QLOCKTWO Nachbau von Christian Aschoff

QLOCKTWO Nachbau inklusive Bauanleitung

QLOCKTWO Nachbau von Christian AschoffDie QLOCKTWO von Biegert & Funk ist dem Einen oder Anderen sicherlich schon über den Weg gelaufen, so auch Christian Aschoff, der sich das Ziel setzte die Uhr nachzubauen.

Die QLOCKTWO ist eine schicke Wanduhr die die Zeit in Worten anzeigt, also nach dem Schema: „Es ist fünf vor zwölf“, der Traum eines jeden Technikjunkies. Mit einem Preis ab 885€ sind solche Träume jeder schnell zerplatzt und man beschäftigt sich wieder mit anderen Dingen, die „notwendiger“ erscheinen.

Christian Aschoff liess diese Uhr offentsichtlich keine Ruhe und so machte er sich daran die QLOCKTWO nachzubauen, eigener Rahmen, eigene Software, LEDs, und so weiter. So machte er sich an die Arbeit und warf ein Arduino Board, einen ATmega (mit dem schon die beiden Wolfgangs vom ComputerClub 2 viel Spass und Interessante Projekte hatten), Kabel, LEDs und alles was dazu gehört in einen Topf und baute die Uhr nach. Er schrieb die passende Software dazu und dokumentierte alle Schritte in seinem Blog.

So hängt sein eigener Nachbau der QLOCKTWO mittlerweile funktionierend an der Wand und alle Interessierten können nachlesen und nachbauen, was er geschaffen hat. Abgesehen von den Arbeitsstunden, ist der reine Materialwert für weniger gutbetuchte Technikfreunde erschwinglich geworden und ein Projekt für die kalte Jahreszeit gefunden.

Eine PDF-Anleitung zum Bau einer Wortuhr gibt es von Christian Aschoff.

Android Geräte mit Google Apps verwalten und Sicherheitsrichtlinien durchsetzen

Android Geräte mit Google Apps verwalten und Sicherheitsrichtlinien durchsetzen

Im vom Google Mobile Blog veröffentlichten Beitrag „Bring Your Phone to Work Day: Managing Android Devices With Google Apps„, stellt Google die Möglichkeit vor, Smartphones mittels Google Apps aus der Ferne zu verwalten.

Mit der in kürze im Android Market verfügbaren „Google Apps Device Policy“ App wird es möglich sein Android Smartphones mit verschiedenen Sicherheitsrichtlinien zu versehen. So können etwa die Passwortstärke, die Passwortzusammensetzung (mindestens Buchstaben und Zahlen), die Zwangsnutzung eines Passwortes für das Gerät, sowie eine Löschung aller Daten aus der Ferne (z.B. bei Verlust des Gerätes), konfiguriert werden.

Many Android devices feature tight integration with Google Apps, including native applications for Gmail, Google Talk, and Google Calendar, as well as mobile access to Google Docs. Now any employee with an Android device running version 2.2 – personal or company-issued – can access their corporate information while allowing administrators to enforce data security policies such as:

  • Remotely wipe all data from lost or stolen mobile devices
  • Lock idle devices after a period of inactivity
  • Require a device password on each phone
  • Set minimum lengths for more secure passwords
  • Require passwords to include letters and numbers

When the employee leaves the company, the administrator can withdraw access to corporate info, which allows the employee to continue to use their device if it’s their own

Mittels dieser Fähigkeiten können Unternehmen ihre Sicherheitsrichtlinien besser umsetzen und auf mobile Geräte ausweiten, gerade für Bestandskunden von Google Apps eine interessante Funktion. Die App und die Funktion in Google Apps sollen innerhalb der nächsten Tage für alle Kunden von Google Apps Premier und Google Apps Education Edition kostenfrei zur Verfügung stehen.

