Fr?her oder sp?ter kriegen wir sie!

So, das Wochenende ist rum, die erste H?lfte vom Montag auch schon bald wieder geschafft, da kann ich es mir kurz erlauben, eine Erfolgsmeldung vom Wochenende zu posten.
Ich habe in meinem Umfeld jemanden, der es ?ber, ich bef?rchte, eine schon zweistellige Jahreszahl hinweg geschafft hat, an feierlichkeits?hnlichen Gelegenheiten, nie wirklich abzust?rzen, wie es andere Leute gerne einmal getan haben. So durfte ich mir immer, wenn wir mit ein paar Leuten unterwegs waren, alte Geschichten anh?ren, wie ich mich denn, auf eben genannten Anl?ssen, gerne hin und wieder aufgef?hrt h?tte, auch wenn diese nun gut und gerne selbst schon rund 10 Jahre her sind.
Wie auch immer, all dies soll nun vorbei sein. Nach einem Freitag Abend, der, wie ich selbst zugeben muss, recht hart war, allerdings nur einen einzigen Totalausfall hatte und zwar von diesem Herren, aus dem engeren Freundeskreis, genau jener, der sich sowas nie geleistet hat, auch wenn er vor ein paar Jahren, dank Ouzo und Sprite, einmal kurz davor war.
Dreieinhalb Stunden auf dem Klo einer „Bahnhofskneipe“, das hab selbst ich noch nicht geschafft und das will etwas heissen. 😉

Ach, bevor ich es in den Kommentaren zu h?ren bekomme:

„Sackgesicht, find’st des witzisch?“
„JA!“

Aus aktuellem Anla?: Modelfrage

Gegen Ende des Monats schaue ich mir gerne mal die Logfiles an und lass mich ?berraschen, ?ber welche Suchbegriffe Besucher auf mein Blog gelangen. Gestern Abend war eine nette Anfrage dabei, die ich doch unbedingt beantworten muss.
Liebe junge Dame, ich gehe stark davon aus, dass du eine bist, w?rde zur Suchanfrage passen, denn bei deinem Berufswunsch schliesse ich stark auf eine Angeh?rige des weiblichen Geschlechts und jung aufgrund deiner, noch nicht ganz abgeschlossenen schulischen Ausbildung, die dir den Unterschied zwischen WEN und WENN noch nicht nahegebracht zu haben.

Hier nun erstmal deine Frage:
„wie kann man modeln wen man nicht so gross ist“

Dein pers?nlicher Modelcoach Nodch, beantwortet dir nat?rlich gerne diese Frage:
„Wenn man nicht so gross ist, modelt man f?r Kinderkleidung, oder l?sst es besser gleich ganz sein. Beende zuerst deine schulische Ausbildung, vielleicht wird aus dir ja noch etwas Anst?ndiges und du musst gar nicht ins Modelbusiness. Noch ist nicht alles verloren!“
Also viel Erfolg,
h?flichst, dein Nodch
(Modelcoach)

Update:
Langsam wird das hier wirklich zum Modelblog, nun kommt auch noch jemand ?ber die Suchanfrage „Heroine Chic Models“ direkt zu mir, dank Top-Platzierung bei Google.

GEZ und Technik

Die Abzocke von Benutzern, die einen internetf?higen Computer besitzen, steht vor der T?r, nur frage ich mich, gibt es Wege, diese Abzocke umgehen?

