR-Touchscreen. Optisch kommt er wie der Vorgänger daher, nur ohne die Tastatur. Seitenwechsel klappen über Touchbereiche: links für zurück, rechts für vorwärts und in der Mitte für das Menü. Mit dem Kindle Touch durchbricht Amazon erstmals die 100-Dollar Grenze nach unten: 99$ für den Kindle Touch mit WLAN. Für 149$ bekommt man das Kindle Touch 3G Modell mit einer verbauten 3G Karte, für die Nutzung in 100 Ländern. Eine weitere Variante, ohne Touchscreen, dafür mit Tasten unter dem Display unterbietet die Preise nochmals und wird für 79$ angeboten werden.

Amazon Kindle Touch
Amazon Kindle Touch

Nach einigen weiteren Informationen zu Amazons Diensten wurde das Amazon Kindle Fire vorgestellt: 7 Zoll IPS-Display (Auflösung 1024×600 Pixel) mit Gorillaglas und Dual-Core Prozessor. Zugriff auf 100000 Filme und TV-Shows, 17 Millionen Musikstücke, Zugang zum Amazon Android Appstore, Kindle App und alles wird kostenlos im Amazon Cloud Storage gespeichert. Man kann alles vom Gerät löschen und später aus dem Cloud Storage zurückspielen, wie man es vom Kindle kennt.

Amazon Kindle Fire
Amazon Kindle Fire

In Verbindung mit dem Kindle Fire wurde Amazon Silk vorgestellt, der verwendete Browser des Kindle Fire Tablets. Jeff Bezos bezeichnet Silk als „Split-Browser“. Inhalte können sowohl lokal als auch remote gerendert werden. Sprich eine angefragte Webseite kann vollständig von Amazons EC2 Servern gerendert und dann erst an den Browser gesendet werden. Das geht weit über das heraus, was Opera zum Beispiel macht, mehr ein quasi Streaming vom wesentlich leistungsfähigeren Amazon-Server auf das Tablet. Amazon wird an dieser Stelle allerdings zum Mittelsmann und sieht jegliches Surfverhalten, sowie die Inhalte, die man als Benutzer aufruft.

Das Amazon Kindle Fire ist, zumindest im Auslieferungszustand, beinahe ein vollwertiges Tablet, auch wenn Amazon es mit klarem Fokus auf die eigenen Dienste konfiguriert. Dank Zugriff auf den Android Appstore kann man sich App für E-Mail, Browsing und so weiter nachrüsten. Zum Preis von 199$ soll es ab dem 15. November 2011 ausgeliefert werden. Das Kindle Fire Tablet kommt mit 8GB internem Speicher und als WLAN-only Ausführung. Zu einer 3G Version des Fires wurde nichts gesagt.

Soviel zur Zusammenfassung von Amazons Vorstellung der neuen Kindle-Geräte.

Was haltet ihr von den Ankündigungen, ist eines der Geräte für euch interessant und werdet ihr es kaufen? Lasst es uns in den Kommentaren wissen!

Soviel zu den bisherigen Informationen

Fazit: Sony Ericsson Xperia Mini Pro [inklusive Video]

Die Testphase ist schon wieder vorbei und das Sony Ericsson Xperia mini pro auf dem Rückweg, wie es sich in den letzten zwei Wochen im Test geschlagen hat, will ich im Folgenden kurz erläutern.

Sony Ericsson Xperia Mini Pro
Sony Ericsson Xperia Mini Pro

Schon im Unboxing und erster Blick auf das Sony Ericsson Xperia mini pro haben wir einen ersten Blick auf das Xperia mini pro und dessen Hardware geworfen. Es besticht durch seine kleinen Abmessungen und die wirklich gut ausgeführte Hardwaretastatur. Während der Testphase hat hauptsächlich „die Frau“ den kleinen Androidvertreter in der Hand und nun beinahe Tränen in Augen gehabt, als es sich wieder auf den Rückweg machen musste – sie war vom Xperia mini pro begeistert.

