Nodch.de Gewinnspiel zum 6.Geburtstag!

Die Gewinner des 6 Jahre nodch.de Gewinnspiels

Das Gewinnspiel ist vorbei und random.org hat bei der Auslosung ganz schön glühen müssen, aufgrund der zahlreichen Teilnehmer.

Nodch.de Gewinnspiel zum 6.Geburtstag!

Teilnahmeberechtigt waren alle Twitter Follower von @nodch, alle Fans der Facebookseite, die Abonnenten des nodch.de YouTube Kanals, jeder der einen Kommentar im Gewinnspielartikel hinterlassen hat, jeder Retweet, jeder Share bei Facebook, jeder Blogbeitrag der zum Artikel gelinkt hat und die Kreativbeiträge.

Die Aufstellung, nach Bereinigung von Doppelkommentaren, doppelten IP-Adressen und sonstigen Spielereien, lautet wie folgt:

  • Twitter Follower: 913 Losnummern
  • Facebook Fans: 525 Losnummern
  • YouTube Abonnenten: 105 Losnummern
  • Kommentare im Gewinnspielartikel: 182 Losnummern
  • Twitter RT: 197 Losnummern
  • Facebook Shares: 78 Losnummern
  • Blogbeiträge: 15 Losnummern
  • Kreativbeiträge: 3 Losnummern

Wir kommen im Gesamt also auf sagenhafte 2018 Losnummern, die zur Teilnahme berechtigt waren.

Hier nun also die Gewinner, jeweils mit Gewinn und Art der Teilnahme. Die Gewinner der Lizenzen melden sich bitte per E-Mail, damit ihnen die Lizenz zugesendet werden kann. Gewinner von Hardwarepreisen melden sich ebenfalls per E-Mail und übermitteln die Anschrift zum Versand des Gewinnes.

Gewinnerliste:

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für die rege Teilnahme. Nicht traurig sein wenn es dieses Mal nicht geklappt hat, das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt!

Opera Mobile 10.1 beta für Android: Speicherhunger

Opera Mobile 10.1 beta für Android verfügbar

Opera Mobile 10.1 beta für Android: Speicherhunger
Opera Mobile 10.1 beta für Android: Speicherhunger

Opera veröffentlicht, wie angekündigt, pünktlich die Beta des hauseigenen Browsers für Android Engeräte und stellt diesen zum Download über den Android Market zur Verfügung.

Ab dem heutigen 9. November ist die nativ entwickelte Androidversion des Opera 10.1 als Beta verfügbar und kann über den Android Market heruntergeladen werden: Downloadlink Opera 10.1 beta für Android (QR-Code in der Sidebar).

Opera Mini gab es schon einige Zeit im Android Market, die Mobile Version ist allerdings optimiert und mit mehr Funktionen versehen worden, so werden Pinch-to-Zoom und Geolocations unterstützt. Opera Mobile soll im Allgemeinen wesentlich flüssiger laufen als die Mini Variante, auf einen genauen Vergleich zu Opera Mini muss, aufgrund ausgebliebener Nutzung meiner Seite, verzichtet werden. Mobile Tabs, Passwortmanager und den Opera Turbo (serverbasierte Webseitenkomprimierung durch den Opera Proxy), sind nur ein?ige der Funktionen des Opera Mobile. Eine Unterstützung für Flash fehlt auf der anderen Seite jedoch und soll erst in einer kommenden Version nachgereicht werden.

Mit rund 20MB installierter Anwendungsgrösse und einem umfangreichem Datenhunger allgemein, ist der Opera Mobile alles andere als sparsam und peilt stark in Richtung der Firefox 4 Beta, wenn es um die Krone der Platzverbraucher geht, immerhin lässt sich die Anwendung auf die SD-Karte verschieben, einen so umfangreichen Platzgewinn, wie man es sich erhoffen mag, gibt es leider auch dann nicht.

Was haltet ihr von der Opera Mobile Beta, habt ihr ihn bereits getestet? Teilt uns eure Meinung in den Kommentaren mit.

