Google Wave Invites zu vergeben

Google Wave Invite
Google Wave Invite

Über Google Wave habe ich ja schon geschrieben, seit heute habe ich wieder 8 neue Invites zu vergeben, die ich gerne an 8 Glückliche unter meinen Lesern vergeben möchte.

Caschy hat es vorgemacht und auch ich möchte mit den Invites keinen Profit machen, sondern diese an Interessierte verschenken. Da sich die Anfragen in Twitter, per E-Mail und so weiter gehäuft haben, werde ich die 8 Invites an Kommentatoren dieses Beitrags verlosen.

Wer also eine Einladung haben möchte, der meldet sich hier bitte. Eure E-Mail Adresse sehe ich, ihr müsst sie nicht nochmal in den Kommentar selbst mit hineinschreiben, will ja nicht dass ihr von einem Spam Robot gefangen werdet.

UPDATE: Es sind noch einige Invites über, wer eine Einladung möchte, einfach weiter kommentieren, ich schick euch diese umgehend zu.

EIN HERZ FÜR BLOGS – Ring frei für Runde zwei!

Viele werden sich noch an die Aktion „Ein Herz für Blogs“ von vor einem halben Jahr erinnern. Damals, wie auch heute, rief/ruft der Stylespion dazu auf, dass Blogbetreiber andere Blogs vorstellen und somit ihre Leser an den eventuellen Perlen der Bloglandschaft teilhaben lassen.

Ein ? für Blogs
Ein ? für Blogs

Ich finde die Aktion klasse und werde natürlich wieder dabei sein und Freitag ein paar Blogs vorstellen die mittlerweile meinen Feedreader mit frischem Material versorgen. Wenn ihr auch teilnehmen wollt, dann schreibt einen Beitrag und veröffentlicht diesen am Freitag unter dem Titel „Ein Herz für Blogs“. Stellt eure persönlichen Favoriten vor, was lest ihr abseits von dem Themenschwerpunkt des eigenen Blogs, wo bekommt ihr gut Informationen her, welches Blog hilft euch regelmässig mit Tipps weiter, wo könntet ihr stundenlang schmökern…

Seid dabei wenn es am Freitag heisst: Ring frei für Runde zwei!

Twitter Spam Follower entfernen

Follower Vetting SocialOomph
Follower Vetting SocialOomph

Twitter ist ja schön und gut, es macht natürlich auch Spass Follower für sich zu gewinnen, Follower zu haben die die eigene Timeline mit Spam zumüllen, macht jedoch keinen Spass.

Damit ich nicht alle Follower manuell durchgehen muss, nutze ich das Follower Vetting von SocialOomph.com (ehemals Tweet Later), hier kann man anhand von ein paar Einstellungen die Spammer recht schnell und zuverlässig identifizieren, denn was nutzen all die Follower wenn es zu 90% nur Spam ist. Als Möglichkeit stehen zum einen das Verhältnis von „Following“ und „Followers“ des potenziellen Kandidaten, die Anzahl der Tweets, das Alter des Twitterkontos und einiges mehr zur Verfügung, ebenfalls  kann man Wörter in einer Blacklist pflegen.

Ein bisschen Finetuning braucht es, ein paar rutschen trotzdem durch, genau deshalb schaut man nochmal über die Liste drüber, voll automatisch ist es nämlich leider nicht. Ebenfalls würde ich mir wünschen, dass es noch vor Twitter greifen könnte und die Spammer nicht erst zu Followern werden, um dann durch das Vetting wieder gelöscht zu werden. Gerne hätte ich auch die Meldung als Spam als Möglichkeit im Vetting, das muss ich nachher manuell machen. Zur Auswahl stehen nur Approve, Ignore und Block.