Mir persönlich ist es, nach alle den Geräten rund um die 4 Zoll, an die man sich mittlerweile tatsächlich gewöhnt hat, doch zu klein. Das Xperia mini pro ist sehr gut verarbeitet und optisch durchaus ansprechend, gepaart mit der Hardwaretastatur könnte ich mich sicherlich, nach kurzer Einarbeitungsphase, ebenfalls daran gewöhnen. Dank der kleinen Abmessungen ist es ein idealer ständiger Begleiter, weil es einfach überall hineinpasst.

Viel wichtiger für mich allerdings: Wie sieht es in Hinsicht Bedienung und Geschwindigkeit aus?

Das Xperia mini pro ist mit einem mit 1GHz getakteten Single Core Prozessor bestückt, wie das Xperia play ebenfalls, das Display löst 320×480 Pixel auf. 512MB RAM stehen rund 320MB internen Speicher zur Verfügung, zusätzlich ist eine 2GB SDHC Karte im Lieferumfang, die durch bis zu 32GB SDHC Karten ersetzt werden kann. Die rückseitige 5MP Kamera, mit einer Blende von f/2.6, kann Videos bis 720p aufnehmen und auf die SD-Karte bannen. Videos gelingen mir damit nicht so gut, verglichen mit dem Xperia play, gefühlt sitzt der Weissabgleich ein wenig daneben. Bei den Fotos sieht es ähnlich aus, zumindest wenn man die intelligente Motiverkennung nutzt, dann empfinde ich die Bilder schnell matschig. Nichts was sich nicht durch Softwareanpassungen optimieren lassen würde. Die Frontkamera stünde ab Android 2.3.4 für Videochats in Google Talk zur Verfügung, durch die aktuell auf dem Gerät befindliche Version 2.3.3 ist dies bisher nicht möglich. Immerhin lassen sich Google+ Hangouts problemlos damit absolvieren, in überraschend guter Qualität.

Das Xperia mini pro fliegt nahezu durch alle Androidmenüs, der Prozessor kommt mit der kleinen Auflösung spielend klar und es macht richtig Spass das Kleine aktiv zu nutzen.

Schon wieder zu viel geschrieben, denn der Beitrag soll eigentlich das Video zum Xperia mini pro einrahmen, in dem ich umfangreich auf die Bedienung im System, die Kamerafunktionen, Timescape, Facebook inside Xperia, sowie auf die beiden Benchmarktests Quadrant und CF-Bench eingehe, damit ihr seht wie sich das kleine Android Handtaschenhandy schlägt.


Youtube Direktlink

Ich habe kein Problem dabei dem Xperia mini pro eine Kaufempfehlung auszusprechen, bei einem UVP von 269€ und rund 215€ Amazon.de Preis fällt es ohnehin nicht schwer.

Was haltet ihr vom Xperia mini pro? Habt ihr Fragen zum Gerät oder der Software, dann lasst es mich wissen!

Vorstellung: Android User Magazin [Gewinnspiel]

Die Linux New Media AG, bekannt für das Linux Magazin, Linux User, Ubuntu User oder das Admin Magazin (Linux New Media Printprodukte), veröffentlich ab 6. Oktober 2011 das Android User Magazin, als Print- und Onlineausgabe.

Android User Magazin
Android User Magazin

Der Android User befasst sich mit Artikeln rund um Android als mobiles Betriebssystem und soll ab Oktober monatlich erscheinen. App- und Hardwaretests werden von Artikeln sowie Workshops abgerundet, die für Einsteiger als auch fortgeschrittene Benutzer von Interesse sind.

Die erste Ausgabe hat einen sehr grossen Testschwerpunkt, so werden viele aktuelle Geräte und Vorstellungen der IFA näher beleuchtet, unter anderem das aktuelle Samsung Line-Up und das Dell Streak 7 Tablet, aber auch Apptests, vor allem Spiele, stehen im Vordergrund. Weitere Artikel der Ausgabe erklären dem Einsteiger was QR-Codes (Leseprobe auf android-user.de) sind, was man damit machen kann und verknüpfen diese, durch Nutzung im Magazin, direkt mit der praktischen Anwendung. Klar an fortgeschrittene Anwender richtet sich der Bereich um Overclocking oder WebKit. Die ausgabe, die ich bereits lesen konnte, ist recht ausgewogen und umfasst Themen für alle Android interessierten Leser, man kann sich und dem Verlag nur wünschen dass das in Zukunft weiterhin so gut funktioniert.

