Die Gerüchteküche kocht munter vor sich her. Im Rahmen der am Freitag beendeten eComm Europe 2009, an der auch das Google Wave Team aus Sydney teilnahm, sickerten die ersten Informationen durch, dass Google den Wave Server in naher Zukunft freigeben würde. Erste Berichte sprachen vom Wochenende, andere von der kommenden, also der nun gestarteten Woche. Wie dem auch sein, eines haben sie alle gemeinsam, es wird wohl bald sein. Damit kann man sich die Wave Invites sparen und selbst einen Server betreiben.
Genaue Details sind noch nicht bekannt, es wäre interessant zu wissen, was Google alles zur Verfügung stellen wird und ob der eigene Server ähnlich umfangreich sein wird, wie die von Google betriebenen, mit Weboberfläche und allem drum und dran.
Schon jetzt ist man ja in der Lage einen bestehenden XMPP Server so zu erweitern, dass man mit Googles Servern kommunizieren kann, allerdings ging dies schon seit der Sandbox Version. Eine Anleitung zu Installation als Erweiterung des Openfire Servers findet man HIER.
Ich halte euch auf dem Laufenden, sobald der Server freigegeben ist und sich die Gerüchte bestätigt haben, erfahrt ihr es hier.
Google hat die neue Version seines Map Dienstes für Android vorgestellt und die Turn-by-Turn Navigation eingeführt, somit können Besitzer von Android 2.0 Geräten Googles Applikation für die Navigation nutzen und sind nicht mehr auf Fremdsoftware angewiesen.
Garmin und TomTom hat es aufgrund dieser Ankündigung auch gleich mal 17.9%, bzw. knapp 20% Einschlag auf den Aktienwert gekostet, denn Googles Dienst ist kostenlos und für alle Android Geräte verfügbar, sofern sie mit Version 2.0 versehen sind. Noch ist zwar kein Gerät im Umlauf, welches die neue Software nutzt, es ist aber nur eine Frage der Zeit und auch das nur in wenigen Tagen/Wochen ausgedrückt, steht doch Motorolas Droid schon vor der Veröffentlichung in den USA und HTC liess verlauten, den Hero gar nicht erst mit Version 1.6 zu versorgen, sondern direkt auf die 2.0er Version zu bauen.
Google bietet alle Funktionen, die auch andere Hersteller in ihrer Software umsetzen, bewirbt aber vor allem die Integration von Streetview, für eine beinahe fotorealistische Navigation. Aufgrund der nur in den USA beinahe flächendeckenden fotografischen Dokumentation auch nur für die Kunden in Nordamerika ein interessanter Punkt, mal schauen wie sich Googles Streetview in Deutschland entwickeln wird, es gibt diesbezüglich durchaus Stolpersteine, die Google aus den heimischen vereinigten Staaten nicht gewohnt ist.
Heute wird Ubuntu 9.10, Codename Karmic Koala vorgestellt. Herzlichen Glückwunsch Ubuntu und Canonical zur Veröffentlichung der neuen Version, die viel Neues im Detail mit sich bringt.
Es gibt genügend Artikel zu all den Neuerungen von Ubuntu 9.10, die Linux und Ubuntu im Speziellen wieder einen weiteren Schritt nach vorne bringen, dass ich gerne an dieser Stelle einmal zurückblicken möchte. Linux hat schon lange meinen Weg gekreuzt, viele Distributionen haben ich im Laufe der Jahre ausprobiert und war mit ihnen mehr oder weniger zufrieden, aber fangen wir am Anfang an.
Meine erste Begegnung mit Linux hatte ich Red Hats Linux, in Version 5.0, 1997. Von Neugier getrieben habe ich mir damals zum ersten Mal das ominöse Biest Linux angeschaut und konnte abseits der Benutzung auf einem Server nicht viel mit Linux anfangen, also ruhte meine Neugier einige Zeit, bevor ich 2001 mit Debian in Berührung kam, damals in Version 2.2 (potato). Noch recht unerfahren auf dem Gebiet habe ich damit herumgespielt und mit Hängen und Würgen eine sauber laufende grafische Umgebung an den Start bringen können, jedoch lief das System mehr als Befriedigung des Spieltriebes, als als einsatzfähige Umgebung.
