Ubuntu bittorrent client – Meine Auswahl

Torrents sind eine feine Sache, die passenden Client meistens aber eine harte, vor allem aber, persönliche Entscheidung.
Da mir Azureus zu Ressourcen hungrig ist, bittornado und Ähnliche einfach zu simpel sind, habe ich mich mal auf die Suche nach Clients für Ubuntu gemacht und möchte an dieser Stelle meine drei Favoriten kurz vorstellen.

Stand: 24.03.2009

Am besten gefallen haben mir:
1.: Deluge
2.: qBittorrent
3.: Ktorrent

Nun aber ein paar kurze Worte zu den einzelnen Clients:
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Wer will da schon noch ein Nokia?

Das ist mal ein Smartphone, alles drin was man braucht und auch alles, was man nicht braucht. Geeks werden hier ihre wahre Freude finden: Das Toshiba Port?g? G900

Funktionen im Abriss:
* Fingerabdruck-Sensorfunktion f?r erh?hte Sicherheit und einfache Navigation in den Men?s
* Windows Mobile 6
* Mit der vollen Tastatur lassen sich unterwegs ganz problemlos Nachrichten und E-Mails verfassen.
* 3-Zoll, W-VGA-Wide-Screen in Farbe f?r bessere Anzeigequalit?t
* Lese- und Schreibzugriff auf ein USB-Flash-Speicherger?t
* Volle Konnektivit?t mit Triband, HSDPA, 3G, EDGE, Bluetooth?, WiFi? und USB
* Erweiterte PC-Konnektivit?t
* Schneller Internetzugang mit weltweitem HSDPA, 3G oder WiFi
* Direct Push E-Mail
* 2-Megapixel-Kamera
* Sekund?re Kamera f?r Videotelefonie
* VoIP-Unterst?tzung
* 64 MB interner Speicher und externe miniSD-Karte m?glich
* Musikwiedergabe

Kann ich deine Nummer haben?

Wer kennt das nicht, ?berall wird mittlerweile nach der eigenen Telefonnummer verlangt, meist f?r seltsame Benachrichtigungsdienste, stellenweise einfach nur um sie weiter zu verkaufen.
Wer da nicht hart genug NEIN sagen kann, dem sei nun geholfen, denn Frank wimmelt die Anrufer, ruhigen Tons, dezent ab.
Ideal auch f?r Frauen, die beim Abends Weggehen, weil sie ja einfach zu lieb sind, ihre Nummer rausgeben und dann nicht wissen, wie sie in Zukunft den penetranten Anrufer abwimmeln sollen.
In Zukunft einfach die (0 163) 1 73 77 43 rausgeben und Frank darum k?mmern lassen.

via: Die R?ckseite der Reeperbahn

Rohre w?ssern, volle Fahrt voraus!

Es ist schon ein paar Jahre her, um genau zu sein gut 20, als Microprose Silent Service auf den Mark geworfen hat. Sid Meiers U-Boot Simulation hat mich, nach meinem Schlagzeugunterricht, zusammen mit Tommy, ja so hiess der Lehrer, noch ein/zwei Stunden l?nger sitzen lassen, als wir urspr?nglich immer geplant hatten.
Wir hatten grossen Spass daran, uns an feindliche Schiffe heran zu pirschen und diese dann, mit dem einen oder anderen Torpedo, zu versenken. Irgendwann kam Silent Service II und danach war es ruhig, kein anderes U-Boot Spiel konnte mich mehr fesseln.
Nun bin ich auf „Danger from the deep“ gestossen, sieht, sofern ich das gestern kurz angetestet habe, recht nett aus, l?sst sich vern?ftig steuern und bietet wieder etwas von dem Kitzel, den ich lange nicht versp?rt habe.
Nat?rlich ist es, bis zum fertigen Spiel, noch ein langer Weg, aber das was man nun schon machen kann, reicht f?r eine lockere Schiffsversenkung, f?r zwischendruch, allemal aus.