Der Android User erscheint in einer Print- sowie Digitalausgabe und kostet 4,90€ bzw. 2,99€, neugierige Leser können sich ein Miniabo organisieren, hier erhält man drei Ausgaben für 3€, bei kostemlosen Versand innerhalb von Deutschland, Österreich und der Schweiz. Daran denken, das Miniabo verlängert sich zu einem Jahresabo, wenn man es nicht kündigt.

Angenehm: Der Android User kommt im Moment mit wenig Werbung aus und bietet viel Inhalt für das Geld.

Damit euch der Start des neuen Magazins noch schmackhafter gemacht wird, hat die Linux New Media AG 5 Erstausgaben, sowie zwei Jahresabos spendiert, die wir an euch verlosen wollen.

Voraussetzung zur Teilnahme: Ihr seid 18 Jahre alt, habe einen Wohnsitz in Deutschland, Österreich oder der Schweiz und tut zwei Dinge.

  • Füllt in das Gewinnspielformular euren vollständigen Namen, eure E-Mailadresse ein, sowie die gewünschte Gewinnform ein. Sprich: wollt ihr Android User als Printausgabe oder als PDF/digital erhalten.
  • Hinterlasst parallel einen Kommentar im Artikel und verratet uns eure aktuell meistgenutzte App

Gowalla 4.0 – mehr Erlebnisstadtführung, weniger Check-In

Am heutigen 22.09. startet Gowalla in Version 4.0, sowohl für Android, als auch für iPhone. Das neue Update bringt viele Änderungen und eine Besinnung auf alte Stärken.

Gowalla Guides (Screenshot)
Gowalla Guides (Screenshot)

Gowalla legt erneut Wert darauf, mehr als nur ein Location Check-In Dienst zu sein und untermauert diesen Anspruch durch die neuen Social Guides – elektronische Stadtführer, wenn man so will. Die App ist kaum wieder zu erkennen, zwar kann man weiterhin an Orten einchecken, jedoch tritt die Funktion mehr und mehr in den Hintergrund und man konzentriert sich viel stärker auf Guides. Wie schon im Vergleichstest Foursquare vs. Gowalla erwähnt, bevorzuge ich Gowalla, gerade dann, wenn man in Städten ist, die man bisher nicht besucht hat. Gerade dort bot Gowalla schon immer die besseren Orte an, Orte die abseits des Touristenstroms lagen oder nützliche Touren, die dem User in unbekannten Orten gute Informationen an die Hand gaben. All das wird in der neuen Version stark verbessert. Offizielle Social Guides verschiedener Anbieter, je nach Land und Stadt, verbessern das „Reiseerlebnis“ und geben viele Informationen an die Hand, die den Besuch einer neuen Stadt tatsächlich bereichern können. Einige dieser Guides sind von Firmen oder Touristenverbänden erstellt und enthalten interessante Orte, die man in der jeweiligen Lokation besuchen sollte, sowie nützliche Informationen zu diesen, andere Guides aber basieren auf den Daten, die Gowalla nun schon lange besitzt: bevorzugte Orte der Benutzer. Auf Basis der Häufigkeit von Check-Ins und vergebenen „Favoritenpunkten“, werden eben solche Orte als Empfehlungen in den Fokus gerückt.

Gowalla Market Logo

Zwar verabschiedet sich Gowalla nicht vollständig vom Location Check-In, aber gestaltet diese wesentlich „sozialer“. In den Stories genannten Zusammenfassungen kann man, hat man mit anderen Leuten eingecheckt, Bilder teilen und Diskussionen führen, an diesen Stories können sich auch Freunde beteiligen, die den Orten später besuchen. Diese Zusammenfassungen von gemeinsam gesammelten „Erlebnissen“ lassen sich im Personal Tab finden und natürlich auf Twitter oder Facebook teilen, ebenso besteht natürlich weiterhin die Möglichkeit die eigenen Check-Ins auf Foursquare veröffentlich zu lassen. Gowalla bleibt an dieser Stelle offen und nutzt Foursquares API für diese Möglichkeit.