Redmond Linux/ Lycoris
Zum Jahresende 2001 erhielt Redmond Linux, welches sich in absehbarer Zeit in Lycoris umbenennen sollte, auf meinen Rechnern Einzug, damals das erste System was ich langfristig im Dual Boot betrieben habe und mich nach und nach mit Linux und der darunterliegenden Struktur vertraut machte. Lycoris bin ich lange treu geblieben, auch wenn ich viele andere Distributionen parallel ausprobiert hatte, so muss es bis einschliesslich Lycoris Update 3, Anfang 2004 gewesen sein, dass ich keine persönliche Alternative gefunden hatte. Danach kam Yoper, die Distribution, die Linux zum Hauptsystem auf meinem System machte und mir die Macht von apt als Paketverwaltung in aller Deutlichkeit demonstrierte. Leider war die Yoper Freude nicht von sehr langer Dauer und Schuld daran war Ubuntu 4.10, welches ich zum Jahreswechsel 2004/2005 installierte, nachdem ich darauf aufmerksam geworden bin.
Ubuntu brachte mir damals alle Vorteile von Debian, jedoch mit deutlich neueren Paketen, wie ich sie von Yoper gewohnt war. Sicherlich musste man 2005 noch einige Einschränkungen in Kauf nehmen, wenn man Ubuntu als primäres System auf seinem Desktop betrieb, in meinem persönlichen Fall waren diese nicht so gravierend, war ich doch schon zu dieser Zeit kein grosser Computerspieler mehr und zur Not lagerte immer ein Windows im Dual Boot auf der Festplatte, sollte man es einmal gebrauchen können. Seit dieser Zeit habe ich im Bereich Desktopbetriebssystem, abseits von Ubuntu, nicht mehr viel getestet. Eine Weile habe ich auf einem anderen Rechner im Büro weiterhin Yoper betrieben und die Entwicklung der Distribution weiterverfolgt, aber der Spass an Ubuntu mit seinen festen Releasezyklen wuchs und wuchs und hat heute Windows vollständig von meinen privaten Systemen vertrieben, zumindest als „physikalische“ Installation, in der virtuellen Umgebung ist es weiterhin vorhanden, braucht man es doch zu häufig bei Kundenfragen.
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Canonical, die Ubuntu-Community, ubuntuusers.de im Speziellen, Linus und allen anderen die es mir ermöglicht haben meine Systeme mit einem freien Betriebssystem zu benutzen, welches für mich persönlich kaum Wünsche offen lässt.
Ich freue mich auf die Zukunft und sage: Willkommen an den Koala!
Pip.io ist in aller Munde. In Zeiten von Google Wave schmeisst nun auch Pip.io mit Invites um sich und lädt zur Betaphase. Allerdings ist es definitiv einfacher einen Pip.io Invite zu bekommen als einen für Google Wave, aber das nur am Rande.
Pip.io bietet einen Webdienst in dem sich Twitter, Facebook, RSS-Feeds und Netflix unter einer Oberfläche zusammenfassen und bedienen lassen. Das ist an sich nicht besonderes, sind dies doch klassische Facebookfunktionen, auch dort lassen sich Twitter und RSS-Feeds einbinden, wie es mit Netflix ausschaut weiss ich nicht, hat mich mangels eines Accounts auch nie interessiert.
Hat man seine gewünschten Dienste mit Pip.io verknüpft kann es losgehen, zum Test habe ich Twitter und Facebook eingebunden. Alle bekannten Funktionen lassen sich schnell und zielsicher bedienen, ganz nach dem Motto „kennst du einen, kennst du alle“, ist auch der Pip.io Webdienst nichts Aussergewöhnliches. Darüber hinaus steht ein Pip.io Adressbuch zur Verfügung in dem man sich seine Kontakte innerhalb von Pip.io sammeln kann. Mit Benutzern innerhalb von Pip.io kann gechattet werden, sofern diese online sind, angezeigt wird das im typischen IM-Style mittels kleiner grüner Statusleuchten. Den eigenen Standort zeigt Pip.io basierend auf den IP Geodaten an, stimmen diese nicht, wie in den meisten Fällen, soll man den Standort editieren können, in meinem Fall klappte das nicht. Neben all den Benachrichtigungen der einzelnen eingebundenen Dienste gibt es noch eine globale Übersicht, in diesem Fall heisst das, alle Updates innerhalb des Pip.io Netzwerkes.
