Das Handelsblatt bloggt

Das Handelsblatt legt seinen Korrespondenten in aller Welt nahe, ?ber ihre t?glichen Erfahrungen, zu bloggen und hat zu diesem Zweck eine weltweite Plattform geschaffen. Warum sie das tun „d?rfen“ und wen es wirklich interessiert ist f?r mich fraglich. Eventuell entwickeln sich aber nette Einzelbloggs daraus, wer weiss. Immerhin gab es heute eine grosse mediale Welle dar?ber, aber im Moment erscheint es wohl als schick sich dem Bloggern anzuschliessen. Wenn man so einfach Aufmerksamkeit erregen und Werbung machen kann werden wohl noch einige auf den Zug aufspringen, man darf gespannt sein.

Meldung via Spiegel.online

Blogrundschau aus Frankfurt

Bei der Frankfurter Rundschau brechen die mordernen Zeiten an, so soll, zumindest vorl?ufig, jeden Mittwoch, unter dem Namen Blogosph?re, eine Kolumne ?ber Weblogs entstehen.
Grund daf?r:

Weblogs oder kurz Blogs haben sich in den vergangenen Jahren virusartig ?ber das Internet ausgebreitet.

Ziel ist es, sich aktuelle, viel diskutierte Themen aus der Sph?re zu greifen und diese aufzubereiten und somit den unbedarften Leser an Weblogs heran zu f?hren um diesem verst?ndlich zu machen, mit was sich die Blogger den lieben langen Tag besch?ftigen.
Hoffen wir, dass es keine einfache Linksammlung wird, sondern kritisch und objektiv mit dem Thema Weblogs umgegangen wird, wir h?tten es alle verdient, meint ihr nicht?

via. Moe’s Blog

Mozilla Firefox 1.0.1 ver?ffentlicht

Die Mozilla-Foundation hat eine neue Version des Webbrowsers Firefox herausgegeben, die Verbesserungen bei der Stabilit?t bringt, aber auch einige Sicherheitsprobleme beseitigt. Dazu geh?ren etwa die M?glichkeit, die eigentliche Quelle eines Downloads zu verschleiern, oder der Bug, durch den sich mittels Drag&Drop eines Images eine ausf?hrbare Datei auf dem lokalen Rechner des Anwenders platzieren l?sst.

Auch umgeht die Version 1.0.1 nun wie angek?ndigt den k?rzlich bekannt gewordenen Phishing-Trick bei Internationalized Domain Names (IDN).

Quelle: heise.online

Privates Kopieren ist kein Verbrechen!

Das Fairsharing-Netzwerk startete heute eine Unterschriftenaktion gegen die Kriminalisierung der Privatkopie und f?r die Einf?hrung einer Kulturflatrate.
Demnach sollte, gegen eine monatliche Abgabe, das Tauschen in P2P Netzwerken rechtlich geduldet werden und die K?nstler somit honoriert werden. Eine pauschale Verurteilung von P2P Nutzer und die Einschr?nkungen durch das DRM seien ?bertrieben und helfen weder den K?nstlern, noch den Verbrauchern.
Die ersten 1000 Unterschriften wurden innerhalb der ersten 10 Stunden abgegeben. Darunter finden sich Namen wie Frank Fenstermacher von den Fehlfarben, Frank Rosengart vom CCC und Georg C. F. Greve, Pr?sident der Free Software Foundation Europe.

Ich finde das unterst?tzenswert!

Fairsharing

Privates Kopieren ist kein Verbrechen!

Wie Millionen andere sind auch wir potentiell straff?llig geworden, weil wir irgendwann einmal zu privaten Zwecken Musik- und Filmdateien z.B. in P2P-Netzwerken getauscht haben. Gegen diese Kriminalisierung setzen wir uns zur Wehr: Das Kopieren und Tauschen von urheberrechtlich gesch?tzten Musik- und Filmwerken zu privaten Zwecken soll k?nftig auch in der digitalen Welt legal sein. Gleichzeitig erkennen wir den Anspruch von Kunstschaffenden an, f?r ihre getauschten Werke eine Kompensation zu erhalten.

Daf?r d?rfen aber B?rgerrechte nicht durch Ma?nahmen wie z.B. Digitale Rechte Minimierung (DRM) eingeschr?nkt werden. Deswegen fordern wir eine ?ffentliche Diskussion ?ber eine beide Seiten zufrieden stellende L?sung, wie z.B. die Einf?hrung einer Kulturflatrate.

Kurz: Wir fordern Kompensation ohne Kontrolle.

Mehr zur Aktion gibt es auf der Webseite des Fairsharing-Netzwerks.
HIER findet man die Erkl?rung

Spiegel.online macht Wind f?r Open Source – Teil2

Offensichtlich ein wenig ?berrascht stellte Spiegel fest dass das Interesse an Opensource gr?sser ist, als von Spiegel erwartet. So liefern sie auch gleich als Update noch mehr Opensource in Form der OpenSource-CD.
So gef?llt uns das, weiter so.

Unser Artikel ?ber Open-Source-Software f?r Windows-Rechner fand ein ungew?hnliches gro?es Leserinteresse. Manche vermissten zurecht den Hinweis auf das „Opensource-CD“-Projekt. Die kostenlose Softwaresammlung bietet mehr als 100 Programme zum Download.

Quelle: Spiegel.online