Erste Schritte nach der Ubuntu 10.04 Neuinstallation

webupd8.org First Time Use Script
webupd8.org First Time Use Script

Ubuntu 10.04 ist installiert, das System ist mehr oder minder blank, einige Programme fehlen, nun fängt sie an, die Arbeit der Ersteinrichtung.

Natürlich ist diese Ersteinrichtung und  der Bedarf der Programme von Benutzer zu Benutzer unterschiedlich. Jeder präferiert andere Programme und Einstellungen. Ein Artikel von webupd8.org, in dem ein „First Time Use Script“ vorgestellt wird, scheint daher ein guter Aufhänger zu sein, ein paar Benutzermeinungen zu sammeln.

Welche Programme und Einstellungen bevorzugt ihr? Was sind eure ersten Schritte zur Anpassung von Ubuntu?

Auf Basis des webupd8.org Skriptes, möchten wir eure Meinungen sammeln und ein nodch.de Skript erstellen, mit all den Ideen und Anpassungen, die ihr bevorzugt. Das Skript soll, entgegen dem von webupd8.org zur Verfügung gestellten, lokalisiert in deutscher Sprache erscheinen und einen guten Querschnitt eurer Anpassungen enthalten.

Postet eure Anpassungen und Ideen in die Kommentare.

Wer möchte kann sich zur besseren Übersicht auch schonmal das Skript von webupd8.org anschauen. Einige nette Ideen sind dort schon enthalten, bieten aber natürlich noch Raum für Verbesserungen.

Um das „First Time Use Script“ zu installieren, sind folgende Schritte zu befolgen:
sudo apt-get install zenity #zenity is required now for running the script
wget http://webupd8.googlecode.com/files/ubuntu-10.04-start-script_v0.4
chmod +x ubuntu-10.04-start-script_v0.4
sudo ./ubuntu-10.04-start-script_v0.4

Ubuntu One nutzen um Thunderbird Kontakte zu synchronisieren

Thunderbird Funambol Sync Addon
Thunderbird Funambol Sync Addon

Willkommen zum Ubuntu One Synchronisations Zweiteiler, heute mit einer kleinen Einführung zu Ubuntu One, dem Onlinespeicherdienst von Canonical und seiner Nutzung als SyncML Server zur Synchronisierung von Thunderbird Kontakten, Kalendern und Aufgaben.

Ubuntu One bietet, wie auch Dropbox, ein erweiterbares Kontingent an Onlinespeicher. Dieser kann dazu genutzt werden Daten zu sichern, in welcher Form auch immer. Ubuntu One stellt einen Ordner zur Verfügung, der als lokales Verzeichnis erscheint, Daten die in dieses Verzeichnis kopiert werden überträgt Ubuntu One auf den Onlinespeicher, so stehen sie auf jedem PC, der einen Ubuntu One Client installiert hat zur Verfügung und können ebenfalls über die Weboberfläche abgerufen werden.

Dass Ubuntu One jedoch mehr kann, als als reine online Datenablage zu dienen, zeigt unser Zweiteiler. Wir werden die Möglichkeit vorstellen Thunderbird zu synchronisieren, das betrifft die Kontakte, den Kalender und die Aufgaben, als auch Mobiltelefone in den Kontaktabgleich einzubinden.

Beginnen wir damit Thunderbird mittels Addon und Ubuntu One zu synchronisieren, so hält man auf mehreren PCs die Kontakte stets auf einem Stand, möglich wird dies über das Funambol Addon. Der Funambol Zugriff wird über einen entsprechenden SyncML Server realisiert, wie ihn auch Ubuntu One zur Verfügung stellt.

Um das Addon im Thunderbird zu nutzen, laden wir uns zuerst die entsprechende Version für unser eingesetztes System herunter und installieren die heruntergeladene XPI-Datei in Thunderbird über „Extras->Add-ons“, nach einem Neustart von Thunderbird steht uns das Addon zu Verfügung.