Alles in allem also kein Hexenwerk, für den einen oder anderen mag das ganz interessant sein, kann man Twitter und Facebook zentral von einer Stelle aus befüllen, wie oben erwähnt geht das über die Verknüpfung der beiden Dienste miteinander aber ohnehin schon. Es bleibt abzuwarten welche Dienste noch in Pip.io aufgenommen werden, vielleicht entwickelt sich das Ganze noch weiter. Pip.io sieht zwar nett aus, bietet auch einen gewissen Nutzen auf Kosten eines weiteren Accounts zu einem weiteren Webdienst, eines weiteren… und so weiter. Im ersten Augenblick erscheint der animierte Hintergrund ja wirklich pfiffig, zur Geschwindigkeit, gerade auf mobilen Endgeräten trägt er jedoch beim besten Willen nicht bei.
Ob man den Dienst wirklich nutzen möchte sollte jeder selbst entscheiden, wer mag kann eine Einladung haben, kann 10 vergeben, ein kurzes „Ich will, bitte!“ reicht aus, die ersten Zehn, die schreien, bekommen die Invites, allen anderen sei gesagt:
Im Moment verpasst ihr nichts, was es nicht auch woanders gibt.
Mit dem Erscheinen von Ubuntu Karmic am 29.10.2009 wird Ubuntu One direkt mitinstalliert, bisher konnte man sich Ubuntu One auf 9.04 anschauen.
Ubuntu One ist ebenso wie Dropbox ein Dienst zur Onlinespeicherung von Daten. Nach Installation des Clients erscheinen beide Dienste wie ein Ordner des lokalen Systems. Schiebt man Daten in diese Ordner so sorgt der jeweilige Client dafür diese auf dem Onlinespeicher zu übertragen. Dies geschieht im Hintergrund und stellt die Daten allen PCs zur Verfügung die ebenfalls per Client auf den Dienst zugreifen (mit dem gleichen Nutzerdaten versteht sich). Ein Zugriff über ein Webinterface ist bei beiden Diensten natürlich auch möglich.
Worin unterscheiden sich die beiden Dienste also nun?
Eigentlich nur in der Plattformunabhängigkeit von Dropbox, denn für diesen Dienst gibt es Clients für Linux, Mac OS und Windows, ganz im Gegensatz zu Ubuntu One, welcher nur für Ubuntu zur Verfügung steht und hier nur für Gnome, einen bestehenden Launchpad Account ebenfalls vorausgesetzt. Ansonsten bieten beide Dienste identische Leistungen, Dateien können online abgelegt werden und von unterschiedlichen PCs benutzt werden. Die Speichergrössen sind identisch, Canonical hat zur aktuellen Version die Staffelgrössen an Dropbox angepasst, so gibt es auch hier 2GB für lau und 50GB für monatliche 10$, bei Dropbox sind es 9,99$ für die 50GB, 100GB gibt es für mtl. 19,99$ (Ubuntu One bietet diese Speichergrösse nicht an).
Wohin der Weg von Ubuntu One gehen soll, zeigt die Möglichkeit Tomboy Notes einzubinden und die Notizen online zu synchronisieren. In Zukunft sollen immer mehr Anwendungen mit Ubuntu One direkt verknüpft werden und sich in Ubuntu One einbinden lassen, hoffentlich geschieht dies komfortabler als bisher, denn aktuell muss man jede weitere Anwendung einzeln mit Ubuntu One verknüpfen. Dies sollte der Client in Zukunft selbst übernehmen können, will ich meinen, aber die Anwendungsgebiete sind umfangreich, ob Kontaktspeicherung von Evolution, Thunderbird, usw. zur Synchronisation von Bookmarks des Webbrowsers, viele Dinge kommen in den Sinn, die von einen zentralen Stelle zur Onlinesynchronisierung profitieren könnten.
Bleibt jedoch abschliessen festzustellen: zum aktuellen Zeitpunkt bietet Ubuntu One keinerlei Vorteile gegenüber Dropbox, welches durch seine Plattformunabhängigkeit punkten kann. Sobald man mehr und mehr Anwendungen mit Ubuntu One verknüpfen kann, sieht die Sache vielleicht schon ganz anders aus, zumindest im Ubuntulager. Alle anderen werden mit Dropbox weiterhin besser bedient sein.
