Ausgepackt: LG GT540 Optimus Testbericht

LG GT540 Optimus Android Smartphone
LG GT540 Optimus Android Smartphone

Frisch eingetroffen: Das LG GT540 Optimus, ein Einsteigergerät in die Android Welt. Das Touchscreengerät werden wir in den kommenden Wochen im Detail vorstellen, hier der erste Eindruck.

Das LG GT540 Optimus wurde nodch.de als Testgerät, für die kommenden 8 Wochen, zur Verfügung gestellt. Die erste Bildrecherche liess Schlimmes erwarten, mutete das LG Gerät nicht gerade optisch ansprechend an. Das gelieferte Optimus in schwarzer Farbe gefällt jedoch, wider jeder Erwartung oder gerade deshalb. Es ist sauber verarbeitet, oben und unten konkav, angenehm flach und von ansprechender Qualität. Das Kunststoffgehäuse kommt in der Optik von gebürstetem Aluminium daher, nichts klappert.

LG GT540 Optimus FM Radio
LG GT540 Optimus FM Radio

Auf der Frontseite befindet sich das 3 Zoll grosse resistive TFT Touchdisplay mit einer HVGA Auflösung von 320×480 Pixeln. Unter dem Display befinden sich die Menü- sowie Zurück-Taste, Beide als Touchtasten. Zusätzlich gibt es physikalische Tasten für „Abheben“ (ruft das Telefon auf), „Home“ und „Auflegen“ (dient ebenfalls als An/Aus-Taste sowie zur Displayentsperrung). Die linke Geräteseite bietet Platz für eine Lautstärkenwippe. Rechts befinden sich sowohl die Kamera- und Suchtaste, sowie der Micro-USB Anschluss, welcher sich hinter einem Kunststoffverschluss versteckt. Eine Standard 3,5mm Klinkenbuchse für den Anschluss vonn Kopfhörern oder dem mitgelieferten Headset (mit Rufannahmetaste), welches ebenfalls als Antenne für den FM Radioempfang (87,5-108 MHz) dient, befindet sich an der Gehäuseoberseite. Vervollständigt wird das Gerät durch die auf der Rückseite zu findende 3 Megapixel Kamera.

LG GT540 Android Version
LG GT540 Android Version

Angetrieben wir das LG GT540 Optimus von einer Qualcomm MSM 7227, der mit 600 MHz zu Werke geht. Im Micro-SD Slot ist eine 2 GB grosse Karte eingelegt, welche sich durch bis zu 32 GB Karten ersätzen lässt. Der 1500 mAh  Akku soll das Gerät mit bis zu 300 Stunden im Standby versorgen, wieviel von diesem Versprechen übrig bleibt werden die kommenden Wochen zeigen. Ansonsten kommt das Optimus mit allem was man aus Android Geräten bisher gewohnt ist: A-GPS Empfänger, WLAN, GSM (GSM850, GSM900, GSM1800, GSM1900), UMTS (UMTS900, UMTS2100). RAM und ROM sind mit 256MB knapp bemessen und Android 1.6 als Betriebssystem lechzt ebenfalls nach einem Update auf eine 2.x Version, wir bemühen uns hierzu eine Aussage des Herstellers zu bekommen.

Die technischen Daten können sich durchaus sehen lassen, wenn man bedenkt dass das Gerät auf Android Einsteiger ausgerichtet ist und preislich durchaus attraktiv daher kommt.

Soviel zu den technischen Daten, mehr zur Software und dem ersten Eindruck gibt es im nächsten Bericht. Wie das 199,98 € teure LG GT540 Optimus (Amazonpreis) in der Bedienung abschneidet und ob LGs Softwareanpassungen lohenswert sind, soll dann beleuchtet werden.

Lost in Translation: (K)ein Froyo für das Motorola Milestone

Bekommt das Motorola Milestone ein Update auf Android 2.2 Froyo, diese Frage beschäftigt aktuell die Besitzer wie keine andere.