Also nicht scheu sein und ab auf die Projektseite, die Galerie anschauen und Downloaden.
Ich w?nsche viel Spass!

SSL VPN unter GPL

Heute mal wieder etwas f?r die Geeks:

Wer kennt das nicht, zu Hause laufen wichtige Dinge auf dem PC, die einer st?ndigen Pflege bed?rfen und man sitzt in der Firma oder in einem Netzwerk, dass reglementiert ist, somit kann man sich den VNC Zugriff nach Hause sparen, da dieser an der Firewall h?ngen bleibt.
Die L?sung f?r einen solchen Fall ist ein SSL VPN, welches ?ber den Standardport 443 eine Verbindung herstellen kann.
Wenn man es nun aber ein wenig komfortabler haben m?chte, oder lokal keine Clientsoftware installieren darf, dann ist es Zeit f?r ein SSL VPN Gateway, sch?n mit Oberfl?che und allem drum und dran. Eine Appliance kostet f?r den Privatanwender und viele kleine Unternehmen, einfach noch zu viel, ben?tigen diese doch nur Zugriff auf 1-3 PCs.
Seit einiger Zeit gibt es hierf?r eine sch?ne L?sung, den SSL Explorer, als Community Version von der Firma 3SP unter GPL gestellt.
Mittels dieser Serversoftware kann man eine SSL Verbindung zur Software herstellen und von dort aus auf Netzfreigaben, interne Webseiten, VNC, RDP, Citrix oder SSH Server zugreifen, alles durch kleine Java Applets, ganz ohne zus?tzliche Software und von ?berall aus.
Zus?tzlich k?nnen direkte SSL Tunnel erstellt werden, durch die ein beliebiger lokaler Port auf den Port eines entfernten Rechners getunnelt werden kann. Man hat somit die M?glichkeit, durch den SSL-Explorer, Ports direkt durchzureichen und Anwendungen, wie Mailprogramme, lokal auszuf?hren, jedoch auf dem entfernten Rechner direkt zu arbeiten.

Installiert werden kann die Software auf Windowssystemen ab NT4 und eigentlich allen Linux Derivaten.Ich kann sie nur empfehlen, hab sie seit ein paar Wochen im Einsatz und bin begeistert.

Einfach mal anschauen:
Download gibt es: HIER
Community Forum: HIER

Wie war das fr?her eigentlich

Nun hab ich heute wieder einen Tag hinter mir, der von Software und Betriebssystemstest gepr?gt gewesen ist.
Da kommt in mir eine Frage hoch: Wie hab ich das eigentlich fr?her, so ganz ohne VMWare gemacht?
Da hatte ich doch tats?chlich ein bis drei Rechner zum Testen, die ich immer wieder neu aufgesetzt habe. Nachdem die Systeme als erfolgreich getestet abgestempelt waren, ist was neues installiert worden. Was ein Umstand!
Ich liebe den technischen Fortschritt! 😉

Entwicklungen machen Spass

Das war wieder eine Woche, jeden Tag mit irgendwelchen neuen Versionen von Sicherheitssoftware, oder Firewallfirmwares zu tun gehabt, da hat man Abends wirklich keine Lust mehr, mit Software zu tun zu haben – weit gefehlt, zumindest dann, wenn sich die Software lohnt und das hat sie sich.
So habe ich hier nun also zwei Versionen, bew?hrter Software, die sich richtig gut „anf?hlen“.
Zum einen ist die Beta1 von Filezilla3 draussen und macht meinem gFTP, unter Linux, richtig Dampf.
Zum Anderen gibt es das XBox Media Center in Version 2.0.0. Wer noch auf einer alten 1er Version unterwegs ist, der sollte unbedingt updaten, es hat sich Einiges getan, vor allem was die Unterst?tzung f?r USB Speicher angeht. Von den unterst?tzten Codecs will ich gar nicht reden.