Samsung Galaxy S

Kies my… Samsung Galaxy S Android 2.2 Froyo Update offiziell verfügbar

Samsung Galaxy SDas offizielle Rollout des Android 2.2 Froyo Update für das bisherige Top-Modell aus dem Hause Samsung, dem Samsung Galaxy S, hat europaweit begonnen.

Samsung bestätigte den Beginn des Rollouts über den UK Twitteraccount @samsungukmobile bereits gestern. Mittlerweile ist das Update auch in Deutschland verfügbar, wenn auch nicht für alle Nutzer. Geduld ist weiterhin für die Besitzer von gebrandeten Geräten angesagt (O2 und Vodafone), allerdings befindet sich das Rollout gerade erst in der Anfangsphase.

Leider stellt Samsung das Update nicht mittels Over-the-Air Update zur Verfügung und zwingt die Anwender zur Nutzung der Kies Software, welche in der Vergangenheit nicht selten zu Problemen führte. Einen anderen offiziellen Weg gibt es derzeit nicht, wenngleich man, unter drohendem Garantieverlust, sein Gerät selbst flashen kann – Odin und einschlägige Firmwareseiten im Netz machen es möglich.

Die nun offiziell vorgestellte Version bringt alle Froyo Neuerungen, wie Wireless Tethering, Apps2SD, Sprachsuche, Unterstützung für Flash und Weitere. Man nutzt jedoch weiterhin das RFS Filesystem, welches schon in der bisherigen Android 2.1 Version negativ aufgefallen ist und bei vielen Benutztern zu Lags führte. Entsprechende Lagfix-Workarounds stehen für den Root-willigen Anwender jedoch bereit, auch hier gilt: Garantieverlust.

Google Instant für Android

Google Instant für mobile Engeräte – Nutzbarkeit fraglich!

Google Instant für Android
Google Instant für Android

Die Livesuche Google Instant ist ab sofort für Android und iOS Engeräte verfügbar, zuerst zwar nur über die Google.com US-Seite, ein Rollout für den Rest der Welt ist allerdings für die kommenden Monate geplant.

Google Instant, bereits für den Desktopeinsatz seit einigen Wochen verfügbar, zeigt erste Suchergebnisse bereits während der Eingabe und schlägt zu erwartende Suchanfragen vor. Diese Art der Vorhersage und Vorschau beschleunigt die Suche wirksam, man muss sich nur daran gewöhnen.

Die Veröffentlichung für mobile Endgeräte bringt jedoch ein paar Einschränkungen mit sich. Aktuell ist Google Instant lediglich über die US-Seite Google.com erreichbar und muss aktiviert werden. Durch einen Klick auf den Google Instant “Turn on” Link kann die Livesuche mobil genutzt werden. Voraussetzung hierfür, der Besitz eines Android Gerätes mit einer Version 2.2 oder höher, oder der Nutzung eines iOS 4 Systems.

Was am PC tatsächlich Vorteile und Geschwindigkeit bringt, ist im mobilen Browser de facto jedoch relativ unbrauchbar. Durch die eingeblendete virtuelle Tastatur wird der grösste Teil des Bildschirms verdeckt, so dass man lediglich das erste Suchergebnis auf den ersten Blick erkennen kann (siehe Screenshot). Von vorteilhafter Nutzbarkeit ist das allerdings weit entfernt. Selbst auf Geräten mit physikalischer Tastatur, wie dem Motorola Milestone, sieht die Realität nicht besser aus, hier wird zwar keine virtuelle Tastatur eingeblendet, die die Sicht verdecken könnte, jedoch ist die Geräte bei aktiver Nutzung des Hardwarekeyboards im Querformat, einen grossen Übersichtsgewinn, gibt es hier nicht. Einzig auf Tablets kann man Google Instant ähnlich komfortabel benutzen, wie man es vom PC-Einsatz gewohnt ist.