Bei den Fernsehern war es bisher so, dass man keine GEZ Geb?hr zu entrichten hat, wenn diese nicht in der Lage waren, das Fernsehprogramm zu empfangen, sprich man das Empfangsteil ausgebaut hatte. Somit war die Pflicht erf?llt.
Wie ist es nun in Firmen, die mittels ihrer Gatewaysicherung, durch Firewalls und Contentfilter, den „Empfang“ von Streams und ?hnlichen ohnehin unterbunden haben, also nicht in der Lage sind, die angepriesenen Streams der ?ffentlich-Rechtlichen, geschweige denn frei Verf?gbare, zu nutzen?
Wahrscheinlich mag man argumentieren, dass ?ber die Streamingangebote hinaus, weitere Informationsdienste auf den Seiten der Sender zu erhalten sind.
Ich h?tte dann gerne eine Liste der, zum Verbund der ?R geh?renden, Internetangebote, damit ich im Contentfilter diese Domains sperren kann. Somit ist den Nutzern, im Unternehmensnetzwerk, das „Empfangsteil“ genommen. Schliesslich sind sie ohnehin dazu verpflichtet zu Arbeiten und sollen nicht surfen, schon gar nicht auf den kostenpflichtigen Seiten, denn nichts anderes sind ja eben diese Seiten der ?R in Zukunft.
Welche Firma erlaubt schon die Nutzung von kostenpflichtigen Seiten, vor allem w?hrend der Arbeitszeit? Da k?nnte man den Mitarbeitern gleich erlauben Pornoseiten, auf Firmenkosten, zu abonieren, kommt ja aufs Selbe raus.

Wie verh?lt es sich nun also rechtlich hierbei?
Es gibt da zwei Ans?tze, einen technischen und eben Jenen, der GEZ:
Technisch gesehen haben Benutzer, hinter einem entsprechend konfigurierten Gatewaysystem, keine M?glichkeit auf den Inhalt der ?R-Onlineangebote zuzugreifen, weiterhin w?re es m?glich, eine l?ckenlose Beweislage zu schaffen, dass dieser Filter, zu jeder Zeit, in Kraft gewesen ist, sollte mal jemand nachfragen.
Der GEZ hingegen reicht es aus, dass die M?glichkeit besteht, diesen Filter ausser Kraft zu setzen. Da ist es egal, ob man nachweisen kann, dass dem nicht so gewesen ist.

Es bleibt also nur eine M?glichkeit, wie schon bei den Fernsehern, das echte Empfangsteile zu entfernen, in diesem Fall, denn so geliebten Internetzugang.

Wie schnell doch die Zeit vergeht

Sicherlich fragt sich der Eine oder Andere, wie ein Mensch dazu kommt, dass er sich vor aller Welt, gedanklich ergiessen muss. Dazu muss ich doch glatt mal ein wenig nachdenken, wie es bei mir dazu kam.
Ich weiss noch, ich war mit Dirk, auf einer Wochenendtour, in Hamburg unterwegs, welche von Anfang an, irgendwie erz?hlenswert verlaufen ist, zumindest unserer Meinung nach. Nachdem diese Unternehmung vorbei war, beschlossen wir unseren Freundeskreis daran teilhaben zu lassen und kamen irgendwie auf die Idee, das mit einer Webseite zu tun, liegt wahrscheinlich damit zusammen, dass wir vorher, im Zuge einer Umstellung in der Firma, die Webseite auf Postnuke umgezogen hatten, somit schon ein wenig mit dem ganzen System in Ber?hrung gekommen waren. Also, erdacht, gemacht und kurze Zeit sp?ter stand die Webseite: den-beiden-ihre-seite.de online und der Freundeskreis durfte sich am Wochenendbericht belustigen.
Wann das genau war, weiss ich schon nicht mehr wirklich, d?rfte von der Jahreszeit her passen, Ende September, Anfang Oktober, nur das Jahr ist mir entfallen, war es 2003, oder gar 2002?
Dirk hilf mir hier mal aus!
Blog typisch sammelten wir von da an Fundst?cke aus dem Netz und gaben unseren Senf dazu ab. Angefixt durch unsere Idee, stiess Treb (Berufsverkehr.net), nach einiger Zeit hinzu und schrieb kr?ftig mit. Aus „Den beiden ihre Seite“, war also eigentlich „Den dreien ihre Seite“ geworden, ohne dass wir dies jemals angepasst h?tten.
Monate zogen ins Land und irgendwie schlief das alles ein wenig ein. Erst durch Jan, einer der Bundeskanzlerkandidatinnen, kam ich dann wieder mit dem Thema Blog in Ber?hrung, als ich die Domains f?r die Seite registriert habe, zwar verfolgten wir damals noch ein anderes Ziel mit diesen, aber letztendlich wurde ein Blog daraus, also ?bergab ich ihm brav die Domains und liess ihn bloggen. Unter diesem Namen (Bloggen) war mir das nix, schliesslich war „Den beiden ihre Seite“ ja nur ein Webportal mit Geschreibsel und kein Blog, zumindest nannten wir es noch nicht so.
Da mir aber recht schnell langweilig wird und ich durch mein verbales Geblubber, den Leuten in meinem Umfeld, gerne auch mal auf den Senkel gehe, entstand dann, ganz offiziell auch so getauft, ein „neues“ Blog, n?mlich Nodch.de.

