Feeds vor?bergehend down

Aufgrund einer Umstellung, die mein Provider vollzogen hat, haben sich mehrere Problem aufgetan, die meisten sind behoben, jedoch sind aktuell noch die Feeds down.
Ich hoffe dass das in K?rze behoben sein wird, bis dahin heisst es aber erstmal, keine Feeds…

Update:

Die Feeds gehen wieder, da ich aber die Struktur ?ndern musste, kann es gut sein dass der eine oder andere Leser, je nach Feedreader, die Feeds erneut einlesen muss. Sorry!

Gib Gummi

Ich wusste nicht, dass Sprichworte so schmerzen k?nnen, aber dazu gleich mehr.
Gestern habe ich ordentlich Gummi auf dem Weg gelassen, leider ist dies nicht so angenehm, wie es klingt.

Nun aber zum Text; Ich habe mich mit Herrn G. zum Joggen getroffen und nat?rlich meine Lieblingslaufschuhe, welche ich gut und gerne seit 12 Jahren, wenn nicht sogar l?nger, besitze, im Gep?ck. Man trennt sich einfach ungerne von Schuhen, die so genial am Fu? liegen, als w?ren sie nur ein Socken, jedoch mit einer idealen Sohle. Gut, ich sehe ein, dass sie ?ber die Jahre einiges haben erleiden m?ssen und ihre besten Tage, vor allem optisch, schon lange hinter ihnen liegen, aber wie gesagt, dieses Tragegef?hl, unbeschreiblich…

Wir traben also in den Wand hinein, sch?ner Schotterweg, wie man es zum Joggen mag. Nach ein paar Metern eine Runde locker Aufw?rmen und Dehnen und dann los, ab durch die B?ume. Nach einigen hundert Metern merke ich, wie mir vom linken Schuh ein Teil der Sohle davon fliegt, weitere Meter sp?ter dann, ein durchaus gr?sseres St?ck, von der Sohle des linken Schuhs, na klasse. Stellenweise ist nur noch der Schutzsocken, des Schuhs, als Kontaktbremse zwischen Fu? und Schotterweg ?brig… es f?ngt durchaus an zu schmerzen. An Joggen ist nun nicht mehr zu denken. Also im Gehschritt zur?ck zum Auto. Auf dem Weg dorthin ?berzeugt mich die Sohle, dass sie, nach und nach, einfach vollst?ndig verschwinden m?chte. Alte schnaubende Jogger rauschen an mir vorbei und schauen mich verachtenden Blickes an, man h?rt die Gedanken f?rmlich: „In deinem Alter h?tten, alte Kerle wie ich nun einer bin, nur meine Staubwolke hinter mir gesehen.“ Selbst Nordic Walker kommen bedrohlich nahe, aber das kann ich mir nicht geben, also das Tempo so regulieren, dass man gerade noch ohne blutende F?sse aus dem Wald heraus kommt, aber sich nicht von Nordic Walkern in ihren stinkenden Synthetikklamotten einholen lassen muss.

Am Auto angekommen merke ich dass mein hier Anfangs erw?hnter Satz „…die so genial am Fu? liegen, als w?ren sie nur ein Socken,…“ zur bitteren Wahrheit geworden ist. Mittlerweile sehen die Schuhe nur noch nach einem Socken mit Lederoberseite aus.

Es wird nun doch Zeit f?r neue Laufschuhe. Ich hoffe dass ich wieder ebenso ideale Treter finden werde. So, nun wieder die F?sse hoch, es schmerzt immernoch nach Schotterweg…

Einer dieser Sonntage

Sollte es hier wirklich jemanden geben, der sich zu irgendeiner Zeit gefragt haben sollte, was ich denn an meinen Wochenenden treibe, insbesondere an einem Sonntag Abend, dem sei hiermit geantwortet.