Quelle: Official Google Mobile Blog

SCVNGR Hauptbildschirm

SCVNGR startet weltweit mit Google Places durch

SCVNGR Hauptbildschirm
SCVNGR Hauptbildschirm

SCVNGR (spricht: Scavenger, von Scavenger Hunt, auf deutsch: Schnitzeljagd), wildert im Revier von foursquare, Gowalla, Facebook Places und wie sie Alle heissen mögen, ist also ein lokationsbasierter Dienst mit Social Network Touch.

SCVNGR legt, stärker als alle anderen Dienste, das Augenmerk auf die Aktivitäten. Check-Ins, wie man sie von der Konkurrenz kennt, fehlen natürlich nicht, sind jedoch rein punktetechnisch (das ganze „Spiel“ basiert auf Punkten) ganz unten angesiedelt.

An jedem Ort, den man mit SCVNGR besucht kann man einchecken, dafür gibt es einen Punkt, man kann mit anderen gemeinsam einchecken, dafür gibt es dann „N mal Anzahl der teilnehmenden Personen“ Punkte für den Check-In. Darüber hinaus gibt es zwei Punkte für jeden Kommentar und zwei Punkte für ein Foto. Diese Grundaktivitäten (SCVNGR nennt sie Challenges) gibt es für jeden angelegten Ort. Eigene Challenges kann man ebenfalls anlegen und andere Nutzer motivieren es einem gleich zu tun. Ähnlich foursquare gibt es für verschiedene erreichte Ziele Badges zur Belohnung, damit man sich virtuell schmücken kann. Echte Belohnungen in Form von Rabatten, durch teilnehmenden Unternehmen, dürften den US Benutzern vorbehalten bleiben.

SCVNGR Challenges
SCVNGR Challenges

Schon früh in diesem Jahr hat SCVNGR die Verbindung zu Facebook hergestellt, so dass man die Facebook Places Aktivitäten der eigenen Freunde auch in SCVNGR sehen kann, diese Woche startete man mit der Implementierung der Google Places API weltweit durch. Dank der Nutzung der API hat man weltweit Zugriff auf einen sehr grossen Stamm an Orten und dürfte damit sehr weit an die Spitze gerückt sein, beziehungsweise foursquare und Gowalla wahrscheinlich sogar überholt haben. Lediglich die Zahl der aktiven Nutzer steht noch in keinem Verhältnis zur Zahl der angebotenen Orte. Zwar hat SCVNGR im Oktober den 500000sten Benutzer gefeiert, ausserhalb der USA dürfte man den Dienst jedoch kaum kennen, was eindeutig an den fehlenden Orten lag – wer hat schon Lust im X-ten Dienst erneut alle Orte anzulegen und dann als wahrscheinlich einziger Benutzer einzuchecken?

Dank der Google Places API Nutzung könnte SCVNGR über die US Amerikanischen Landesgrenzen hinaus reichen, ob man willige Benutzer findet bleibt angesichts der Konkurrenz abzuwarten.

SCVNGR steht für Android als auch iOS in den jeweiligen Markets/Stores zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Android Geräte mit Google Apps verwalten und Sicherheitsrichtlinien durchsetzen

Android Geräte mit Google Apps verwalten und Sicherheitsrichtlinien durchsetzen

Im vom Google Mobile Blog veröffentlichten Beitrag „Bring Your Phone to Work Day: Managing Android Devices With Google Apps„, stellt Google die Möglichkeit vor, Smartphones mittels Google Apps aus der Ferne zu verwalten.

Mit der in kürze im Android Market verfügbaren „Google Apps Device Policy“ App wird es möglich sein Android Smartphones mit verschiedenen Sicherheitsrichtlinien zu versehen. So können etwa die Passwortstärke, die Passwortzusammensetzung (mindestens Buchstaben und Zahlen), die Zwangsnutzung eines Passwortes für das Gerät, sowie eine Löschung aller Daten aus der Ferne (z.B. bei Verlust des Gerätes), konfiguriert werden.