Nun besteht nodch.de auch schon wieder zwei Jahre, leider ist durch den Serverumzug und Plattformwechsel das Archiv nicht ganz so alt, aber am heutigen 19. September 2004 ging das Blog online, welches unter dem Namen Nodch.de gef?hrt werden sollte.
Ein kleiner Geburtstag also.

Ja, so war das, obs euch nun interessiert hat, oder nicht, auf alle F?lle danke ich allen Mitlesenden, der angemehme Tagesdurchschnitt zeigt, es gibt wirklich Leute, die hier h?ufiger unterwegs sind, obs nun Spass gemacht hat, m?sst ihr selbst wissen.

Service ist so eine Sache

Ich war gerade unterwegs, um mir etwas Schmackhaftes zum Mittag zu holen und dachte mir, ich k?nnte doch in diesem Zusammenhang bei einem Uhrmacher einfallen, um mir eine Uhr enger machen zu lassen, die ich neuerdings mein Eigen nennen darf.
Also in der Galerie beim erstbesten Uhrmacher eingefallen, das gute St?ck vorgezeigt und nachgefragt:
Dame: Klar, machen wir, die Uhr k?nnen Sie in zwei Stunden wieder abholen, kostet 15 Euro.
Ich: 15 Euro? Wenn Sie mir den Trick bei der Uhr verraten, dann mach ich das schnell selbst.
Dame: Nein so einfach ist das nicht, das muss unser Meister machen, der ist aber gerade zu Tisch.
Ich: Gut, dann komm ich lieber nochmal vorbei, wenn der Meister wieder im Haus ist.

Alles klar, also zu meinem Stammzulieferer, was das Mittagessen angeht, vorbei und in der kleinen Passage, einen weiteren Uhrmachen/Schmuckshop entdeckt, ideal um dort nochmal nachzufragen:
Herr: Geben Sie mal her, ich mach das schnell und zeig Ihnen, wie Sie in Zukunft das selbst machen k?nnen.
Nach zwei Minuten dann die passende Uhr am Arm und um eine detailierte Erkl?rung reicher.
Herr: Das macht dann 3 Euro, ich w?nsche Ihnen noch einen sch?nen Mittag.

Vielen dank, so muss das sein!
Service gibt es also doch noch und das bei zwei L?den, die sich Luftlinie 50 Meter voneinander entfernt befinden. Ein ganz sch?nes Gef?lle, was die Dienstleistung angeht, so finde ich.

Grenzsicherung

Die Bundeswehr, ein Fall f?r sich, die Befehlshaber dieser, insbesondere das Bundesministerium f?r Verteidigung, ein weiterer, ganz anders gelagerter Fall.
Was waren das noch Zeiten, als man wusste, gegen wen man sich sch?tzen musste und es klare Aufgaben gab; Absicherung der Grenzen gegen den osteurop?ischen Raum, zur Zeit des Kalten Krieges.

Und Heute?