Um den Ubuntu One SyncML Server nutzen zu können, muss man sich zuerst einen Zugang erstellen, dies geschieht recht einfach über den Besuch der Webseite: https://edge.one.ubuntu.com/phones/, einen bestehenden Ubuntu One Account vorausgesetzt. Die Nutzung von Ubuntu One als Kontaktsync ist den kostenpflichtigen Ubuntu One Accounts vorbehalten, Benutzer eines freien Accounts können die Funktion jedoch 30 Tage lang kostenlos testen, danach verfällt der Zugang. Die Beschreibungen dieses Artikel lassen sich jedoch auf jeden beliebigen SyncML Server anwenden und erklären die Einrichtung lediglich exemplarisch am Ubuntu One SyncML Zugang.

Der Server stellt eine SyncML-Schnittstelle für ein mobiles Endgerät (Handy/Smartphone) mit SyncML Fähigkeit, bzw. Client, zur Verfügung, kann allerdings auch für das Thunderbird Addon genutzt werden. Wir registrieren uns daher einen Zugang und wählen sowohl bei Hersteller, als auch Modell „Other“. Die erhaltenen Zugangsdaten notieren wir uns zur späteren Verwendung.

Abschliessend konfigurieren wir das Addon im Thunderbird („Extras->Funambol sync“, mit Strg+T gelangt man direkt in die Konfigurationseinstellungen) und tragen dort die Ubuntu One SyncML Nutzerdaten ein:

Thunderbird Funambol Sync Konfiguration 1
Thunderbird Funambol Sync Konfiguration 1

Die Parameter der Synchronisierung werden im nächsten Tab konfiguriert:

Thunderbird Funambol Sync Konfiguration 2
Thunderbird Funambol Sync Konfiguration 2

Somit kann ein erster Sync erfolgen und auf Vollständigkeit überprüft werden. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit der Einrichtung der SyncML Synchronisation auf einem mobilen Endgerät und nutzen den bereits eingerichteten Zugang für diesen Zweck.

Interessante Links im Überblick:

GetDeb.net ist bereit für Ubuntu 10.04 Lucid Lynx

GetDeb.net LogoUbuntu 10.04 Lucid Lynx steht vor der Tür und wird laut Zeitplan am 29.04.2010 veröffentlicht. In Erwartung dieser neuen Ubuntuversion hat GetDeb.net Lucid Lynx aufgenommen und stellt eine passende Repository zur Verfügung.

GetDeb.net ist eine unoffizielle Quelle, die sich zum Ziel gesetzt hat, OpenSource Software für Ubuntu schnell zur Verfügung zu stellen, denn meist dauert es eine ganze Weile, bis die aktuellsten Versionen in der Distribution angekommen sind. Mit GetDeb.net kann man diese zeitliche Kluft schliessen und aktuelle Versionen herunterladen. Es werden fertige deb-Pakete zur Verfügung gestellt und eine APT-Repository.

Um die GetDeb.net Repository für Ubuntu 10.04 Lucid Lynx hinzuzufügen, reicht es aus, die folgenden Zeilen im Terminal aufzurufen:
sudo bash -c "echo 'deb http://archive.getdeb.net/ubuntu lucid-getdeb apps' >> /etc/apt/sources.list"
wget -q -O- http://archive.getdeb.net/getdeb-archive.key | sudo apt-key add -
sudo apt-get update

Mit dem Aufruf wird die Quelle in die Apt sources.list Datei eingetragen und der GetDeb.net Schlüssel hinzugefügt. Anschliessend wird ein Update ausgeführt, um die neue Quelle benutzen zu können.

Noch sind recht wenige Pakete für Lucid verfügbar, was sich jedoch schnell ändert wird, sofern man GetDeb.net kennt.

Howto: Installierte Pakete auf neues System übernehmen

Ubuntu erleichtert das Leben, dank der aus Debian bekannten Paketverwaltung, enorm.