Nachdem sich James King, Motorolas Marketing Director für Europa, mit folgenden Zeilen an die Besitzer gewendet hatte, sprudeln die Absagemeldungen zum Froyo Update für das Milestone unaufhaltsam. Ein Phänomen, wie es sich zu jedem Versionssprung von Android zuträgt, tritt an die Oberfläche: Wird das Gerät, welches man besitzt, ein Update erhalten oder nicht? Schnell sind vage Aussagen als klare Absagen zum eventuellen Update verstanden und das Geschrei gross.

Eines sollte man jedoch festhalten, abseits vom Google Nexus One, hat noch kein Gerät ein offizielles Update erhalten, zwar gibt es konkretere Aussagen für das eine oder andere Gerät, wie dem HTC Desire oder dem Samsung Galaxy S, doch verfügbar sind diese offiziellen Updates bisher noch nicht. Im Zusammenhang dieser Zusagen werden Milestonebesitzer natürlich schnell nervös, da sich Motorola noch zu keinem klaren „JA“ bekennt, was das Update betrifft.

Schauen wir uns daher die Meldung von James King einmal an:

Next European Milestone and 2.2 (Froyo). I have expressed over the last  few days that the decision is pending. The team here has been collating  key pieces of information and views from this community in the last  month and providing input to relevant teams in Motorola so they are  aware. I am pushing for that decision to be made as quickly as possible,  and we can then all go from there. Some others ask why the decisions on  upgrades take so long, and why does implementation then take much  longer still. What I can say and have stated recently is that upgrades  are not a walk in the park. Sure there are short cuts that people can  take, but when you have to integrate software to a specific hardware,  then test it and integrate with third party applications, let alone any  innovation from ourselves, plus then get approvals to make this all  official and safe… its is a big undertaking that requires planning and  resource and third party coordination to see this all through. As I say,  once we have decision, we will inform. JK

Motorola scheint sich vorgenommen zu haben, seine Anwender auf direktem Wege, meist über ihre Facebook Gruppen/Seiten, über das Vorgehen zu informieren. Wahrscheinlich wäre es in solchen Fällen besser, Informationen erst dann zu veröffentlichen, wenn Entscheidungen getroffen wurden. Die Anwender sind ein nervöser Haufen, das sollten die Hersteller mittlerweile gemerkt haben, eine Meldung, dass man im Moment in der Entscheidungsfindungsphase („…decision is pending.“) bezüglich eine Froyo Updates ist und man darauf drängt diese so schnell wie möglich zu fällen („…pushing for that decision to be made as quickly as possible…“), lässt mehr Interpretationsspielraum, als sich das Herr King sicherlich, im Moment der Beitragserstellung, vorstellte.

Er hätte hier seinem abschliessenden Satz als Herangehensweise verfolgen sollen und eine Entscheidung dann veröffentlichen, sobald sie getroffen ist. So ist nun eine Lawine losgetreten, die selbst die Distributionspartner zu verunsichern scheint, so haben zum Beispiel O2 und Amazon, die Werbung, bzw. Beschreibungen zum Milestone angepasst und Informationen zur Flashfähigkeit, die mit Android 2.2 Froyo Hand in Hand daherkommen sollen, entweder entfernt (Amazon) oder umgeschrieben (O2).

Zwischenzeitlich veröffentlicht Motorola ein Bugfix Release und verteilt das Update OTA (Over the Air) sowie über die Motorola Software. Fehler bezüglich des Mediaplayers und Weckers sollen behoben worden, die allgemeine Systemstabilität verbessert, die zufälligen Reboots abgestellt und die Audioqualität erhöht worden sein.

Es ist weiterhin schwer vorstellbar, dass Motorola dem Milestone das Froyo Update verweigern wird, entstünden dadurch doch berechtigte Gründe zum Rücktritt des Kaufvertrages, was beim bisherigen Vorzeigeprodukt der neuen Androidserie von Motorola mehr als nur schlechte PR zur Folge hätte. Man wird es sich nicht erlauben können! Wann das Update allerdings veröffentlicht wird, ist eine andere Frage und man sollte sich darüber im Klaren sein, dass Froyo das letzte Update für das Milestone sein wird, welches einen Android Versionssprung mit sich bringen wird.