Ich mag Gowalla und ich mag die neue Version. Gowalla 4.0 hat viel Potenzial, gerade wenn man die Social Guides schnell ausbaut und gute Informationen liefert. Zum Start sollen rund 60 Großstädte (Berlin, Frankfurt, München und soweiter) weltweit durch offizielle Guides gefeatured sein, wenn sie es richtig anstellen, könnte Gowalla die erste Firma sein, die eine nutzbare Plattform für den digitalen Reiseführer bietet. Bisher hat das noch niemand anständig auf die Beine gestellt, wie ich persönlich empfinde.

Die neue Version gibt es ab sofort im Android Market (bzw. App Store für iPhone). Die Updates rollen gerade aus, sollten also bald bei jedem ankommen.

Schaut sie euch an und lasst uns eure Meinung hier! Hat Gowalla für euch das Potenzial mehr als nur ein Check-In Dienst unter vielen zu sein?

Video: LG Optimus 3D – Kurzreview

Analog zum Testbericht des LG Optimus 3D habe ich das Smartphone mal vor die Kameralinse gehalten und euch das gezeigt, was ich auch im Testbericht schon erwähnt habe. Außerdem sieht man schön, wie der 3D Effekt in 2D aussieht. Bitte entschuldigt die Qualität, es war mein erstes Video und ich muss mich daran erst noch ein wenig gewöhnen 🙂

Im Video ist die Auslieferungsverpackung zu sehen, eine knallrote Box, mit Bedienungsanleitung USB-Netzadapter sowie Kabel und In-Ear- Kopfhörer. Auch habe ich fix mit TouchTest den Touchscreen etwas genauer demonstriert, denn dieser reagiert wirklich gut und hat absolut keine Probleme mit 5 Fingern gleichzeitig auf dem Display.

Es bietet euch ein paar ein Blicke in die S-Class Oberfläche, sowie LGs AppDrawer , mit dem, meiner Meinung nach, wirklich coolen Feature Apps zu gruppieren. Man sieht zwar auch das 3D Menü sowie die Demo App, aber leider nicht in 3D 😉 dafür aber den interessanten Wackelbild Effekt der dabei entsteht. Nun ja bevor ich Zuviel schreibe, seht selbst:


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Google+ offen für alle und Hangouts für Android nun mobil nutzbar

Der Tag X, oder sollte man besser + sagen, ist gekommen – Google+ öffnet seine Türen für jeden, keine Einladung mehr notwendig.

Ab sofort kann sich jeder, der daran Interesse hat, bei Google+ anmelden, Google Konto vorausgesetzt. Einfach auf plus.google.com gehen und ein Profil anlegen, mehr muss man nicht mehr tun.

Google+ Hangout für Android
Google+ Hangout für Android

Google+ hat sich prächtig entwickelt und ist immer für eine sehr gehaltvolle Diskussionen zu Beiträgen gut. Für Nutzer, die nicht direkt aus der IT, Early Adopter und dem Internet sind, sowohl beruflich, als auch von den Interessen, war Google+ bisher ein Social Network ohne Kontakte. Häufig habe ich Klagen darüber gehört, dass in Google+ nichts los sei und konnte es nur schwer nachvollziehen, scheint mein Newsstream doch gar nicht still zu stehen. Allerdings falle ich klar in gleich alle drei, der zuvor genannten Kategorien und „gleich und gleich gesellt sich gern“, wie es so schön heisst. Man muss beobachten wieviele Interessenten nun zu Google+ schwappen, oder ob Google die Öffnung der Plattform eventuell zu weit herausgezögert hat und den Zeitpunkt, zu dem das riesige Interesse noch vorhanden war, verpasst hat.