Parallel dazu kann SocialOomph.com noch einiges mehr, wie zum Beispiel Tweets planen und zu einer bestimmten Zeit in der Zukunft abzusenden. Die Funktionen sind reichhaltig, ich nutze hauptsächlich das Vetting, da mir hier die potenziellen Spammer schnell gesammelt angezeigt werden. Der Account bei SocialOomph.com ist kostenlos, es gibt zwar einen kostenpflichtigen Account, aber der bietet mir nicht was ich vermissen würde.

Mit dem ddms File Explorer auf Android zugreifen

ddms File Explorer
ddms File Explorer

Ich habe den ddms schon erwähnt als ich über die Screenshots geschrieben habe, nun gehe ich bezüglich Datenübertragung nochmal darauf ein. Mit dem File Explorer des ddms kann man sehr komfortabel Dateien zwischen PC und Android Endgerät austauschen. Man kann sich sogar die Kommandozeile bei Rooten des Samsung Galaxys sparen und die Daten per ddms und GUI übertragen, wenn einem das lieber ist.

Man braucht nicht viel, einen funktionierenden Zugriff mittels der SDK Tools (adb und ddms) auf sein Android Gerät und schon kann es losgehen, ddms starten, Handy anschliessen, auswählen und dann munter Screenshots machen oder Dateien übertragen. Beide Punkte findet ihr unter „Device“.

Beim Austausch von Daten auf der System Partition sollte man äusserste Sorgfalt walten lassen! Hier kann man sich das System unbrauchbar „kopieren“ wenn man die falsche Datei löscht, oder drüberkopiert. Grundlegend immer ein Backup das Handys in regelmässigen Abständen anfertigen, aber das versteht sich eigentlich von selbst.

Ich übernehme keinerlei Haftung für Schäden die durch die Benutzung des ddms an eurem Android Gerät entstehen.

Mailst du noch oder Wavest du schon – Google Wave Zwischenfazit

Google Wave: Public Waves
Google Wave: Public Waves

Google Wave betrat zum 30. September (1. Oktober, je nach Zeitzone) die internationale Bühne und stiess einen Hype los, wie man ihn selten gesehen hat. Jeder wollte eine der sagenumwobenen Einladungen ergattern, denn Google lässt vorerst nur rund 100000 Benutzer für das System zu, jeder von ihnen muss eine Einladung vorweisen können, ansonsten bleibt ihm der Zugang verwährt. Eingeladene Benutzer können bis zu 8 Leute für die Nutzung von Google Wave nominieren, die Freischaltung dieser Nominierten obliegt wiederum Google. Man konnte vernehmen dass die ersten Nominierten bereits freigeschaltet wurden.

Mittlerweile finden sich im Netz genügend Berichte über Google Wave, von Leuten die es wirklich getestet haben, aber auch andere von  Autoren, die aufgrund der Beschreibung des Systems und den Erfahrungsberichten anderer, eine Meinung verfasst haben. Unterschiedlicher könnten die Berichte nicht sein, wie das nun immer so ist, wenn Menschen etwas testen. Dem einen gefällt es, dem anderen nicht.

Nach ein paar Tagen Google Wave Einsatz will auch ich nicht zurückstehen und meine subjektive Meinung zu Google Wave kund tun.

Fangen wir aber am Anfang an. Was hat man zuvor von Google Wave erfahren können? Es wurde als Kommunikationsdienst/Kommunikationstool vorgestellt, dass das veraltete Herangehen der E-Mail an die heutige Zeit anpassen sollte. Dazu gab es ein Video von Google mit viel Szenenapplaus für die rudimentärsten Funktionen, schon ein bisschen Sitcom like.

Zuvor war Google Wave in einer Developer Version von wenigen Auserwählten zum Testen freigegeben und startete nun in die Preview Version, quasi eine „zwischen Alpha und Beta“ Testphase. Primäres Ziel von Google: Zuverlässigkeit der Systeme testen, Systemanforderungen überprüfen, Skalierung und und und.

Nun gut, all diese Dinge im Hinterkopf und viele Berichte, die ich mir in der Zwischenzeit angelesen hatte, später, kann es nun also losgehen.