Voraussetzung für die Nutzung ist ein Androidgerät mit Android in Version 2.2.

pyTOMTOM Linux

TomTom Navi unter Ubuntu Linux verwalten

pyTOMTOM LinuxAls Besitzer eines TomTom Navigationsgerätes ist man dank der TomTom Home Software auf Windows festgelegt. Das pyTOMTOM Projekt schafft eine Alternative, die die Grundfunktionen unter Linux zur Verfügung stellt.

Mit pyTOMTOM kann man das TomTom Gerät sichern, den GPSQuickFix einspielen, sowie eine POI Verwaltung nutzen. Updates der Kartensoftware kann man weiterhin nicht mittels pyTOMTOM durchführen. Doch schon die oben genannten Funktionen dürften vielen Linux- und TomTom Benutzern weiterhelfen, kann man dank pyTOMTOM auf eine eigene Windowsinstallation verzichten, wenn man die POIs verwalten oder die SD-Karte sichern möchte.

pyTOMTOM ist in Python programmiert, wie es der Name bereits vermuten lässt und steht als Paketdownload für Ubuntu, Mandriva, Arch Linux und Slackware zur Verfügung.

Eine Liste der unterstützten TomTom Navigationsgeräte findet man in der offiziellen Kompatibilitätsliste.

pyTOMTOM Linux Backup TomTomUm sein eigenes Gerät verwalten zu können muss dieses am PC angeschlossen, bzw. die SD-Karte in einen mit dem PC verbundenen Kartenleser eingelegt sein. Beim ersten Start von pyTOMTOM wählt man den verwendeten Gerätetyp aus und sichert die Einstellung, nach einem Neustart des Programmes stehen einem alle unterstützten Funktionen zur Verfügung.

Ob man darauf hoffen sollte dass Kartenupdates mittels pyTOMTOM in Zukunft möglich sein könnten darf bezweifelt werden, dazu müsste TomTom selbst eine Schnittstelle zur Verfügung stellen und pyTOMTOM mit den eigenen Servern kommunizieren lassen, um zu überprüfen ob der entsprechende TomTom Account für Updates berechtigt ist.

Den Download sowie weitere Informationen findet man auf der offiziellen Homepage des pyTOMTOM Projekts.

Flash sbf file with linux

HowTo: SBF Files unter Linux flashen

Flash sbf file with linuxIm Zuge der Veröffentlichung, der Android 2.2.1 Froyo Version für das Motorola Milestone durch G.O.T., ist es an der Zeit, den Linux Benutzern zu erklären, wie man SBF Files unter dem Betriebssystem der Wahl flashen kann.

Als Linuxnutzer ist man nicht darauf angewiesen eine funktionierende virtuelle Maschine mit Windows am Laufen zu haben, oder auf einen Rechner mit eben diesem Betriebssystem auszuweichen müssen, damit man die SBF mit RSD Lite flashen kann, man ist nämlich in der Lage SBF Files bequem unter Linux auf das Endgerät flashen.

Man benötigt lediglich das sbf_flash Tool von OPTICALDELUSION: Direklink zum Blogeintrag mit der jeweils aktuellsten Version

Das Endgerät muss über adb erkannt werden, mit einer funktionierenden Installation des Android SDK ist dies kein Problem.

Nach dem Download von sbf_flash, muss dieses ausführbar gemacht werden:
chmod +x sbf_flash

Anschliessend kann das Tool mittels
./sbf_flash name_der_sbf_datei.sbf
aufgerufen werden.

Die aktuelle G.O.T. Android 2.2.1 von gestern konnte somit problemlos auf das Motorola Milestone geflasht werden. Das Gerät muss sich im Bootloader befinden, damit es vom sbf_flash Tool erkannt werden kann. Das Motorola Milestone muss man hierzu ausschalten, auf dem D-Pad die Taste für „oben“ gedrückt halten und das Gerät einschalten. Sobald das Gerät vom sbf_flash Tool erkannt wird, beginnt der Flashprozess, nach Abschluss des Flashvorgangs bootet das Gerät.

Rückfragen und Anmerkungen einfach in die Kommentare, ansonsten viel Erfolg beim Flashen unter Linux.