Anlässlich der anstehenden Veröffentlichung von Windows 7 und der Flut der mit diesem System vorinstallierten PCs, möchte ich die überzeugten Linux-Nutzer unter den Lesern animieren, etwas Gutes zu tun, nämlich zu spenden. Spendet an freie Projekte, an die Linux Distribution eures Vertrauens, oder jede weitere Einrichtung oder Organisation, die euch geeignet erscheint.
Viele PCs die man kauft, kommen mit OEM Lizenzen von Windows, Weihnachten ist auch nicht mehr weit entfernt und der eine oder andere Hardwarekauf wird bis zum Jahresende noch über die Bühne gehen. Häufig braucht man die Windowslizenz nicht und will Windows ohnehin nicht nutzen, mittlerweile ist für jeden Hardwarefall, auch für die Netbooks, eine Alternative erwachsen, die Windows nicht nur ersetzen, sondern verschiedenste Mehrwerte bieten kann. In einem solchen Fall hat man seine Windowslizenz ungenutzt im Schrank liegen.
Dagegen ist ein Kraut gewachsen: Gebt eure Lizenzen zurück, nutzt das vorinstallierte System gar nicht erst, oder dokumentiert eure Ablehnung der Nutzungsbestimmungen (per Foto/Video) und tretet mit dem Hardwarehersteller in Kontakt, die meisten Hersteller sind hier sehr Kundenfreundlich und erstatten euch die Lizenzkosten der installierten OEM Version und überweisen das Geld auf euer Konto.
Hier nun mein Aufruf: Nutzt dieses Geld und investiert in den Weiterbestand freier Software und spendet das erhaltene Geld an ein Projekt, sicher fallen euch hier sofort viele Projekte ein, deren Software ihr im regelmässigen Einsatz habt. Jeder Euro zählt und das Geld ist als Spende für ein Projekt wesentlich besser angelegt, als als verstaubte Windows DVD im Regal.
Erkundigt euch bei eurem Hardwarehersteller zuvor welche Schritte diese fordern um eine Rückerstattung durchzuführen! Die vorinstallierte Windows version darf nicht benutzt werden, einige Hersteller wollen den PC gar nicht erst angeschaltet haben und es reicht wenn ihr telefonisch den Nutzungsbestimmungen widersprecht, andere wollen eine explizite Ablehnung im Aktivierungsprozess, alle wollen aber die DVD zurück und eine Kopie des Kaufbelegs. Die Festplatte muss natürlich anschliessen formatiert werden, aber das hättet ihr zur Linuxinstallation ohnehin gemacht, von daher macht es kaum mehr Arbeit noch mit dem Hersteller in Kontakt zu treten, kostenfreie Servicenummern habe fast alle, der Rest hat eine Kontaktadresse für E-Mail Korrespondenz.
Tragt den Aufruf weiter!
Eure Spenden können überall gebraucht werden, daher mache ich auch absichtlich keine Werbung für ein bestimmtes Projekt.
Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner! Allen anderen vielen Dank fürs Mitmachen.
Wie schon im Ursprungsbeitrag geschrieben, sollte ich neue Invites verschicken dürfen, dann arbeite ich die Liste der Kommentatoren einfach von oben nach unten ab. Falls jemand selbst einen Invite zuviel hat, einfach mit mir in Verbindung setzen, ich vermittel dann den Kontakt zum nächsten in der Liste, der noch ohne Einladung ist. Wer in der Zwischenzeit einen Wave Zugang hat, bitte melden, dann lösche ich diesen aus der Liste.
Die Gewinner im Überblick (E-Mail Adressen werden nicht vollständig angezeigt, die xxx stammen von mit):
Helge (helge.wxxxxx@gmail.com)
Benso (ykxxxx@googlemail.com)
Jeffrey (jeffrey.xxxx@gmail.com)
Benjamin (xxxx@benjaminnixxxx.xxx)
domlen (xxxxxx@domlen.de)
Guido Fischer (guido.fischer@xxxxx.de)
Peter (peter.kexxxxx@gmail.com)
Christoph (lexxxxxc@gmail.com)
Alle Einladungen/Nominierungen sind kurz vor Veröffentlichung dieses Beitrags an euch rausgegangen. Es wäre nett, wenn ihr hier kurz bescheid gebt sobald sie angekommen sind. Die ersten 8 haben zwischen 8 und 12 Tagen gedauert, damit ihr wisst auf was ihr euch einstellen könnt.
Viel Spass mit Wave und nochmals vielen Dank für die Teilnahme.
Drakaz hat in Zusammenarbeit mit der frandroid und XDA Community, sowie in Verbindung mit hdblog.it seine beiden ROMs Galaxo und Galaxhero in der finalen Version fertiggestellt.
Das möchte ich nutzen um euch eine Anleitung zur Verfügung zu stellen wie ihr die ROMs auf euer Galaxy bekommt. Es ist wesentlich einfacher als man denkt, es müssen nur alle Schritte genau befolgt werden. Das Galaxo ROM unterscheidet sich vom Galaxhero lediglich durch das fehlende Hero-Style, welches aus verschiedenen frei verfügbaren Komponenten zusammengestellt wurde. Ansonsten sind die beiden ROMs identisch. Ich habe mich für das Galaxhero ROM entschieden, denn das geänderte Theme sieht schon nett aus und die Performance ist wirklich sehr gut, mein Galaxy reagiert merklich flüssiger, wobei ich in dieser Hinsicht seit den letzten beiden Samsung Updates ohnehin keine Probleme mehr hatte.
Kommen wir einmal zu den Voraussetzungen für das Einspielen der ROMs. Ihr braucht ein Galaxy mit der aktuellen Firmware II5. Drakaz empfiehlt diese per Odin einzuspielen, funktioniert aber auch, solltet ihr das Handy über das NPS von Samsung aktualisiert haben.
Ist diese Voraussetzung erfüllt, kann es schon los gehen.
Es ist soweit, der Freitag hat begonnen und somit auch die Aktion „EIN HERZ FÜR BLOGS #2„, die vom Stylespion initiierte Fortsetzung der erfolgreichen Blogparade „EIN HERZ FÜR BLOGS„.
Einige interessante Blogs habe ich schon beim letzten Mal vorgestellt, diese Empfehlungen gelten uneingeschränkt weiter und sind jederzeit einen Besuch wert. HIER findet ihr die Liste von der ersten Runde „EIN HERZ FÜR BLOGS“.
Ein ? für Blogs
Nun kommen wir aber zum zweiten Teil. Im letzten halben Jahr haben sich fleissig weiter interessante Blogs in meinem Feedreader angesammelt, ein paar davon möchte ich euch hiermit vorstellen. Natürlich sind alle Blogs, die sich beim mir im Reader befinden eigentlich erwähnenswert, aber vielleicht setzt der Stylespion die Aktion ja nun im 1/2-jahres Rythmus fort, dann kann ich nach und nach alle vorstellen.
Kommen wir zu meinem diesmaligen Beitrag zur EIN HERZ FÜR BLOGS Aktion. Die folgen 5 Blogs lese ich wirklich gerne und bin froh sie in meinem Feedreader zu haben, es sind 5 Blogs aus wirklich unterschiedlichen Bereichen, da ist für jeden etwas dabei (Liste ist alphabetisch sortiert und stellt keine Wertung dar!).
ChliiTierChnübler
ChliiTierChnübler: Die Blogvorstelltung startet das Chnübli aus der Schweiz, sie bloggt über alles was ihr erwähnenswert erscheint und lässt den geneigten Leser an ihrem täglichen Leben teilhaben. Ob es nun Fundstücke sind, Datingerfahrungen oder Fragen zur Datensicherheit, in der Schweiz ist in Blogs vieles dabei, alles jedoch erfrischend und äussert anspruchsvoll geschrieben. Alle Beiträge regen zu einer lebhaften Diskussion in den Kommentaren an, die immer gut gefüllt sind. Besucht die Schweiz und wenn es nur in Form dieses Blogs ist!
KWERFELDEIN: Eines von den grossen Blogs muss ich vorstellen, weil es wirklich richtig gut ist und das gilt für mich uneingeschränkt für Martin Gommels kwerfeldein.de. Dort finden sich Beiträge von Martin und Gastautoren rund um das Thema Fotografie, mit Berichten aus dem „wahren Leben“, etwas für alle die die Fotografie lieben, oder sich generell darüber informieren wollen. Klasse Beiträge, toll aufgearbeitet und häufig mit Videos versehen, dazu Martins offener Umgang mit seinen Lesern, man fühlt sich wirklich als Teil einer grossen Familie. Ich kann euch den Besuch von kwerfeldein.de nur empfehlen, die Artikel sind klasse und häufig genug mit kleinen Spitzen in Richtung der „Profis“ gespickt, was immer einen Schmunzler in mein Gesicht zaubert. Parallel betreibt er ein Forum das sich wunderbar in den Community-Gedanken von kwerfeldein.de einfügt und äusserst umfangreich ist.