Drakaz zeigt Android 2.2 Froyo auf Samsung Galaxy

Samsung Galaxy GAOSP
Samsung Galaxy GAOSP

Drakaz portiert gerade die Cyanogen Mod 6 fürs GAOSP und verschmilzt den Code mit seinem ROM, damit scheint das Erscheinen einer Android 2.2 Froyo Version für das Samsung Galaxy i7500 nahezu gesichert.

Es ist noch nicht lange her seitdem Drakaz die Beta 2 des GAOSP (Galaxy Android Open Source Project) ROMs veröffentlicht hatte, nun zeigt er in einem Video die Alpha 1, beruhend auf Android Froyo. Machte die Beta 2 bereits einen recht vernüftigen Eindruck, ist sie natürlich für den täglichen Gebrauch noch nicht bereit, zeigt allerdings dass Android 2.x auf dem Samsung Galaxy durchaus lauffähig ist. Was man nun im Video zur Froyo Alpha 1 sehen kann stimmt noch um einiges positiver. Die erste Version sieht nochmals flüssiger aus und verspricht Galaxy Besitzern eine aktuelle Android Version, in diesem Falle Froyo.

Sollte Drakaz mit seiner gemeinschaftlichen Entwicklung schnell voran kommen, könnte das längst totgesagte Samsung Galaxy wieder von sich reden und seine Besitzer glücklich machen, denn Froyo scheint auf den Galaxy durchaus gut zu laufen.

Eine öffentliche Beta 3 steht laut Drakaz ebenfalls in Kürze bevor, ohne hier genauere Angaben zu machen. Sobald es an dieser Front Neuigkeiten gibt werden wir darüber informieren.

Mit Spannung darf man beobachten ob das Samsung Galaxy noch vor dem Motorola Milestone, dessen Schwestergerät, das Motorola Droid, in der vergangenen Woche den „end-of-life“ Status verpasst bekam und somit bei zukünftigen Update wohl das Nachsehen haben dürfte, ein Update auf Android 2.2 Froyo erhalten wird.

Das Video gibt es nach dem Klick:

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Benutzerfreundliches HTC Desire Root per unrevoked3

unrevokedBisher war das rooten des HTC Desire nur über diverse mehr oder weniger komplizierte Schritte machbar, das hat weniger ambitionierte Benutzer abgeschreckt.

Mit unrevoked3 gehört dies der Vergangenheit an. Es eignet sich momentan zum Rooten folgender Andorid basierenden Geräte:

  • Sprint EVO 4G (HTC Supersonic)
  • Droid Incredible (HTC Incredible)
  • HTC Desire
  • HTC Aria
  • Droid Eris (HTC DesireC)

Auf der Basis von Linux, Mac und Windows stellt unrevoked3 eine durchauch als One-Click-Solution bezeichenbare Lösung dar. Ich selbst habe die Windows und Mac Variante mit einem HTC Desire getestet.

Beim Rooten gibt es nicht viel zu tun, es wird lediglich der Plattformabhängige Client (http://unrevoked.com) heruntergeladen und entpackt.

  • Dann in Einstellungen -> Anwendungen -> Entwicklung-> USB-Debuggung aktivieren.
  • Das Gerät per USB mit dem Rechner verbinden und die Applikation starten.

Nun wird das Gerät gerooted, dies kann am Display des Gerätes nachvollzogen werden.

Das Gerät startet während des Root Vorganges neu und bleibt im Bootloader stehen. Hier kann man sich dann für ein Wipe oder ein normalen Reboot entscheiden.

Motorola ohrfeigt Custom ROM willige Kunden

Seit Veröffentlichung des Motorola Milestones und dem, im Gegensatz zum Motorola Droid, geschützten Bootloader, sind die Rufe nach der Öffnung des Bootloaders laut und überall hör- bzw. lesbar.