Was meist mit einem „Komm lass uns noch entspannt was Essen und was Trinken, aber nix Grossartiges mehr machen.“ beginnt, endet gerne gegen 0 Uhr an dem Punkt „Ich will jetzt E-Gitarre lernen, wo k?nnen wir dazu hinfahren?“, zumindest war dies gestern der Fall, als Frl. S. auf eben diese Idee kam. Gut, dass man Freunde, mit E-Gitarren, hat, die um diese Uhrzeit, sofort dabei sind. Hier nochmal grosse Anerkennung an Herrn G., ich weiss nicht ob ich an deiner Stelle so schnell JA gesagt h?tte. 😉
Los geht es also in Richtung des Herrn G. und ran an die Saiten. Um euch einen kleinen Einblick, in einen Abend, an dem der dritte und der erste Bund, sowie der f?nfte und der dritte ohnehin der Selbe sind, zu gew?hren, habe ich ein kleines Video online gestellt.
Frl. S. hat sich gew?nscht das Video heute nicht online zu sehen, aber dieser kurze Einblick muss sein, daf?r habe ich die Helligkeit so weit ver?ndert, dass sie nur von Leuten erkannt wird, die sie und ihre Nachtaktionen ohnehin schon kennen, es bleibt also „in der Familie“.
Ach ja, ich war dann um halb vier zu Hause, soviel zu „Nix Grossartiges mehr machen.“

Nun aber viel Spass beim Erstkontakt, mit der E-Gitarre…

http://video.google.com/videoplay?docid=6460462864593322008

Aquaplaning

Mal ein kleines Ereignis vom Wochenende – laut Wikipedia bedeutet Aquaplaning:

Aquaplaning oder Wassergl?tte (selten auch Aufschwimmen) ist die Bezeichnung f?r die Unterbrechung des Kontaktes zwischen Autoreifen und Fahrbahn bei hoher Geschwindigkeit aufgrund eines d?nnen Wasserfilms. Aquaplaning f?hrt zum Verlust der f?r das Spurhalten, Lenken, Bremsen und Beschleunigen ben?tigten Haftreibung.

Aquaplaning entsteht, wenn die Fahrbahn von einem durchgehenden Wasserfilm bedeckt ist, der bei hoher Geschwindigkeit nicht mehr vom Reifen verdr?ngt werden kann. Bei der Abrollbewegung des Rades entsteht ein keilf?rmiger Bereich, in dem das Wasser zwischen Rad und Fahrbahn verbleibt und so die Bodenhaftung verhindert.

Es bedeutet nicht, dass so viel Wasser auf der Autobahn steht, dass die lustig tiefergelegten Autos das Parken anfangen, da ihnen das Wasser hinten schon in den Auspuff l?uft. So geschehen am Sonntag Abend auf der A66, da kam doch einiges an Wasser runter, rund 6 Zentimeter Wasser auf der Fahrbahn sind eindeutig zu viel, zumindest wenn sich noch andere Autofahrer und die eben genannten Falschparker auf der Autobahn befinden.

Wie schnell doch so ein Jahr vergeht

Ist es nicht schlimm, die Zeit verrinnt, wie im Flug. Die letzten Jahre habe ich noch in bester Erinnerung und doch waren sie viel zu schnell vorbei. Da ist es sicherlich verst?ndlich dass man, hin und wieder, nachdenken muss, in welchem Jahr man sich befindet.

Kleiner Tipp am Rande, Lesen und Nachdenken BEVOR man sich ins Auto setzt und zu einer Veranstaltung f?hrt, die erst in einem Jahr stattfindet.

25 Jahre, Fluch und Segen

5150.jpg
Offiziell ist zwar Morgen erst Jahrestag, ich habe jedoch gerade im Moment, den Anflug eines Schreibflusses.

Vor 25 Jahren lieferte IBM den ersten Personal Computer aus und er?ffnete damit den Weg des PCs, in die heimischen Arbeitszimmer. Eigentlich war er nichts besonderes, der 5150, war doch Apple, zur gleichen Zeit, schon um L?ngen voraus, doch das Konzept ging auf und somit wurden die teuren Mainframes aus den B?ros vertrieben und mir eine alternative berufliche Zukunft versaut.