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Ubuntu: Screenshots mit Shutter online teilen

shutterexportShutter ist den meisten Ubuntubenutzern sicher ein Begriff, es ist ein Tool um Screenshots zu erstellen. Shutter bietet hier die Möglichkeit eine zuvor angelegte Auswahl, den gesamten Bildschirm, ein Fenster und Webseiten zu „fotografieren“. Bei den Webseiten erstellt Shutter nach einem zuvor festgelegten Timeout ein Screenshot und bildet somit, die zu diesem Zeitpunkt geladene Webseite ab.

shutterpdfShutter kann jedoch noch viel mehr, neben Bearbeitungsfunktionen, unter anderen zum Zuschneiden des Screenshots, kann direkt als PDF exportiert werden. Darüber hinaus bietet Shutter eine Export/Upload Funktion, mit der Schreenshots schnell auf den eigene FTP Server, oder auf vordefinierte Webseiten abgelegt werden können. Nach dem Erfolgreichen Upload bekommt man die gängigsten Linkformen direkt zur Einbindung in Foren, Webseiten und als Direktlink geliefert. Eine schnelle Weitergabe an andere Nutzer ist auf diese Weise ein Kinderspiel.

shuttershareWer Shutter noch nicht im Einsatz hat, sollte es sich spätestens jetzt einmal anschauen. Hier geht es zur Webseite des Shutter-Projektes.

HowTo: Google Wave und die Robots

Tweety für Google Wave
Tweety für Google Wave

Wie füge ich denn nun Robots zu Google Wave hinzu und wo sind die überhaupt?

Ich glaube diese Frage haben sich einige gestellt, als sie in ihren Google Wave Account gesehen haben. Da sieht man seine Waves, seine Kontakte, kann neue Kontakte hinzufügen, Gadgets nutzen, aber irgendwie fehlt doch einiges von dem, was man in all den Google Wave Videos im Netz gesehen hat.

Wie kommen denn die Robots, wie Tweety und andere in Google Wave? Ganz einfach! Man braucht nur die „E-Mail Adresse“ des Robots und fügt diesen dann wie einen Kontakt seiner Liste hinzu. Im Falle von Tweety ist das die: [email protected].

So schnell und einfach kann es gehen. Eine Liste von Wave Robots findet ihr in der Google Wave Samples Gallery. Dort in der Beschreibung der Anwendung nach „Robot Address“ suchen, dann habt ihr alles, was ihr braucht.

RSS ist tot, es lebe Twitter!

Overkill in der Bloglandschaft, als geneigter Leser hat man den RSS-Feed des jeweiligen Blogs im Abonnement, nutzt man Twitter, folgt man dem Blogschreiber auch dort.

Gerade dann sollte eine Frage erlaubt sein: Wozu braucht man noch RSS?

Über Twitter ist man schneller informiert, beinahe in Echtzeit. Fast jeder Blog posted Infos über neue Beiträge automatisiert in Twitter, bequem direkt mit einem Link zum Beitrag. Da sind die RSS Reader wesentlich langsamer, sammeln die Beiträge allerdings schön sortiert in einer Übersicht.
Mit entsprechenden Filtern ist dies in den meisten Twitter-Clients zu realisieren, ist dies aber ein vollwertiger Ersatz?
Für die meisten Benutzer würde das völlig ausreichen.

Gibt es abseits der besseren Übersicht überhaupt noch Vorteile von RSS, mit der Aktualität von Twitter kann es nicht konkurrieren?

Es gibt durchaus Seiten die nicht per Twitter posten, auch an den Kommentar-Feed kommt man nicht per Twitter, RSS darf daher weiter leben. Allerdings stellt sich die Frage durchaus zu Recht, muss man einem Blog das per Twitter benachrichtigt auch per RSS folgen?