Android 2.2.1 Froyo für Motorola Milestone

G.O.T. veröffentlich Android 2.2.1 Froyo für das Motorola Milestone

Android 2.2.1 Froyo für Motorola MilestoneDie Group of Ten (G.O.T.) ist in der Vergangenheit schon mehrfach durch ihre Veröffentlichungen rund um das Motorola Milestone in Erscheinung getreten, die heutige Veröffentlichung von Android 2.2.1 für das Milestone festigt den Bekanntheitsgrad.

Zusammen mit dem Release der Android 2.2.1 Version für das Milestone gibt es eine neue Version der G.O.T. OpenRecovery in Version 2.0.

Die nun veröffentlichte Version basiert auf dem Android 2.2.1 Froyo Kernel und bietet somit alle Funktionen und Verbesserungen, die bisher aufgrund fehlender Kernelunterstützung noch nicht umgesetzt werden konnten. Zwar existierte schon eine Weile verschiedene Anpassungen, die Froyofunktionen für das Milestone boten, doch keine dieser Versionen basierte auf dem neuen Kernel der Android 2.2 Benutzern vorbehalten war.

Nachdem G.O.T. anfangs der Woche den Besitz einer geleakten Version, die der Motorola internen Testversion entsprechen dürfte, bekannt gab, steht nun ab sofort diese Version zum Download bereit.

Die neue Version des OpenRecovery in Version 2.0 (basierend auf der OpenRecovery 1.44 von Skrilax_CZ) beinhaltet Funktionen die für die neue Androidversion angepasst wurden, so haben sie Veränderungen in der Overclocking Funktion ergeben, sowie weitere Abweichungen.?

Aufgrund des geschlossenen Bootloaders des Motorola Milestone können keine Custom ROM Mods, wie zum Beispiel auf dem Google Nexus One, eingespielt werden, sondern lediglich Updates mit einer gültigen Signatur. Ein Flashen einer neuen Kernelversion ist daher erst möglich, sobald eine offizielle Version des Herstellers, in diesem Falle Motorola, bereit steht. Daher gab es bisher zwar Anpassungen der auf den Android 2.1 update1 basierten Kernelversionen, die Froyo ähnliche Funktionen bereithielten, auf alle Funktionen die den neuen Kernel nutzen jedoch keinen Zugriff hatten.

Sowohl OpenRecovery 2.0, als auch die inoffizielle Android 2.2.1 Version für das Motorola Milestone und eine entsprechende Anleitung, stehen über die Webseite der G.O.T. zum Download zur Verfügung.

Angry Birds

Angry Birds für Android ab sofort kostenlos verfügbar

Rovio vermeldet die sofortige Verfügbarkeit von Angry Birds für Android.

Angry BirdsDie finale Version von Angry Birds für Android ist ab sofort über das App-Portal Getjar.com verfügbar und soll in Kürze ebenfalls im Android Market und weiteren altenativen App-Stores zur Verfügung stehen.

Grosse Neuigkeit für alle Androidnutzer: Angry Birds ist kostenfrei! Im ersten Schritt wird Angry Birds mit eingeblendeter Werbung veröffentlicht, eine zukünftige Kaufversion soll es ermöglichen die Werbung zu deaktivieren.

Androidsysteme ab Version 1.6 aufwärts werden unterstützt, sofern das Gerät sich auf OpenGL ES 2.0 versteht. Der Support für QVGA Displays ist bisher noch nicht vorhanden, soll jedoch bald nachgereicht werden.

Wer nicht auf die Veröffentlichung im Android Market warten möchte kann direkt auf Getjar.com durchstarten, hierzu die mobile Webseite http://m.getjar.com ansurfen, ganz nach unten scrollen und „Quick Download“ auswählen und 43600 als Code eingeben.

Angry Birds für AndroidAktuell scheint die Webseite massiv überlastet zu sein, Geduld zahlt sich aus, der Download klappt nach einigen Anläufen.