Hat man einen zweiten PC und möchte auf diesem die selben Pakete installiert haben wie auf dem Hauptrechner, oder man installiert ein System von Grund auf neu und möchte dieses mit der lang erprobten Paketmischung versehen, kann dies unter Ubuntu sehr einfach erreicht werden.

Es kommt durauch häufiger vor, dass man nach einiger Benutzung mehr und mehr Pakete installiert hat, die man nicht mehr missen möchte. Diese mühsam per Hand abzugleichen und zu installieren ist, dank der Mittel die uns APT zur Verfügung stellt, nicht nötig. Man kann eine Liste der installierten Pakete eines laufenden Systems in eine Textdatei exportieren und diese auf einem weiteren System importieren.

Für den Export generieren wir eine Liste der installierten Pakete und schreiben die Ausgabe in die Textdatei „installierte_pakete“ (der Name ist frei gewählt).

sudo dpkg --get-selections > installierte_pakete

Diese Datei muss nun auf den PC, der abgeglichen werden soll, übertragen werden. Zusätzlich muss sichergestellt werden, dass das neue System Zugriff auf die identischen Paketquellen hat. Hierzu muss man die /etc/apt/sources.list sowie alle eventuellen List-Dateien aus /etc/apt/sources.list.d/ auf dem neuen System abgleichen, bzw. diese übertragen.

Anschliessend kann die Paketauswahl eingelesen werden und installiert werden.

sudo dpkg --set-selections < installierte_pakete
sudo apt-get -y update && sudo apt-get dselect-upgrade

Howto: Apt ohne GUI und Terminal nutzen

apturl Direktaufruf mittels Alt+F2
apturl Direktaufruf mittels Alt+F2

Apt ist eine wunderbare Paketverwaltung, es steht allen Debian-Derivaten zur Verfügung. Ich nutze apt gerne über die Konsole, das hat sich über die Jahre so eingebürgert und geht in meinen Augen wesentlich schneller als über Synaptic und alle anderen Frontends, wie sie auch immer heissen mögen.

Kennt man den Namen des Paketes das man installieren will, kann man es recht schnell über die Konsole installieren. Häufig sieht man auf Webseiten, wie auch auf nodch.de, Anleitungen, aus denen man eigentlich nur noch den vollständigen Befehl kopieren muss und das Paket ist installiert.

Viele Benutzer, gerade Umsteiger, schrecken jedoch vor der Konsole weiterhin zurück und verbinden das Terminal weiterhin mit Codefrickelei. Doch diesen Usern soll geholfen werden. Hier kommt apturl ins Spiel, ursprünglich als Browsererweiterung gedacht, um apt-get Installationsbefehle aus dem Browser heraus ans System zu übergeben, kann ein wenig zweckentfremdet werden. Apturl übergibt einen Link an apt-get, welches daraus den entsprechenden „sudo apt-get install paketnamen“ Befehl umbaut und das Paket installiert.

Steht man mit der Konsole auf Kriegsfuss, kann man sich apturl (seit Ubuntu 7.10 in den Quellen vorhanden, falls nicht ohnehin schon installiert) zu Nutzen machen.

Mittels Alt+F2 kann man eine Anwendung direkt starten (ähnlich Start->Ausführen unter Windows). Gibt man hier apt:Paketname ein, übergibt das System den Aufruf dank apturl direkt an apt-get und man kann ein Paket, ohne Konsolennutzung, direkt installieren. Apt installiert die benötigten Abhängigkeiten automatisch, man muss lediglich sein Passwort eingeben um die benötigten Rechte zu erlangen.

(via: Web Upd8)

Howto: Bestehendes Ext3 Filesystem auf Ext4 umstellen

Seit Ubuntu 9.10 Karmic Koala ist Ext4 das bevorzugte Filesystem. In den Genuss vom Ext4 kommt man jedoch nur bei einer Karmic Neuinstallation, bei einem Upgrade von 9.04 wird das bestehende Filesystem Ext3 beibehalten.