Mein Vater kaufte sich beruflich den 5150 und schon zwei Jahre sp?ter, wurde dieser, an mich abgetreten, damit begann f?r mich eine vorgeplante Zukunft. Zuerst nutze ich den 5150 f?r kleine Spielchen und simple Basicprogrammierung. Schnell war damit jeglicher andere Beruf f?r mich undenkbar…handwerkliche T?tigkeiten beschr?nkten sich auf das Ein und Ausbauen von PC Komponenten, bzw. das Aufbauen kompletter Systeme.
Was damals mit 4,77 MHz begann, scheint heute kein Ende zu finden. Dachte man Ende der 90er Jahre die Prozessorenentwicklung k?nnte nich mehr in dem Tempo weiter voran schreiten, wie sie es in den Jahren zuvor getan hatte, musste man sich doch L?gen strafen lassen. Angst vor der Rationalisierung von Arbeitspl?tzen hatte man, letztendlich wurde ein komplett neuer Sektor erschaffen, der viel mehr Arbeit schaffte, als man es sich h?tte tr?umen lassen.
Somit habe ich auch ich meinen Weg in diese Branche gefunden, was h?tte ich auch sonst werden sollen, kam ich doch, mit knapp 5 Jahren, zu meinem ersten PC. Seit dieser Zeit habe ich mich t?glich mit diesem besch?ftigt und letztendlich sogar die Lust, ihn als Mittel zum Spielen zu nutzen, verloren. Seit dieser Zeit konnte ich, in angenehmer Regelm??igkeit, dank der abgelegten Systeme meines Vaters, meine Rechner aufr?sten, oder auf neue Systeme umsteigen. Einen kleinen R?ckschlag gab es leider. Ich bin recht schnell zu einem 386er gekommen, der mir aber durchgebrannt ist und ich somit das Motherboard, im wahrsten Sinne des Wortes, von der Geh?usewand kratzen durfte. Also blieb nur der R?ckschritt auf einen 286er, es war ja immer was im Haus. 😉

Ich sage also alles gute zum „Geburtstag“. Danke dass ich nichts Gescheites werden konnte und die Verwandschaft den eigenen Beruf nur mit „Der macht was mit Computern“ erkl?rt. Der 5150 steht ?brigens weiterhin funktionierend im Keller, im Originalzustand, soviel Ehre muss sein.

Ruhe? Von Wegen!

Nach ein paar Tagen vermeintlicher Blogruhe, m?chte ich mich hiermit kurz zur?ck melden. Im Moment befinde ich mich, wie schon angek?ndigt, im Lernprozess Kampf mit diversen Videoschnittprogrammen, unter Linux.
War der Grundgedanke doch so simpel, werde ich nun L?gen gestraft. Irgendwie scheint meine Denkweise, zumindest mit den, von mir aktuell, getesteten Programmen, nicht konform gehen zu wollen.
Es ist wirklich zum Kinder kriegen, wie auch immer, fr?her oder sp?ter, werde ich eines der Programme bezwungen haben und in der Lage sein, einen Film, halbwegs brauchbar, schneiden und vertonen zu k?nnen.

Bad Hardware day

overheat.jpgWenn mal etwas passiert, dann nat?rlich alles an einem Tag. Offensichtlich sind einige Komponenten, bei Kunden, in den vergangenen Tagen, der Hitze zu arg ausgesetzt gewesen. Trotz klimatisierter Serverr?ume! Was bringen aber eben diese, wenn der Kunde seine Komponenten, mangels Aufh?ngungsm?glichkeiten durch Bequemlichkeit, einfach aufeinander stapelt?

Richtig! Nichts.

Somit ist, beim ersten Kunden, offentsichtlich durch Blitzschlag, das Modem, Router und Firewall, in Mitleidenschaft gezogen worden.
Kaum zur?ck im B?ro schreit der n?chste Kunde auf, nichts w?rde mehr gehen, nach Anreise und Analyse ergibt sich ein selbstverschuldeter Hitzeschaden, der allerbesten Sorte. Haben wir also schon zwei Firewalls auf der Kill-List. Noch w?hrend des Termins dann der dritte verzweifelte Anruf, des n?chsten Kundens, auch seine Firewalls streikten.

Bodycount auf 4, dank eines HA Paares, erh?ht.

Gl?ckwunsch sage ich da und k?re den 31.07.2006, als meinen pers?nlichen „Bad Hardware day“.

Wo sind die Schamanen, wenn man sie braucht?

Ich f?hle es, rieche es, mittlerweile kann ich es sogar sehen, das Gewitter, oder zumindest dessen dunkle Wolkendecke, die sich um mich herum bewegt, sich jedoch nicht erleichtern will.
Jetzt w?re ein Schamane, mit einem Regentanz, ganz nett. Ich habs schon versucht, zwar vertreibe ich mit meinem Tanz die sch?nsten Frauen und sicherlich auch das sch?nste Wetter, aber Regen zeigt sich trotzdem nicht. Die Welt ist so ungerecht. 🙁