Ich bleibe klar bei einem Ja, Twitter ist alleine durch seine hohe Frequenz schnell unübersichtlich, ist man ein paar Tage nicht bei der Sache, so ist es schnell vorbei mit der Übersicht, das passiert bei RSS nicht. Zwar sammelt sich auch hier, gerade bei vielen Feeds im Abonnement, schnell eine ganze Menge an, man kann es aber in aller Ruhe abarbeiten.

Wir seht ihr die RSS und Twitter-Thematik? Nutzt ihr beides, nur eines von beiden und warum?

Aktion: Einfach mal Danke sagen! – 1 Euro für euren Entwickler

Ich möchte an dieser Stelle auf die Aktion: „Einfach mal Danke sagen! – 1 EUR FÜR EUREN ENTWICKLER am 15. Oktober 2009“ hinweisen. Netterweise hat mich René von Mobiflip.de per E-Mail darauf aufmerksam gemacht.

Die Aktion finde ich dringend unterstützenswert, alle nutzen wir sie, die vielen Programme, die frei im Netz verfügbar sind, Freeware, OpenSource, hauptsache kostenlos. In ihren Funktionen stehen sie den kommerziellen Brüdern in nichts nach, in Sachen Innovation überholen sie diese mehr als häufig sogar. Viele Funktionen die man aus der Software der Platzhirsche kennt, wurden an Ideen angelehnt, die irgendein findiger Entwickler in seinem freien Projekt das Tageslicht erblicken liess.

Zur Aktion: Einfach mal Danke sagen!
Zur Aktion: Einfach mal Danke sagen!

Solltet ihr es nicht ohnehin schon tun, dann nutzt den 15.10.2009 und unterstützt die Projekte und somit die Entwickler. Sei es mit einer Spende (Möglichkeiten zur Paypal-Spende bieten fast alle auf ihrer Webseite an), durch Werbung oder im Idealfall sogar durch euer aktives Mitwirken. Nur so werden die von euch geschätzten Projekte am Leben bleiben und verdient haben es die Entwickler allemal!

Aufnahmen mit der OTR-Verwaltung für Ubuntu dekodieren und schneiden

OTR-Verwaltung für Ubuntu
OTR-Verwaltung für Ubuntu

Online Videorekorder sind eine schöne Sache und funktionieren erstaunlich gut. Der von mir genutzte Dienst OnlineTVRecoder.com spuckt eure Aufnahmen als otr.key File aus, welches anschliessen mit der passenden Software dekodiert werden will. Aufnahmen aus dem Fernseh enthalten, je nach Sender, mehr oder weniger viel Werbung, diese möchte man natürlich los werden. Entweder schneidet man sich diese selbst heraus, oder man nutzt eine Cutlist. Erste Anlaufstelle ist hier cutlist.at, dort kann man sich die Listen direkt für die entsprechende Aufnahme heraussuchen und als AVIDemux Projekt laden.

Es geht allerdings noch viel einfacher. Das Programm OTR-Verwaltung ist für Ubuntu verfügbar – es erledigt alle Schritte innerhalb einer Oberfläche und in einem Rutsch.

Ein paar kleine Voraussetzungen müssen erfüllt sein.

  • Ihr braucht den offiziellen Dekoder von OnlineTVRecorder.com, den Pfad zu diesem tragt ihr später in der OTR-Verwaltung ein.
  • AVIDemux sollte installiert sein: „sudo apt-get install avidemux“
  • Das Programm OTR-Verwaltung herunterladen und installieren (Doppelklick auf die heruntergeladene Datei oder „sudo dpkg -i otr-verwaltung_0.7.2-1_all.deb“

Das war es dann auch schon. Das Programm findet man ab sofort im Menü und kann es von dort starten. Ich hab ein kleines Video gemacht, in dem ihr sehen könnt, wie schnell und einfach die aufgenommene Datei, die ihr von OnlineTVRecoder.com heruntergeladen habt, dekodiert und fertig geschnitten, sowie umbenannt ist.

Video gibt es auf der nächsten Seite, falls ihr nicht direkt im Artikel gelandet seid.

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