Da ist die Bundeswehr in aller Welt unterwegs, zur Friedenssicherung und Bewahrung. Stellenweise sicherlich notwendig, was sollten sie auch sonst tun, neigt man sich zu fragen. Dabei lauert aktuell die Gefahr im S?den und nicht im europ?ischen Osten, oder gar im Nahen Osten, wohin, mit Ziel Libanon, nun wieder Soldaten entsandt werden sollen.
Warum sichert niemand die Grenzen im S?den ab, der Papst sollte ?ber die Bayrische Grenze nicht nach Deutschland dringen d?rfen, das k?nnte man sicherstellen, besser noch, Deutschland generell vor den Bayern absichern.
Mit einer gepflegten „S?dfront“ kann man so gleich vier Fliegen, mit einer Klatsche, schlagen.
Das weitere Vordringen des Papstes und der Bayern verhindern, die ?sterreicher hinter den Alpen halten und vor allem den Zustrom der „Schummel (Fu?ball-) Weltmeister“ unterbinden.

Ach, Tagtr?ume sind schon etwas Sch?nes.

Blutige Nacht

Leute, was bin ich m?de, die ganze Nacht habe ich nicht wirklich geschlafen, dank einer M?ckenplage. Ich kam mir vor als h?tte, mitten in der Nacht, jemand ein Feuchtbiotop vor meinen Fenstern angelegt und kr?ftig M?cken gez?chtet.
Nachdem ich verstochen wach geworden bin, habe ich mich schlaftrunken ins Wohnzimmer verzogen und die T?ren und Fenster geschlossen und bin direkt wieder eingeschlafen.
Gef?hlte f?nf Minuten sp?ter, nach einem Blick auf die Uhr waren es dann doch einenhalb Stunden, bin ich mit schmerzendem Hirn aufgewacht und musste feststellen, dass mir das Gesicht zerstochen wurde. Also erstmal jagen was man finden kann; Ausbeute: 3 M?cken f?gen sich von nun an nahtlos in die Raufasertapete ein.
Siegesgewiss konnte ich also wieder ins Schlafzimmer und den Rest der Nacht, bequem und vor allem in Ruhe, im Bett verbringen, zumindest empfand ich dies als todsicheren Plan.
Weitere zwei Stunden sp?ter trieb es dann aber eine M?cke auf die Spitze. Also auch diese M?cke erledigt und beschlossen, dass das mit dem Schlaf, f?r diese Nacht, nichts mehr wird.
Da war es halb sieben.

Die Schadensbegutachtung ergab ein ern?chterndes Ergebnis: Das Mistvieh hat mich doch, durch die Shorts, in den Sack gestochen.

Rache ist Blutwurst!

Dank an die Pharmaindustrie

Wie ihr ja nun alle wisst, hat es mich in der letzten Woche mit einem geh?rigen grippalen Infekt, inklusive Fieber und allem was dazu geh?rt, f?r ein paar Tage in die Horizontale gezwungen.
Heute m?chte ich einmal meinen Dank aussprechen und zwar an die forschenden Pharmaunternehmen, wie sie sich selbst so sch?n nennen.
Sicher kennt der eine oder andere den Spruch:

Eine Erk?ltung dauert, mit Medikamenten, sieben Tage, ohne, eine Woche.

Weit gefehlt, nach dreieinhalb Tagen Chemie, bin ich wieder voll einsatzf?hig, so muss das sein. 😉

Timing ist was Anderes

Da k?mpft sich der Sommer, mit aller Macht, nochmal gegen den tristen Herbst und das damit einhergehende kalte Wetter, druch und was f?llt meinem K?rper da ein?
Lass uns doch mal eine Sommergrippe haben!
Na klasse, so mag ich das.
Mal sehen wie schnell man das mit genug Chemie wieder los bekommt, kann ja nicht sein, durch erh?hte K?rpertemperatur, das Wetter nicht geniessen zu k?nnen. Fieber und Hitze vor der T?r schliessen sich irgendwie gegenseitig aus, ich hab’s probiert.