Über die Öffnung hinaus hat Google viele Neuerungen für Google+ bekanntgegeben, so kann man nun seine Hangouts als „On-Air“ starten. Man hat dabei die Möglichkeit seine Hangouts, wie bisher, mit maximal 9 Leuten durchzuführen, aber alle anderen können diesen Hangout Live verfolgen. Ideal um sich mit ein paar Bloggern über Technik zu unterhalten und interessierte Personen lauschen zu lassen. 😉

Hangouts können in der neusten Androidversion (Update kommt im Laufe des Tages heute noch) nun mobil abgehalten werden, nicht nur am Desktop, also über die Frontkamera.

Ich bin begeistert über die vielen Neuerungen, die Öffnung von Google+ und die Arbeit die Google in das Projekt und dessen Verbesserung steckt.

Was sagt ihr dazu?

Angefasst: Samsung Galaxy R, der kleine Tegra-Bruder des Galaxy S2? [Video]

Samsung Galaxy R Vorderseite
Samsung Galaxy R Vorderseite

Samsung Galaxy S, Galaxy S2, Galaxy Y, Galaxy Note, Tab und nun Galaxy R, was ist denn das schon wieder? Ein bisschen Licht ins Dunkel soll dieser Artikel inklusive Video bringen, in dem wir euch das Samsung Galaxy R vorstellen.

Ich hatte die Chance einige neue Samsung Geräte in der Hand haben zu können, meine Eindrücke will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Heute also das Samsung Galaxy R GT-I9103, häufig als kleinere Variante des Galaxy S2 beschrieben, wie auch von mir. Es ist aber doch ganz anders, irgendwie.

Das Samsung Galaxy R ist aus der Zusammenarbeit mit Nvidia entstanden und kommt mit einem Nvidia Tegra 2 Dual Core Prozessor, der mit 1 GHz taktet. Die Displaygrösse ist, immer gemessen am Galaxy S2, auf knapp 4,2 Zoll „geschrumpft“. Anstelle des Super AMOLED Plus Displays wird beim Galaxy R auf ein Super-Clear LCD Display mit einer Auflösung von 480×800 Pixeln gesetzt. Der Wechsel der Displaytechnik macht beim Endkunden, laut Aussage meine Samsung Ansprechpartners, gut 100,- € aus. Der interne Speicher beträgt 8GB, von denen 2GB als Anwendungsspeicher zur Verfügung stehen.

Auf dem von mir getestetem Gerät war Android in Version 2.3.4 installiert, die Bedienung war genauso flüssig wie beim Galaxy S2, den leistungsschwächeren Prozessor hat man in der normalen Bedienung nicht spüren können. Spiele könnte ich keine testen, das Gerät soll zwar mit Tegra-Zone kommen, war aber auf dem Testgerät nicht vorhanden. Ansonsten ähnelt die vorinstallierte Software stark der des Galaxy S2, inklusive der 4 Hubs: Game, Music, Reader und Social, sowie Polaris Office. Die Videoschnitt-App des Galaxy S2 fehlte allerdings.

Der 5MP Kamera auf der Rückseite (Foto der Rückseite) steht ein LED-Blitz zur Seite und der Akkudeckel, in gebürsteter Aluminium-Optik verdeckt den 1650 mAh starken Akku. Videoaufnahmen bis zu 720p bei 30 Bildern in der Sekunde sind mit der verbauten Kamera mühelos machbar, abspielen kann das Galaxy R aber auch 1080p Videos. Mit rund 130g und einer „Dicke“ von 9,55mm liegt das Galaxy R angenehm in der Hand und muss sich hinter dem Galaxy S2 nicht sonderlich verstecken. Es zielt auf die Kundschaft unterhalb der Preisklasse des Galaxy S2 ab und bedient diese, wie ich meine, mit sehr attraktiven Ausstattungsmerkmalen.

Zum Verkaufsstart kann ich euch keine 100%igen Aussagen machen, Anfang des vierten Quartals 2011 dürften wir es nach und nach auch in Deutschland sehen – ist ja nicht mehr lange hin. Der Preis sollte sich auf knapp über 400,- € einpendeln, der UVP für Deutschland ist noch nicht offiziell.