UPDATE: Mittlerweile gibt es die Wütenden Vögel auch im Android Market: Direktdownload Angry Birds für Android (QR-Code in der Sidebar)

Quelle: Rovio Angry Birds Newsletter

Twitter Plugin für Pidgin

Twitter mit Pidgin nutzen dank Plugin

Twitter Plugin für Pidgin
Twitter Plugin für Pidgin

Pidgin versteht sich im Instant-Messenger Bereich mittlerweile mit fast jedem Netzwerk. Fehlt etwas, gibt es fast immer ein Plugin dafür, so auch für Twitter.

Mit dem microblog-purple addon, gehostet auf Google Code, kann man Pidgin mit Twitter kommunizieren lassen. Die aktuelle Version des Plugins beherrscht die Authentifizierung mittels OAuth, zur Accounterstellung muss man daher die Kommunikation auf Twitter.com erst erlauben und anschliessend die angezeigte PIN im Pidgin-Dialog eingeben.

Die Installation ist schnell vorgenommen, das zum Betriebssystem passende Paket von der Webseite herunterladen und installieren. Das Plugin steht sowohl für Linux als auch Windows zur Verfügung. Auf dem getesteten Ubuntu 10.10 System war das Paket in den Quellen vorhanden und mittels apt installierbar:

sudo apt-get install pidgin-microblog

Nach abgeschlossener Installation muss Pidgin erneut gestartet werden, sollte es noch geöffnet gewesen sein. Unter den Konteneinstellungen kann ab sofort TwitterIM ausgewählt werden. Nach Eingabe des Benutzernamen und Passwortes wird die OAuth Seite von Twitter.com geöffnet, hier muss dem mbpidgin Plugin der Zugriff erlaubt werden, erst dann bekommt man die PIN angezeigt, die man in Pidgin eingeben muss.

Twitter für Pidgin: Anzeige der Replies
Twitter für Pidgin: Anzeige der Replies

Alle Tweets werden im bekannten Chatfenster von Pidgin angezeigt, die jeweils neuste Nachricht zum Schluss. Neue Tweets werden dank Autorefresh automatisch gemeldet und eigene Tweets kann man einfach durch die Eingabe des gewünschten Tweettextes versenden. Um @-Replies angezeigt zu bekommen muss man einen Steuerbefehl „/replies“ absetzen, danach werden die Replies im Chatfenster angezeigt (siehe Screenshot).

Kommen wir zu den negativen Seiten: Die Übersichtlichkeit, oder besser gesagt, die fehlende Übersichtlichkeit, ist frappierend. Sollte man andere Clients wie Tweetdeck, oder wie sie alle heissen mögen, gewohnt sein, so wird man Pidgin nicht für Twitter nutzen wollen. Eine Anzeige der verbleibenden Zeichen fehlt ebenso wie die Anzeige der Avatarbilder der eigenen Kontakte.

Für Puristen mag es eventuell interessant sein, gerade weil sich das Plugin auch mit der mobilen Variante von Pidgin nutzen lässt, für den Rest nennen wir es einfach: Proof-of-Concept. Es gibt ein Twitter Addon für Pidgin, es funktioniert und hierbei belassen wir es auch!

Android 4 Beta für Android

Firefox 4 Beta für Android und Maemo

Android 4 Beta für Android
Firefox 4 Beta für Android

Ab sofort ist die Beta von Firefox 4 für Android und Maemo zum Download verfügbar.

Wie im Mozilla Blogeintrag beschrieben, beruht Firefox 4 Beta für mobile Geräte auf der selben Plattformtechnologie wie die Desktopvariante. Funktionen wie Firefox Sync und Add-ons sind auch mobil nutzbar.

Augenmerk habe man auf die Verbesserung der allgemeinen Perfomance gelegt, so soll das Scrollen, Zoomen und die Anzeige von Grafiken flotter von der Hand gehen.

Die Beta für Android kann über die Mozilla Webseite heruntergeladen werden: Downloadseite für Firefox 4 Beta für Android (alternativ QR-Code in der Sidebar nutzen)?.