Möchte man ein laufendes System von Ext3 auf Ext4 umstellen, so ist dies in zwei Schritten möglich, die im Folgenden beschrieben werden.

Vor der Umstellung sollte ein Backup des Systems angelegt werden, zur Sicherheit!

Kommen wir nun zur Umstellung, zuerst wird tune2fs aufgerufen:
tune2fs -O extents,uninit_bg,dir_index /dev/umzustellendePartition

Anschliessend fsck aufrufen um das Filesystem konsistent zu halten:
fsck -pDf /dev/yourpartition

Zum Abschluss sollte in /etc/fstab der Typ (unter ‚type‘), des Filesystems der umgestellten Partition, von Ext3 auf Ext4 geändert werden.
Damit ist die Umstellung abgeschlossen und kann mit einem Neustart beendet werden.

PlayDeb.net Spiele unter Ubuntu installieren

Die Zeiten in denen Spiele unter Linuxsystemen stiefmütterlich behandelt wurden sind schon lange vorbei. Abseits der immer grösser werdenden Unterstützung von Windows-Spielen durch Wine, erhalten immer mehr native Spiele Einzug in den Linux-Kosmos.

Um spieleinteressierten Ubuntunutzern die Installation zu vereinfachen und Zugang zu einer gesammelten Stelle zu bieten, haben die GetDeb.net Macher ein neues Projekt gestartet.

PlayDeb.net bietet ein Repository in welches neue Spiele nahezu umgehend, nach Freigabe ihrer Autoren, aufgenommen werden und unter Ubuntu installiert werden können.

Um PlayDeb.net zu nutzen kann man den Einstieg über die Webseite wählen, das PlayDeb Paket installieren oder PlayDeb zu den Apt-Quellen hinzufügen:

deb http://archive.getdeb.net/ubuntu karmic-getdeb games

Den Key gibt es hier:
wget -q -O- http://archive.getdeb.net/getdeb-archive.key | sudo apt-key add -

Danach kann das playdeb Paket mit dem Paketmanager, bzw. über die Konsole mit apt über folgenden Aufruf, installiert werden:
sudo apt-get install playdeb

Howto: Motorola Milestone USB Tethering mit Ubuntu

Milestone Tethering mit Ubuntu und azilink
Milestone Tethering mit Ubuntu und azilink

Das Motorola Milestone ist schon ein tolles Smartphone und ein ideales Notebook für unterwegs. Man kann es als Modem für das Notebook nutzen und über die Datenverbindung des Milestones am PC surfen.

Hier kommt das Tethering ins Spiel: Per USB ist das mit dem Milestone und einem Debian basierten Betriebsystem kein Problem. Benutzt wird lediglich nicht kommerzielle Software. Es gibt kommerzielle Lösungen die das Tethering ebenfalls ermöglichen, dies nur der Vollständigkeit halber.

Getestet ist das Skript auf Ubuntu 9.10, sollte aber auch auf anderen Versionen laufen. Bitte bedenkt, das Tethering ist aktuell nur per USB möglich, nicht per WiFi, dafür wird aber auch kein Root auf dem Milestone benötigt und das Skript kann für alle ausgelieferte Geräte benutzt werden.

Shannon VanWagner hat das Vorgehen in 15 Schritten (1) beschrieben und der Benutzer bigmack83 hat für das AllDroid.org Forum ein Skript erstellt (2), dieses habe ich in die Hand genommen, es übersetzt und für das Milestone übernommen.

Als Voraussetzung muss das Android SDK auf dem System vorhanden sein und die adb Datei aus dem tools-Ordner im Pfad vorhanden sein. Am besten nach /usr/local/bin kopieren.

Nun das nodch.de android-tether Skript herunterladen und im Homeverzeichnis entpacken. Die Datei android-tether.sh ausführbar machen „chmod +x“ und starten „./android-tether.sh“, danach einfach den Anweisungen folgen.

Bei Fragen, Fehlern, Verbesserungsvorschlägen und Ähnlichem, bitte einfach einen Kommentar hinterlassen.