Beinahe in jeder Meldung, in jedem Foreneintrag oder Facebook Meldung wird nach der Öffnung des Bootloaders gerufen. Nun hat Motorola öffentlich dazu Stellung genommen, in Form von Lori Fraleigh, Manager des Motorola Technikteams. Im Eintrag des Motodev Blogs wird sehr schnell klar dass Motorola keinerlei Interesse daran hat den Bootloader in nächster Zeit zu öffnen, vielmehr werde man alles daran setzen ihn so geschlossen wie möglich zu halten, auch in zukünftigen Geräten aus dem Hause Motorola.

Securing the software on our handsets, thereby preventing a non-Motorola ROM image from being loaded, has been our common practice for many years.  This practice is driven by a number of different business factors.

Motorola stelle Anwendungsentwicklern jegliche Hilfen zur Verfügung, die man sich wünschen könne, möchte man jedoch darüber hinaus sein Gerät anpassen und hierfür entwickeln, so solle man sich nach einem Entwicklergerät umsehen und dieses kaufen. Motorola rät also Allen, die mehr als das Standardsystem nutzen oder Anwendungen entwickeln wollen, vom Kauf eine Android betriebenen Gerätes aus dem Hause Motorola ab.

We understand there is a community of developers interested in going beyond Android application development and experimenting with Android system development and re-flashing phones.  For these developers, we highly recommend obtaining either a Google ADP1 developer phone or a Nexus One, both of which are intended for these purposes.

Abschliessend erwähnt Lori Fraleigh dass man in keiner Weise gegen Lizenzen wie die GPLv2 verstosse, indem man seine Geräte entsprechend schütze, alle Softwarekomponenten die Motorola auf seinen Geräten zur Verfügung stelle entsprächen voll und ganz der Opensource Politik.

The use of open source software, such as the Linux kernel or the Android platform, in a consumer device does notrequire the handset running such software to be open for re-flashing.  We comply with the licenses, including GPLv2, for each of the open source packages in our handsets.

Klare Worte in Richtung der Besitzer eines Motorola Android Gerätes, die auf eine Öffnung des Bootloaders hoffen, die Zielkundschaft stellt sich Motorola klar anders vor und wird wohl auch Recht behalten, die grosse Mehrheit wird von Custom ROMs oder dem Rooten ihrer Geräte ohnehin Abstand nehmen. Die technikversierten Benutzer sind zwar eine „laute“ Gruppe im Netz, dürften in der Jahresbilanz unter dem Strich aber vernachlässigbar sein.

Teilt und eure Meinung mit! Wie steht ihr zu den Praktiken der Hersteller in Verbindung mit Android Geräten? Was haltet ihr von Motorolas Ansage?

Quelle: MOTODEV Blog

Android Agenda Widget

Android Agenda Widget
Android Agenda Widget

Widgets für Kalender oder Aufgaben sind unter Android in grosser Zahl verfügbar, meist kommen sie mit den entsprechenden Apps, andere sind nutzen Schnittstellen zum Google Kalender oder Ähnlichen. Die heute vorgestellte App Android Agenda Widget, bietet viel, ob es hält was es verspricht soll im Folgenden kurz erläutert werden.

Android Agenda Widget (Direktlink zum Market und QR Code in der Sidebar), bietet ein Widget für beinahe alle Anwendungsfälle. Es kann auf den Google Kalender zugreifen, Google Tasks anzeigen und Aufgaben die mit Astrid erstellt wurden (Astrid muss installiert sein).

Das Widget kann in jeder erdenklichen Grösse angezeigt und auf den Homescreen platziert werden. Parallel dazu kann man unterschiedliche Kalender zuweisen und so im einen Widget nur die privaten Termine, im anderen jedoch die geschäftlichen Termine anzeigen, oder ein Widget für Kalender und eines für Aufgaben erstellen.

Android Agenda Widget gefällt mir von allen getesteten Widgets bisher eindeutig am besten, da es flexibel ist, auf alle Kalender und Aufgabenverwaltungen zugreifen kann, die ich im Einsatz habe und reibungslos mit dem ADW Launcher zusammenarbeitet, den ich als Homescreen Replacement im Einsatz habe.

Android Agenda Widget ist kostenfrei über den Android Market verfügbar und definitiv eine Installation wert!

DJ Droid – Android 2.2 Froyo für Desire ist da!