Dank Firefox Sync kann man seine Browser History, die Bookmarks, geöffnete Tabs, Passwörter und Formulardaten nahtlos zwischen Desktop und mobilem Firefox nutzen. Das Add-on Angebot kann sich langsam aber sicher ebenfalls sehen lassen.

Mit stolzen 17,5MB verbraucht die Firefox 4 Beta weiterhin viel Speicherplatz, zumal sie sich noch nicht auf die SD Karte verschieben lässt.

Ausprobieren werdet ihr die neue Beta aber sicherlich trotzdem, oder? 😉

Torrific Website Screenshot

Torrific bietet Torrents als HTTP Download an

Torrific Website ScreenshotEs gibt Fälle, da ist der Einsatz eines Bittorrent Clients nicht praktikabel, weil zum Beispiel die Nutzung von Bittorrent untersagt ist.

In fast allen Firmen ist dies der Fall. Hin und wieder hat man jedoch Bedarf, eine über Bittorrent angebotene Datei zu erhalten. So hatte ich zum Beispiel einen Kundeneinsatz, habe die Ubuntu Server CD in der falschen Tasche gehabt und sass vor Ort, ohne die Installations CD.

In solchen Fällen ist Torrific der Retter in der Not, denn Torrific stellt den kompletten Bittorrent Background, sprich, man wählt eine Torrentdatei aus und Torrifics Server ziehen diese Datei. Sobald die Datei vollständig vorhanden ist, wird sie als HTTP Download zur Verfügung gestellt und man kann sie herunterladen. Viele Daten sind bereits im Cache vorhanden, weil ein anderer Benutzer diese bereits angefordert hat und sie vollständig geladen wurde, in diesem Fall kann man den Download direkt beginnen, andernfalls wartet man, bis Torrifics Server die Datei vollständig geladen haben. Eine Benachrichtigung erfolgt per E-Mail, sobald die Datei zum Download zur Verfügung steht.

Die Registrierung bei Torrific ist kostenlos und erfordert lediglich die Eingabe eine E-Mail Adresse und eines Passwortes, anschliessend kann man den Dienst sofort nutzen.

Um einen Torrent über Torrific zu laden kann an entweder die Torrent URL direkt eingeben, die URL einer Torrentseite einfügen oder nach dem Entsprechenden Download mittels Keyword suchen. Nicht im Cache vorhandene Dateien werden in die Queue aufgenommen und an den Server zum Download übergeben. Zur Verfügung stehende Downloads kann man anschliessend durch Klick auf den Link über HTTP herunterladen.

Eine Interessante Lösung für alle die Daten, die über Bittorrent verteilt werden benötigen, jedoch nicht die Möglichkeit haben einen entsprechenden Client zu betreiben.

Link zur Torrific.com Webseite

Motorola Europe Facebook Meldung

Neuigkeiten zum Android Froyo Update für das Motorola Milestone

Motorola Europa hat sich per Facebook erneut zu Wort gemeldet und Neuigkeiten zum Android 2.2 Froyo Update für das Milestone verlauten lassen.

Motorola Europe Facebook Meldung
Motorola Europe Facebook Meldung

Das Update sei offiziell geplant und für Ende des Jahres terminiert. Eine Unterstützung von Apps2SD und USB-Tethering sei ebenfalls vorgesehen. Dies sind gute Neuigkeiten, wurde ja zwischenzeitlich darüber spekuliert das Froyo Update könnte im Funktionsumfang abgespeckt sein.

Motorolas Milestone Besitzer müssen also weiterhin warten, bekommen das Update allerdings mit Sicherheit. Apps2SD wird dem Milestone sehr gut zu Gesicht stehen, ist der verfügbare Anwendungsspeicher recht gering.

Aufgrund dieser Neuigkeiten sollte die Wartezeit gut zu überbrücken sein, denn die interessanten Froyo Funktionen bekommt das Milestone. Ein weiteres Android Update, nach dem Rollout von Froyo, darf jedoch sehr bezweifelt werden, betrachtet man die bisherige Updatepolitik des Hauses Motorola.

Quelle: Motorola Europe Facebook