Many Android devices feature tight integration with Google Apps, including native applications for Gmail, Google Talk, and Google Calendar, as well as mobile access to Google Docs. Now any employee with an Android device running version 2.2 – personal or company-issued – can access their corporate information while allowing administrators to enforce data security policies such as:

  • Remotely wipe all data from lost or stolen mobile devices
  • Lock idle devices after a period of inactivity
  • Require a device password on each phone
  • Set minimum lengths for more secure passwords
  • Require passwords to include letters and numbers

When the employee leaves the company, the administrator can withdraw access to corporate info, which allows the employee to continue to use their device if it’s their own

Mittels dieser Fähigkeiten können Unternehmen ihre Sicherheitsrichtlinien besser umsetzen und auf mobile Geräte ausweiten, gerade für Bestandskunden von Google Apps eine interessante Funktion. Die App und die Funktion in Google Apps sollen innerhalb der nächsten Tage für alle Kunden von Google Apps Premier und Google Apps Education Edition kostenfrei zur Verfügung stehen.

Voraussetzung für die Nutzung ist ein Androidgerät mit Android in Version 2.2.

Videobericht: myTouch4G ROM auf dem HTC Desire

ROM Portierungen sind keine Neuheit, doch das eine ROM noch vor erscheinen des eigentlichen Geräts portiert wird ist schon eine kleine Seltenheit. So wurde auch die myTouch4G ROM auf das Nexus One und das HTC Desire noch vor dessem Erscheinen portiert.

Die ROM läuft auf einer neuen Version von HTC Espresso, (einem Abkömmling des HTC Sense, schon beim HTC Espresso Phone genutzt) welche sich stark am Sense des neuen Desire HD orientiert.

So da ich nun schon viel zu oft das Wort HTC, Desire und ROM erwähnt habe (erinnert mich an ein schlechtes Product Placement) führe ich dies in einer Videodarstellung des ROM fort.


Nodch.de Youtube Channel

Mittlerweile ist die Version des ROMs auf V02 angestiegen (im Video seht ihr die v01), dort habt ihr einen stabileren Kernel und weniger „bloat“, also weniger sinnlose Apps, wie RockBand oder Asphalt 5.

Link: ROM-dev Thead

Gewinnspiel zum 6. Geburtstag von nodch.de

Schon wieder ist ein Jahr vorbei und nodch.de feiert nunmehr den sechsten Geburtstag, ein Grund sich bei euch, unseren Lesern, zu bedanken.

Zwar ein bisschen verspätet, denn der eigentliche Jubeltag wäre schon im September gewesen, starten wir heute ein Gewinnspiel zum sechsjährigen Bestehen von nodch.de.

Nodch.de Gewinnspiel zum 6.Geburtstag!

Vielen Dank für alle Leser, die täglich ihren Weg zu unserem Blog finden und mit Kommentaren, Anregungen und Tipps, die Seite bereichern.

In den vergangenen sechs Jahren ist nodch.de beachtlich gewachsen und hat die Umstellung zum reinen Techblog hinter sich.

Dafür sagen wir DANKE und damit wir es nicht nur sagen, sondern auch zeigen, starten wir ein kleines Gewinnspiel. In diesem Zuge ein herzliches Danke an die Firmen, die uns hierbei unterstützen und uns die Preise zur Verfügung gestellt haben.

Nun aber ran an den Speck, zu gewinnen gibt es folgende Preise:

5 Lizenzen von TheftAware für Android dem Diebstahl- und Datenschutz fürs Handy. Zur Verfügung gestellt durch theftaware.com. TheftAware ermöglicht es gestohlene Smartphones zu lokalisieren, die Telefonnummer der eingelegten SIM herauszufinden und Daten aus der Ferne zu sichern, bzw. zu löschen.