Das Wort zum Jahr 2009

Sehr geehrte LeserInnen,

das Jahr neigt sich seinem Ende zu, die Feiertage stehen vor der Tür, ein idealer Zeitpunkt mich für eure Treue zu bedanken. Das Jahr 2009 war ein tolles Jahr für nodch.de und das dank euch!

Ihr seid immer da und werdet von Tag zu Tag zahlreicher, das motiviert! Eure Kommentare zu den Beiträgen sind das Tüpfelchen auf dem I, der Applaus des Bloggerdaseins. Ihr seid klasse!

Geniesst die Feiertage, macht euch eine schöne Zeit und lasst euch reich beschenken und vor allem: schaut weiter regelmässig hier vorbei. 😉

Am 27.12.2009 wird nodch.de eine Weile offline sein, der Server zieht in ein neues Rechenzentrum innerhalb von Frankfurt um. Geplant ist der Umzug ab ca. 14 Uhr, gegen Abend wird dann alles wieder laufen wie gewohnt.

Nochmals vielen Dank für das erfolgreiche Jahr, dass ihr nodch.de beschert habt. Schliesst es gut ab, ich freue mich schon auf 2010. Viele interessante Themen stehen für das kommende Jahr an, gerade im Android-Bereich wird es richtig heiss werden, man denke nur an Googles Nexus One, auch alle anderen Hersteller wetzen schon die Messer. Wird 2010 das Android Jahr werden? Man wird es sehen.

Bis dahin, ihr seid die Besten! Empfehlt nodch.de weiter, lest was das Zeug hält, dank der neuen Unterstützung der Co-Autoren wird sicher für jeden etwas dabei sein.

Ein besonderer Dank an alle Leser des ubuntuusers.de Planets und der gesamten ubuntuusers.de Community, ich bin stolz ein Teil dieser Wunderbaren Benutzergruppe sein zu können.

2010: Noch mehr Berichte, noch mehr Tests, noch mehr News, noch mehr nodch.de!,

Howto: Doppelte Dateien unter Ubuntu finden und löschen

Doppelte Dateien unter Ubuntu mit fslint finden
Doppelte Dateien unter Ubuntu mit fslint finden

Mit zunehmender Nutzungsdauer von Systemen, nimmt auch der Datenmüll auf diesen zu, dopplte Dateien, seien es Bilder oder Musikdateien, sind ein übliches Vorkommnis. Es gibt jedoch Mittel und Wege gegen dieses Übel, eines soll hiermit vorgestellt sein: fslint eine GUI um doppelte Dateien aufzuspüren und das System von unnötigem Ballast zu befreien.

Ubuntu bringt zwar den Computer Janitor mit, diese eignet sich jedoch nur für Überbleibsel in Bezug auf Pakete und nicht mehr benötigte Konfigurationsdateien. Fslint geht einen Schritt weiter, so werden die Arbeiten des Computer Janitors (Installierte Pakete usw.) übernommen, sowie doppelte und temporäre Dateien, leere Verzeichnisse und mehr bereinigt/entfernt.

Die Installation ist dank Apt schnell erledigt, das zu installierende Paket nennt sich fslint. Danach findet sich die GUI unter den Systemprogrammen und kann von dort gestartet werden.

Das Home Verzeichnis ist die Vorauswahl, nach dem Programmstart und wird rekursiv durchsucht. Weitere Verzeichnisse, bzw. das komplette Dateisystem lassen sich schnell hinzufügen und ebenfalls durchsuchen.

Die Suchergebnisse werden sauber aufgelistet, die gleichen Dateien gruppiert und mit Pfad angezeigt. Zur eigene Sicherheit kann man aus der Liste in den die Datei beinhaltenden Ordner wechseln und schauen ob die Datei dort nötig ist, bzw. sie direkt löschen.

Ein sinnvolles Tool für alle die Platz und Ordnung schaffen wollen und sich mittels „fdupes“ auf der Kommandozeile tendenziell schwer tun.