Froyo für das Desire ist verfügbar! Bereitgestellt durch die XDA Developer, nicht von HTC. Unglaublich, wenn man bedenkt das HTC zum Release Datum nur schwammige Aussagen in den Raum stellte.

Das ROM kommt mit folgenden Features:

  • Android 2.2 Froyo (FRF-85B)
  • Kernel 2.6.32.15
  • Neue Radio Firmware 32.41.00.32U_5.08.00.04
  • Neue HTC Base v2.04
  • 720p Video Aufnahmen
  • Froyo APP2SD
  • App Sharing
  • Car Panel
  • Plurk
  • Torcia
  • Wi-Fi Hotspot
  • und und und…!

Download – ROM
Download – Radio
Beides wird benötigt

Weiterlesen für die Flash Anleitung

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Buzzie ist der erste vollständige Google Buzz Client für Android

Buzzie Google Buzz Android Client
Buzzie Google Buzz Android Client

Um Google Buzz auf Android Geräten zu nutzen bietet sich primär der Weg über die mobile Webseite an, auf eine eigenständige App musste unter Android bisher verzichtet werden, Buzzie schafft nun Abhilfe.

Zwar besteht unter Android die Möglichkeit der Nutzung von Google Buzz über das Google Buzz Widget oder aus Google Maps heraus, einen vollwertigen Client, der sowohl die eingehenden Buzzes anzeigt, als auch die Möglichkeit bietet neue Nachrichten zu posten, gab es bisher nicht.

Buzzie, eine kostenpflichtige App (€ 1,49) erhältlich über den Android Market (QR-Code in der Sidebar), bietet noch einige Funktionen mehr. Zum einen kann man sich die Buzz Timeline anzeigen lassen und die Einträge lesen, kommentieren oder muten. Darüber hinaus gibt es eine Ansicht der Buzzes aus der Nähe, hier werden alle Nachrichten, die rund um die eigene GPS Position herum abgesetzt wurden, angezeigt. Nützlich ist die Anzeige der eigenen Posts, man behält die Übersicht und kann sich auf die Beantwortung von Kommentaren der eigenen Beiträge konzentrieren. Eine bearbeitbare Liste der Leute denen man selbst folgt, sowie derer, die einem folgen, rundet Buzzie angenehm ab. Ebenso gibt es die Möglichkeit nach Leuten zu suchen und diese zu den eigenen Kontakten hinzuzufügen.

Buzzie Timeline Ansicht
Buzzie Timeline Ansicht

Für den ersten vollwertigen Google Buzz Client bietet Buzzie einiges an Funktionen, inklusive Widget und Medienupload. Das Widget zeigt neue Buzzes an, jedoch nicht wenn dort neue Kommentare aufgelaufen sind, das mag sich in einer kommenden Version jedoch noch ändern.

Alles in allem ist Buzzie, für intensive Google Buzz Benutzer, sofern es diese überhaupt gibt, eine langersehnte Lösung um unter Android auf die Buzz Funktionen zuzugreifen. Dank der Android Marketbestimmung lässt sich die App ohnehin 24 Stunden lang testen, ohne dass man Gefahr laufen müsste die € 1,49 für unzureichende Funktionen ausgegeben zu haben.

Was haltet ihr von Buzzie, entspricht es euren Vorstellungen oder ist es das Geld nicht Wert? Postet eure Meinung in die Kommentare.

UPDATE: Danke für den Kommentar, Buzzie gibt es auch als Buzzie Lite, ohne Widget, dafür mit Werbung, aber kostenfrei. Hier der direkt Marketlink: Buzzie Lite im Android Market

Froyo für das Desire noch früher als von HTC?

Froyo, die neue Version des Android OS, ist in aller Munde. Während das Nexus One schon ein Update erhalten hat beziehungsweise schon vorher welche geleaked wurden müssen andere Telefone noch warten. Doch momentan verdichten sich die Gerüchte dass die Froyo Version für das HTC Desire innerhalb der nächsten vier bis fünf Wochen erscheinen soll.