Ein Aurora 4 Solarpanel von me2solar, bekannt aus dem nodch.de Artikel: Testbericht: Aurora 4 Solarpanel. Das Aurora 4 lädt USB Geräte über das zur Verfügung stehende Sonnenlicht. Es besitzt einen Standard USB Anschluss und kann somit nahezu jedes Gerät bedienen, sofern es eine USB Ladefunktion besitzt. (UVP €99,-)
me2solar Aurora 4

Das Android Smartphone LG GT540 Optimus, bekannt aus dem Artikel: Ausgepackt: LG GT540 Optimus Testbericht. Das hier zur Verlosung stehende nodch.de Testgerät wurde zur Verfügung gestellt durch ?LG Deutschland (Amazonpreis €172,-)

Die digitale Videokamera Kodak PlayTouch. Als Nachfolger der Kodak Zi8 präsentiert sich die PlayTouch mit grossem 3 Zoll Touchscreen und besitzt eine Bild-/Videobearbeitung direkt im Gerät. Das zur Verlosung stehende nodch.de Testgerät wird zur Verfügung gestellt von Kodak Deutschland (UVP €269,99)

Ein brandneues Android Smartphone Sony Ericsson Xperia X10 mini pro. Das kompakte Smartphone mit QWERTZ-Slider wird zur Verfügung gestellt durch Sony Ericsson Deutschland. (UVP €299,-)

Einen Überblick über die Sponsoren, die uns die Gewinne zur Verfügung stellen, uns mit Testgeräten versorgen und den Betrieb von nodch.de gewährleisten, gibt es auf der ?Sponsorenseite.

Am Gewinnspiel kann auf mehrere Arten teilgenommen werden, für die es eine unterschiedliche Anzahl an Lospunkten gibt:

  • Auf den Twitter Button klicken und den Gewinnspielartikel retweeten (1 Gewinnspiellos)
  • Den Gewinnspielartikel auf Facebook über den „Share“ Button teilen (1 Gewinnspiellos)
  • nodch.de auf Twitter folgen (1 Gewinnspiellos)
  • Fan von nodch.de bei Facebook werden (1 Gewinnspiellos)
  • Den neuen YouTube Kanal abonieren (1 Gewinnspiellos)
  • Einen Kommentar im Gewinnspielartikel abgeben (1 Gewinnspiellos)
  • Einen Blogbeitrag verfassen und zum Gewinnspielartikel verlinken (3 Gewinnspiellose)
  • Kreativ werden und das Ergebnis (Foto, Video, etc.) in den Kommentaren verlinken (3 Gewinnspiellos)

Die Lospunkte sind additiv, es können also maximal 12 Lospunkte gesammelt werden. Alle Teilehmenden Lospunkte werden zur Auslosung mit einer eindeutigen Losnummer versehen. Jeder Gewinn wird einzeln ausgelost und mittels random.org ermittelt. Das Gewinnspiel läuft bis zum 08.11.2010 0:00 Uhr, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die ermittelten Gewinner erhalten ihre Gewinne durch zeitnahen Versand von nodch.de, bzw. der Agenturen der Hersteller. Testgeräte können Gebrauchsspuren aufweisen.

Viel Glück!

UPDATE: Vielen Dank für die zahlreichen Teilnahmen. Das Gewinnspiel ist nun beendet. Die Auslosung der Gewinner findet so schnell wie möglich statt (erstmal alle Daten sortieren und Losnummern zuteilen).

Die Gewinner werden in einem eigenen Beitrag veröffentlicht, spätestens Dienstag ist es soweit.

Die Kommentare sind ab sofort geschlossen, neue Follower (Twitter und YouTube) und FB Fans werden ebenfalls nicht mehr gewertet.

Flash sbf file with linux

HowTo: SBF Files unter Linux flashen

Flash sbf file with linuxIm Zuge der Veröffentlichung, der Android 2.2.1 Froyo Version für das Motorola Milestone durch G.O.T., ist es an der Zeit, den Linux Benutzern zu erklären, wie man SBF Files unter dem Betriebssystem der Wahl flashen kann.