Schaut euch das kurze Video an, mit einem schnellen Blick über die vorinstallierten Anwendungen, ausserdem sieht man dass der Touchscreen sehr flüssig und ruckelfrei reagiert:


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Wäre das Samsung Galaxy R ein interessantes Gerät für euch und was haltet ihr vom Samsung-Experiment mit Nvidia zu kooperieren?

Samsung Galaxy Y Android 2.3 Einsteiger-Smartphone [inklusive Video]

Samsung Galaxy Y Vorderseite
Samsung Galaxy Y Vorderseite

Das Samsung Galaxy Y löst das Samsung Galaxy Mini im Line-Up ab und richtet sich an die jüngere Käuferschaft, oder direkter gesagt, an Käufer mit kleinerem Budget.

Für eine UVP von 229,- € bekommt man ein 3 Zoll Smartphone, mit TFT-Touchscreen, der mit 240×320 Pixeln auflöst. Die geringe Auflösung erkennt man selbst auf dem kleinen 3 Zoll Display recht schnell, denn es wirkt pixelig.

Die verbaute CPU werkelt mit 832 MHz und Samsung gibt den internen Speicherplatz mit ca. 150MB an (wie im Video zu sehen sind 167MB frei, laut Aussage unseres Ansprechpartners müssten es etwas um die 180MB intern sein). Speicherkarten im SDHC Format werden bis 32GB unterstützt, die installierte Androidversion ist 2.3.4 Gingerbread, er Li-Ion Akku hat eine Kapazität 1200 mAh. Das Galaxy Y funkt in WLan-Netzen der Standards b/g und n und versteht sich ausserdem mit Bluetooth in Version 3.0, HSDPA ist bis zu 7,2 MBit/s möglich.

Auf der Gehäusefront sitzt das TFT-Display, sowie zwei Touchtasten für Zurück und Menü. Die zentrale Home-Taste ist wie bei anderen Samsunggeräten als physikalische Taste ausgelegt. An der linken Seite befindet sich die Lautstärkewippe, auf der Gehäuseoberseite findet man den Micro-USB Anschluss, der unter einer Abdeckung verborgen ist, sowie den 3,5mm Klinkenanschluss. Auf der rechten Gehäuseseite ziert der An/Aus Knopf, der ebenfalls als Displaysperrknopf dient. Auf der Rückseite (Foto Rückseite) befindet sich die 2MP Kamera, die ohne Blitz daherkommt. Das Gehäuse ist aus Plastik gefertigt und in silber gehalten. Die Oberfläche ist geriffelt und soll wohl einen metallischen Look vermitteln. Mit unter 100g ist das Galaxy Y geradezu ein Fliegengewicht.

Die Verarbeitungsqualität ist, wie man es von einem Gerät in dieser Preisklasse wahrscheinlich erwartet, eher durchwachsen. Es knarzt allerdings nichts, die Spaltmasse könnten besser sein. Das TFT-Display kann seinen LCD oder AMOLED Konkurrenten natürlich nicht das Wasser reichen, ist aber immerhin kapazitiv und reagiert angenehm schwungvoll. Einige Bildeffekte der grösseren Galaxy Varianten findet man auch im Galaxy Y, selbst Smile-Shot, also automatische Auflösung sobald ein Lächeln erkannt wird, sowie eine Panoramafunktion sind mit an Bord. Bilder können dank GPS mit den Koordinaten versehen werden (Geotagging).

Für einen Preis, der sich im freien Handel recht schnell deutlich unter die 200,- € einsortieren wird, bekommt man ein Einstiegsmodell, mit momentan aktueller Androidversion. Wie es in Zukunft mit Updates aussehen wird weiss man natürlich nicht, es darf in Anbetracht des kommenden Android Ice Cream Sandwich und den durchaus schmalen Ressourcen des Galaxy Y leider berechtigte Zweifel an der Modellpflege geben.

Zum Abschluss gibt es noch ein kleines Video mit Blick rund um das Samsung Galaxy Y:


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Ich hoffe ich konnte euch einen guten Überblick über das Samsung Galaxy Y vermitteln. Wäre das ein Gerät für euch, eure Kinder, oder so? 😉

Auf Amazon kann das Samsung Galaxy Y bereits vorbestellt werden: