Ab Morgen: Ein ? für Blogs

Ein ? für Blogs
Ein ? für Blogs

Damit es auch keinem entgeht: Morgen geht es rund, der Stylespion ruft auf zu „Ein ? für Blogs“-Tag und bittet jeden Teilnehmer, seine persönlich liebste deutschsprachige Blogs vorzustellen.

Ich finde die Aktion klasse, denn so hat man die Möglichkeit endlich wieder über neue, interessant, kleine, … Blogs zu stolpern, auf die man ansonsten gar nicht aufmerksam geworden wäre.
Da sind wir doch alle dabei, oder?! Bis Morgen dann.

Hier gehts zum Ein ? für Blogs – Beitrag vom Stylespion.

#Zensursula und der schwarze Freitag

zensurprovider.de
zensurprovider.de

Seit dem gestrigen Freitag, dem 18. April im 2009. Jahre des Herren, haben sich die ersten Provider freiwillig dazu entschlossen zu zensieren. Zu diesen „Pionieren“ zählen Alice, Arcor, Telekom, Kabel Deutschland, Vodafone und O2. Die aktuelle Liste der zensierenden Provider gibt es immer auf zensurprovider.de.

Als Mittel gegen Kinderpornografie gestartet nimmt diese Maßnahme klare Formen einer waschechten Zensur an, die laut Artikel 5 des Grundgesetzes nicht statt findet. Kinderpronografie gehört definitiv auf keinen Bildschirm, auf keinen Fernseh, nirgends hin, darüber müssen wir gar nicht diskutieren!

Leider werden mit solchen Gesetzen ganz schnell Tür und Tor für weitere Maßnahmen geöffnet und der übereifrige Aktionismus wetzt seine Messer. Heute ist ist die Kinderpornografie, Morgen der Terrorismus, wobei ich mich frage, warum sie den nicht schon längst zensiert haben, ist doch das weltweite Thema Nummer 1 und bald die freie Meinungsäusserung. Technisch beraten werden die Damen und Herren „Entscheidungsträger“ nur dürftig und stellenweise vollkommen falsch, hängt natürlich auch mit dem fehlenden technischen Verständnis der Damen und Herren zusammen, welches sie natürlich auch nicht haben müssen, sie können ja nicht alles wissen, hängen sich aber mit diesem gefährlichen Halbwissen überall hinein, Politiker eben. Wo ist das Kontrollsystem, welches unabhängige Beratung durch mehrere Instanzen vorschreibt? Schon beim Hackerparagraphen ist einiges daneben gegangen, grundlegend darf kein Administrator mehr sein eigenes Netz auf funktionierende Sicherheit überprüfen, von Firmen die sich mit IT-Security auseinandersetzen und Sicherheits Checks anbieten wollen wir mal gar nicht anfangen, da die benötigte Software schon als Grundlage des Bösen angesehen wird.

So sehen wir uns nun mit halbem Fuss in der Zensur, die gerne eine wäre, offiziell keine sein darf und letztlich auch nur lapidar umgesetzt ist, denn aktuell kann man die „freiwilligen Kinderpornofilter“ der Provider locker umgehen. Man darf gespannt sein ob es nur Kinderpornoseiten sein werden, die dem Filter zum Opfer fallen. Auf alle Fälle eine sehr trauriger Schritt, der dort von Ursula angeleiert wurde.

Schöne neue Welt…

Wie bekomme ich mehr Traffic für mein Blog? – Teil 1

Ich denke diese Frage haben sich schon viele Blogbetreiber gestellt und das Web nach Antworten durchsucht. An vielen Stellen wird man fündig und findet sehr widersprüchliche Antworten zu diesem Thema. Ich werde im Folgenden versuchen, die Punkte darzustellen, die ich genutzt habe um meinen Traffic klar zu verbessern.

Um nicht zu umfangreiche Beiträge zu produzieren, die euch beim Lesen ermüden, werde ich in mehreren Teilen beschreiben wie man den Traffic auf dem eigenen Blog erhöht. Schaut einfach regelmässig vorbei, damit ihr die nächsten Teile nicht verpasst.

Sucht man bei Goolge nach „mehr traffic fürs blog“ oder ähnlichen Suchphrasen, dann bekommt man häufig den Vorschlag in den sogenannten Top-Blog zu kommentieren. Ich weiss nicht was ich davon halten soll, grundlegend würde ich davon absehen. Das soll nicht heissen, dass ich dort nicht kommentieren sollt, sondern Kommentare machen nur dann Sinn, wenn ihr etwas zu dem entsprechenden Thema beizutragen habt. Kommentare abzugeben, nur um andere Leser des Blogs auf euer eigenes aufmerksam zu machen ist ganz klar Spam und wird, zu Recht, fast überall auch als solcher behandelt und entsprechend moderiert oder direkt gelöscht. Als Blogbetreiber wollt ihr selbst Kommentare die Gehalt haben und eine Diskussion anregen, davon lebt ein Blog. Kommentare wie „Das finde ich auch“, oder „gut geschrieben“ will keiner sehen. Bedenkt das bitte bevor ihr auf die Idee kommt einen Kommentar zu schreiben, habt immer die kleine Frage „würde ich mich über diesen Kommentar selbst freuen?“ in eurem Hinterkopf, dann kann nichts schief gehen.

Was viel wichtiger ist und das habe ich persönlich lange unterschätzt, sind Eintragungen in jedes noch so abstruse Onlineverzeichnis, ob es nun rein für Blogs ist der allgemein für Webseiten. Wenn dort nur 2 Besucher pro Seite täglich vorbeischauen, sind das zwei Besucher, die sonst nicht vorbeigekommen wären. Ich muss gestehen, die Eintragungen sind ermüdend, eintönig und und und. Tut euch den Gefallen und bereitet eine kleine Datei, aus der ihr die immer wieder abgefragten Eingaben einfach per copy&paste übernehmen könnte. Dazu gehören Daten wie den Namen des Blogs, eure URL, die URL des News-Feeds, eine Beschreibung der Webseite und mehr in dieser Richtung, ihr werdet diese Daten immer und immer wieder gebrauchen. Ungefähr die Hälfte dieser Verzeichnisse nehmen eure Einträge nur auf, wenn ihr sie selbst verlinkt, das könnt ihr aber irgendwo in eurem Blog tun, im ersten Eintrag, in der Sidebar, im Footer, wo auch immer, auf der Startseite sollten sie nur erscheinen,  wenn ihr die Besucherstatistiken der Verzeichnisse benutzen wollt, oder Wert darauf legt in den Verzeichnislisten weit oben zu stehen, dann muss der Link in der Sidebar, dem Footer oder dem Header erscheinen (bezogen auf WordPress), denn diese Bereiche werden beim Zugriff auf die Indexseite angezeigt.

In Google einfach nach „blog verzeichnis“ suchen und ihr findet mehrere Seiten in denen ihr euch registrieren könnt. Haltet Abstand von Seiten die zu viel Informationen von euch wollen, eure Anschrift hat ein Online-Verzeichnis nicht zu interessieren, ebenfalls könnt ihr auf kostenpflichtige Seiten verzichten, es gibt mehr als genügend Seiten, die kostenlos sind.

Dies war Teil 1 der Reihe: Wie bekomme ich mehr Traffic für mein Blog? Schaut wieder vorbei, ich plane, wenn ich es schaffe, alle zwei Tage den nächsten Teil zu veröffentlichen. Im nächsten Teil geht es um SEO, SERP und Newsseiten.

Ubuntu Videoanleitung: Howto Openfire Installation

Video zur Installation gibt es weiter unten
Video zur Installation gibt es weiter unten

Heute gibt es eine besondere Art der Anleitung, nämlich eine Video Howto zum Thema: „Wie installiere ich Openfire auf einem Ubuntu Server?“

Wozu braucht man eigentlich einen eigenen Server? Zum Beispiel innerhalb von Firmen oder in grösseren privaten Netzen ist es konfortabler einen eigenen Server zu betreiben und man ist nicht auf die Verbindung zu einem Server im Internet angewiesen, oder man möchte einem ausgewählten Kreis den Zugang zu einem Chatserver gewähren, ohne dass dieser mit anderen IM Gateways kommunizieren kann, oder oder oder, es gibt viele Gründe für ein warum. Viel wichtiger ist doch, es geht und das noch sehr einfach, also tun wir es!

Das Video ist eine Echtzeitaufnahme der Installation, wie ihr sehen könnt ist der Server schnell installiert, ein Plugin heruntergeladen und eingerichtet, sowie ein Benutzeraccount hinzugefügt. Mit Ende des Videos ist der Server vollständig einsetzbar, man braucht nur noch einen geeigneten Client der sich mit dem Server verbinden kann. Auf der Openfire Webseite gibt es ein paar Vorschläge, ich persönlich nutze Pidgin für XMPP/Jabber.

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Was ist der beste BitTorrent Client für Ubuntu?

Diese Frage haben sich beinahe alle Nutzer von Ubuntu schon gestellt und allgemein kann sie so nicht beantwortet werden, hängt die Antwort doch sehr von den persönlichen Vorlieben des jeweiligen Anwenders ab.

Ich werde euch hier aber nun erklären warum Deluge für mich der beste BitTorrent Client für Ubuntu ist.

Ich habe vor einiger Zeit schon meine drei Favoriten vorgestellt und deren Funktionen, wenn überhaupt nur angerissen, seitdem hat sich viel verändert und auch Deluge kommt in einer gänzlich anderen Version daher, als damals. Eines hat sich aber nicht verändert, in der Kombination Funktionen:Ressourcenverbrauch ist er ganz klar der Spitzenreiter.

Vergleiche zu anderen Clients, Vorteile und Nachteile, all das gibts nach dem Klick im vollständigen Beitrag.

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Conficker lädt Update von C auf E

Nun ist er doch aktiv – Conficker.C nutz seine Update Funktion und verwandelt sich in Conficker.E, jedoch nicht wie erwartet mittels Download über eine der vielen angefragten Webseiten, sondern durch die integrierte P2P Funktionalität. Die Hersteller von Anti Viren Lösungen versuchen sich gerade einen Reim darauf zu machen, denn die heruntergeladene Datei (484528750.exe) steht in Verbindung zum Waledac Botnetz und wird von den Herstellern schon lange erkannt.

Die neue Variante deaktiviert sich zum 3. Mai, ob sie sich vorher ein erneutes Update zieht ist unklar. Unternehmen und Firewallbesitzer sollte die P2P Schnittstelle keine Sorgen bereiten, denn Port 5114 ist im regelfall ohnehin deaktiviert. Da die Windows Skriptinglücke die einzig verbliebene Infizierungsquelle ist, reicht ein Update um Ruhe vor dem Wurm zu haben.

Ob man schon infiziert ist kann weiterhin mittels Eyechart-Test überprüft werden, zur Desinfektion helfen die Tools der AV Hersteller, oder Microsofts Removal Tool, welches sehr zuverlässig laufen soll.

via: heise online

Woopra Live Statistik – Zwischenbericht

Nun habe ich Woopra ein paar Tage laufen und muss sagen, es ist wie Fernseh schauen. Es macht wirklich Spass sich in Echtzeit seine Statistiken anzeigen zu lassen, die Wege der Seitenbesucher mitzuverfolgen und zu sehen über welchen Link sie die Seite verlassen und so weiter und so fort. Die Besucher meldet Woopra absolut zuverlässig, soll heissen, ich sehe genau die selbe Anzahl auch in den anderen Statistik Tools.

Woopra Live Statistik 1.3 RC1
Woopra Live Statistik 1.3 RC1

Woopra befindet sich aktuell in einer privaten Beta Phase und Beta heisst nunmal Beta und sollte auch als solche aufgefasst werden. Die Webverbindung zum Woopra Server steht nicht sehr stabil, parallel dazu ist sie regelmässig wegen Wartungsarbeiten nicht erreichbar, das heisst alle Besucher, die in diesen Zeiten auf die Webseite kommen, werden nicht gemeldet und nicht gespeichert. In den paar Tagen, die ich nun Woopra installiert habe, ist es drei Mal vorgekommen dass nach Rückkehr der Webverbindung meine Statistiken wieder genullt sind. Drei mal heisst in diesem Fall, drei Mal in 5 Tagen. Der Screenshot bezieht sich auf eine Zeitspanne von knapp 26 Stunden, leider war auch hier zwischendurch die Verbindung mehrfach down, aber es geht mir ja auch darum ein Bild des Liveviews zu vermitteln. Im Screenshot sieht man die aktuell, also zum Zeitpunkt des Shots, auf der Webseite befindlichen Besucher, mit allen Schnellinformationen, die man zu ihnen erhält. Der ursprüngliche Referrer wird immer mit angezeigt, sehr hilfreich. Woopra zeigt ausschliesslich „menschliche“ Besucher, keine Bots oder Feeds. Das sollte immer bedacht werden, wenn man die Statistiken mit anderen Tools vergleicht, dort sollte man sich dann die Spider ausblenden lassen.

Das Interface ist die Desktopanwendung für Linux in Version 1.3rc1.

Den Test in der ursprünglich geplanten Version fort zu setzen erachte ich im Moment nicht als sinnvoll, denn aussagekräftige Vergleichswerte sind nicht zu bekommen. Sobald die Statistiken mehrere Zeit überleben, werde ich den Test neu beginnen.

Alles in allem macht Woopra aber Spass und bietet über die Gimmicks wie Liveview und Livechat hinaus klar verwertbare Statistikdaten.

Portable Ubuntu für Windows

Richtig praktisch ist dieses Fundstück, Ubuntu Portable für Windows. Eine mit dem Colinux Kernel gestrickte und auf XMing X Server aufbauende Version von Ubuntu.

Nachdem man sich bei SourceForge die sebstentpackende Datei geladen hat, kann man eigentlich schon loslegen.

Einfach im entpackten Ordner die run_portable_ubuntu.bat ausführen und schon gehts los. Es dauert einen Moment bis Ubuntu gestartet ist, danch steht dann ein frei beweglicher Menübalken zur Verfügung und man hat Zugriff auf eine Ubuntu Standardinstallation. Mit allem drum und dran. Super auch für USB Sticks, entpackt auf den Stick und an einem beliebigen Windows PC gestartet und man hat ein paralleles Ubuntu, klasse natürlich wenn man ein Dual-Monitor-System hat, dann kann man den einen Bildschirm mit den Linux Programmen beladen und den anderen als Windows Ausgabe nutzen. Die PCs sollten nicht allzu schwach auf der Brust sein, immerhin virtualisiert man Ubuntu quasi. Auf aktuellen PCs läuft es aber flotter als die LiveCD, daher eine ratenswerte Alternative, zumal man parallel noch Windows gestartet hat.

Screenshots gibt es auf der nächsten Seite.

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WordPress Anti Spam auf nodch.de verändert

Ich habe die Spamerkennung im Blog verändert. Liefen bisher Akismet und SpamKarma parallel, habe ich nun SpamKarma deaktiviert und Akismet das Plugin NospamNX an die Seite gestellt.

Ich hoffe dass diese Kombination ausreichend ist, für Spambots sollte NospamNX ideal sein und der Rest wäre dann ein Fall für Akismet.

Zum Abschluss noch die Leistungsübersicht von SpamKarma, den Zeitraum, auf den sich die Zahlen beziehen, konnte ich leider nicht finden.

Statistik SpamKarma

Notebooks für Studenten

Da ich es gerade für Finja zusammengestellt habe, möchte ich auch den Rest der Welt teilhaben lassen und euch mitteilen, wo spezielle Angebote für Studenten, Forschung und Lehre zu finden sind. Die Liste ist sicherlich nicht vollständig und es gibt noch mehr Angebote, gerne füge ich weitere hinzu. Wenn ihr also Tipps habt, immer her damit!

Dell bietet seine Produkte hier an: http://hfa-asknet.de/
Samsung findest du hier: http://www.studentbook.de/
IBM/Lenovo tummelt sich auf: http://www.nofost.de/
und abschliessend noch ein allgemeiner Anbieter: http://www.unimall.de/