Als Linuxnutzer ist man nicht darauf angewiesen eine funktionierende virtuelle Maschine mit Windows am Laufen zu haben, oder auf einen Rechner mit eben diesem Betriebssystem auszuweichen müssen, damit man die SBF mit RSD Lite flashen kann, man ist nämlich in der Lage SBF Files bequem unter Linux auf das Endgerät flashen.

Man benötigt lediglich das sbf_flash Tool von OPTICALDELUSION: Direklink zum Blogeintrag mit der jeweils aktuellsten Version

Das Endgerät muss über adb erkannt werden, mit einer funktionierenden Installation des Android SDK ist dies kein Problem.

Nach dem Download von sbf_flash, muss dieses ausführbar gemacht werden:
chmod +x sbf_flash

Anschliessend kann das Tool mittels
./sbf_flash name_der_sbf_datei.sbf
aufgerufen werden.

Die aktuelle G.O.T. Android 2.2.1 von gestern konnte somit problemlos auf das Motorola Milestone geflasht werden. Das Gerät muss sich im Bootloader befinden, damit es vom sbf_flash Tool erkannt werden kann. Das Motorola Milestone muss man hierzu ausschalten, auf dem D-Pad die Taste für „oben“ gedrückt halten und das Gerät einschalten. Sobald das Gerät vom sbf_flash Tool erkannt wird, beginnt der Flashprozess, nach Abschluss des Flashvorgangs bootet das Gerät.

Rückfragen und Anmerkungen einfach in die Kommentare, ansonsten viel Erfolg beim Flashen unter Linux.

Android 2.2.1 Froyo für Motorola Milestone

G.O.T. veröffentlich Android 2.2.1 Froyo für das Motorola Milestone

Android 2.2.1 Froyo für Motorola MilestoneDie Group of Ten (G.O.T.) ist in der Vergangenheit schon mehrfach durch ihre Veröffentlichungen rund um das Motorola Milestone in Erscheinung getreten, die heutige Veröffentlichung von Android 2.2.1 für das Milestone festigt den Bekanntheitsgrad.

Zusammen mit dem Release der Android 2.2.1 Version für das Milestone gibt es eine neue Version der G.O.T. OpenRecovery in Version 2.0.

Die nun veröffentlichte Version basiert auf dem Android 2.2.1 Froyo Kernel und bietet somit alle Funktionen und Verbesserungen, die bisher aufgrund fehlender Kernelunterstützung noch nicht umgesetzt werden konnten. Zwar existierte schon eine Weile verschiedene Anpassungen, die Froyofunktionen für das Milestone boten, doch keine dieser Versionen basierte auf dem neuen Kernel der Android 2.2 Benutzern vorbehalten war.

Nachdem G.O.T. anfangs der Woche den Besitz einer geleakten Version, die der Motorola internen Testversion entsprechen dürfte, bekannt gab, steht nun ab sofort diese Version zum Download bereit.

Die neue Version des OpenRecovery in Version 2.0 (basierend auf der OpenRecovery 1.44 von Skrilax_CZ) beinhaltet Funktionen die für die neue Androidversion angepasst wurden, so haben sie Veränderungen in der Overclocking Funktion ergeben, sowie weitere Abweichungen.?

Aufgrund des geschlossenen Bootloaders des Motorola Milestone können keine Custom ROM Mods, wie zum Beispiel auf dem Google Nexus One, eingespielt werden, sondern lediglich Updates mit einer gültigen Signatur. Ein Flashen einer neuen Kernelversion ist daher erst möglich, sobald eine offizielle Version des Herstellers, in diesem Falle Motorola, bereit steht. Daher gab es bisher zwar Anpassungen der auf den Android 2.1 update1 basierten Kernelversionen, die Froyo ähnliche Funktionen bereithielten, auf alle Funktionen die den neuen Kernel nutzen jedoch keinen Zugriff hatten.

Sowohl OpenRecovery 2.0, als auch die inoffizielle Android 2.2.1 Version für das Motorola Milestone und eine entsprechende Anleitung, stehen über die Webseite der G.O.T. zum Download zur Verfügung.