Jedoch macht zur gleichen Zeit ein anderes Gerücht viel mehr aufsehen: eine, angeblich, leaked ROM für das HTC Desire ist in die Hände des XDA Developers udK geraten! Seinen Worten nach, ist es ein Test Build bei welchem die Wasserzeichen entfernt wurden. Das besondere an der ROM ist dass es nicht nur eine Sense ROM (HTCs besondere Benutzeroberfläche) ist sondern auch 720p Videoaufnahmen tätigen kann.

udK will die ROM anscheinend noch nicht veröffentlichen. Gründe könnten sein: Er hat „Angst“ Probleme mit HTC zu bekommen, er will uns erstmal auf die Folter spannen, es ist eine Fälschung oder, was ich für sehr möglich halte, die ROM ist noch viel zu sehr verbugt.

Berichtigt mich, wenn ich falsch liege, aber würde udK die ROM veröffentlichen, wäre es das ersten mal, dass eine Sense ROM welche nicht von HTC freigegeben wurde, noch vor ihrer offizieller Veröffentlichung in die Umlaufbahn geraten. – Die HTC Hero Nutzer werden wissen wie lange man auf ein Update warten kann 😉

Update
udk sagte heute im Forum das die Custom ROM innerhalb der nächsten zwei  Tage veröffentlicht wird!

Update 2

Die ROM ist nun da! Klicke hier

In den folgenden Videos seht ihr noch den Beweis dass die ROM echt sein soll, und eine Demonstration der 720p Aufnahme

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PogoPlug wird zum Cloud Printserver

PogoPlug
PogoPlug

PogoPlug vermeldet die baldige Verfügbarkeit einer neuen Firmware für die gleichnamigen Geräte aus eigenen Hause. Mit Erscheinen der neuen Software werden die PogoPlugs zu Webdruckern.

Drucken mit Androiden oder iPhones stellt mit der neuen Version der PogoPlug Software kein Problem mehr dar, denn man wird in der Lage sein, Dokumente an den am heimischen PogoPlug angeschlossenen Drucker zu senden und diese ausdrucken zu lassen.

Initial werden Drucker von HP und Epson unterstützt, sofern diese ab 2005 gefertigt wurden, weitere Hersteller sollen in Kürze folgen. Das Firmwareupdate ist, wie man es von PogoPlug kennt, kostenlos. „Man wolle zusätzliche Funktionen nicht separat monetarisieren, denn man hätte für PogoPlug eine grundlegende Vision und die neuen Funktionen seien darin enthalten“, sagte Jeff Fochtman in einem Interview mit dem Category5 Host Robbie Ferguson.

Die neuen Firmwarefunktion bringt, im ersten Schritt für die HP und Epson Besitzer, ein kostenloses Upgrade des PogoPlugs hin zu einem Printserver, der nicht nur im internen Netz funktional, sondern über das Internet erreichbar ist, unabhängig des verwendeten Gerätes (PC, Android, iPhone, iPad, …).

Neben der Grundfunktionalität des Cloud NAS, bietet PogoPlug eine konsequente Weiterentwicklung des Gedankens und verlagert eine weitere Funktion ins Internet, sehr zur Freude der Benutzer.

PogoPlugs bieten 4 USB Anschlüsse zum Anschluss von Festplatten oder Speichern, die über Netzwerkfreigaben, Weboberfläche oder Apps (Android, iPhone und iPad) erreicht werden und festplattenübergreifend durchsucht werden können. Die PogoPlugs verbinden sich dazu zum Dienst des Herstellers, dem sie die aktuelle externe IP mittteilen. Zugriffe von externen Geräten werden dann direkt an diese Verbindung übergeben und verschlüsselt. Neben der klassischen Datenfreigabe bieten die PogoPlugs Bildergalerien und Audiostreaming an, so hat man seine komplette Mediensammlung von Unterwegs im Zugriff, sofern der Upload der eigenen Internetverbindung ausreichend dimensioniert ist.

Für alle die einen PogoPlug in Deutschland kaufen wollen: PogoPlug Herstellerwebseite (Preis; €99,- zzgl. €4,95 Versandkosten)

via (PogoPlug Blog)