Linux und Ich: Ein Blog rund um Linux, betrieben durch Christoph Langner. Auf linuxundich.de gibt es Beiträge rund um Linux, seien es kleine Anmerkungen zur Software, kommplette Anleitungen für speziellere Fälle oder Gedanken zur Linux und OpenSource im Allgemeinen. Christoph versteht sein Handwerk, die Texte sind in jedem Fall von höchstem Niveau und begeistern den interessierten Leser. Wer sich im Linux und OpenSource Umfeld umher treibt, der sollte unbedingt bei linuxundich.de vorbei schauen. Christoph schreibt ausserdem als freier Autor für das freiesMagazin und steht offen zu seiner Vorliebe zu Ubuntu, was ihn gleich sympathisch gemacht hat. Alle Linuxer: sofort linuxundich.de in den Feedreader laden!
Der Standardleitweg: Nun geht es hoch in den Norden unseres Landes, denn hierhin für das „Default Gateway“ meines Feedreaders. Auf dem Standardleitweg gibt es Artikel über alles was dem Autor erwähnenswert erscheint, jedoch wie bei mir mit einem klaren Technikfokus. Über das Blog bin ich gestossen, als ich mit dem Samsung Galaxy und den Artikeln hierzu bei mir im Blog aktiv geworden bin, denn Menschen mit ähnlichen Interessen laufen sich zwangsläufig über den Weg und in diesem Fall ist es mit Android, auf dem Samsung Galaxy, mit einem Ubuntu PC im Hintergrund, gleich ein Hattrick gewesen. Wer nodch.de mag, der mag den Standardleitweg, so einfach kann es manchmal sein. Also husch husch, ab in den Norden mit euch und weiterlesen!
Wortteufel: Nun waren wir in der Schweiz und im hohen Norden, da ist es nur rechtens wenn wir uns in die Nachbarschaft bewegen, denn von dort bloggt Frau Wortteufel täglich aus ihrem Leben. Bei ihr ist alles dabei, von Problemkunden bis Bloggertreffen, sie ist viel unterwegs und hat daher viel zu berichten. Das sieht man an der Hülle der Artikel, die immer lustig sind oder auf der anderen Seite zum Nachdenken, immer aber zum kommentieren anregen. Wer mehr Einblick in den Geist von uns Hessen braucht, der schaut bei Frau Wortteufel vorbei, denn da bekommt er sogar noch eine weibliche Sicht, immer nur meine wirren Gedanken können ermüden, dessen bin ich mir bewusst. Daher liefere ich euch Abwechslung in Form von Frau Wortteufel, die zwar eine Zugereiste ist, aber wollen wir mal nicht so sein. 😉
Ich bin mir sicher, mit diesen 5 Vorstellungen eine runde Auswahl getroffen zu haben, die euch viel Spass bereiten wird und freue mich schon auf die nächste „Ein Herz für Blogs“ Aktion.
Über Google Wave habe ich ja schon geschrieben, seit heute habe ich wieder 8 neue Invites zu vergeben, die ich gerne an 8 Glückliche unter meinen Lesern vergeben möchte.
Caschy hat es vorgemacht und auch ich möchte mit den Invites keinen Profit machen, sondern diese an Interessierte verschenken. Da sich die Anfragen in Twitter, per E-Mail und so weiter gehäuft haben, werde ich die 8 Invites an Kommentatoren dieses Beitrags verlosen.
Wer also eine Einladung haben möchte, der meldet sich hier bitte. Eure E-Mail Adresse sehe ich, ihr müsst sie nicht nochmal in den Kommentar selbst mit hineinschreiben, will ja nicht dass ihr von einem Spam Robot gefangen werdet.
UPDATE: Es sind noch einige Invites über, wer eine Einladung möchte, einfach weiter kommentieren, ich schick euch diese umgehend zu.