Viel Erfolg beim Testen.

Mal was f?r die Programmierer

Da ich selbst in den vergangenen Wochen danach gesucht habe, dachte ich, ich lasse Sie, geehrte Leser, daran teil haben, was ich gefunden habe.

Wir hatten eine Kundenanforderung, die wie folgend lautete.
Aus der Anwendung heraus sollen verschiedene Dokumente archiviert und automatisch als e-Mail versendet werden k?nnen, ohne Benutzeraktion.
Schnell fiel mein Fokus auf einen geeigneten PDF Druckertreiber, mit dem man zumindest die Ablage einfach realisieren kann. Nach ein wenig Suchen bin ich auf das PDFCreator Projekt gestossen. der PDFCreator kann all das und noch einige interessante Funktionen mehr. Alle PDF Sicherheitseinstellungen, sowie die automatische Archivfunktion beherrscht er gl?nzend und kann nach Ablage ins Archiv die erstellten Dokumente per Mail versenden.
Wer also etwas ?hnliches vorhaben sollte, der schaut sich den PDFCreator an, dank Ghostscript geht das sch?n fix und einfach, in den eigenen Programmen muss nicht viel ge?ndert werden, ausser dass man den PDFCreator Druckertreiber ansteuert, die Einstellungen bez?glich der Archivierung und so weiter trifft man in den Einstellungen des PDFCreators.

Video Podcasts und Ubuntu

So, nun wieder eine kleine Anleitung, wie ihr, mangels iTunes für Linux, unter Ubuntu zu Videopodcasts kommt.
Hierfür gibt es unter Ubuntu den Democracy Player, welcher sich recht fix installieren lässt und die Welt der Video Podcasts für euch eröffnet.

Einfach die benötigten Pakete downloaden:

wget http://tinyurl.com/gqv4w

wget http://tinyurl.com/ju27j

Nun geht es an die Installation:


sudo dpkg -i democracyplayer-data_0.8.5-1ubuntu_all.deb
sudo dpkg -i democracyplayer_0.8.5-1ubuntu_i386.deb

Da es einige nicht erfüllte Abhängigkeiten gibt einfach:


sudo apt-get -f install

So schnell ist das alles installiert und läuft. Nun könnt ihr durch die schon eingepflegten Podcasts stöbern und neue verrückte Podcasts entdecken.

Videoschnitt unter Ubuntu

Stand: 04.04.2009

Sicherlich gibt es unter euch den Einen oder Anderen, der ein Linuxsystem nutzt, seine Filme schneiden und mit Effekten versehen möchte.
Ich selbst nutze ein Ubuntusystem und habe meine Erfahrungen mit Kino und den sonstigen Kleinkramkonsorten gemacht, mittlerweile bin ich an Cinelerra hängen geblieben, eine Anleitung für Intrepid findet ihr hier:
echo deb http://akirad.cinelerra.org akirad-intrepid main | sudo tee /etc/apt/sources.list.d/akirad.list && wget -q http://akirad.cinelerra.org/dists/akirad.key -O- | sudo apt-key add - && sudo apt-get update
Dann einfach:
sudo apt-get install cinelerra
Alternativ (für Mehrprozessorsysteme):
sudo apt-get install cinelerracv-smp

avidemuxWer einfach mal schnell nur aus einer Fernsehaufnahme die Werbung schneiden will und sonst keine grossartigen Überblendeffekte und Zeug braucht, keine eigene Audiospur unter Bilddaten legen und und und will, für den reicht Avidemux voll und ganz aus und der wird sich dort auch viel schneller zurechtfinden:

sudo apt-get install avidemux

kdenliveIch möchte auch noch Kdenlive vorstellen, ein Schnittprogramm für KDE, das sehr auf einfache Benutzung abziehlt und dies, so finde ich, erreicht. Seit Jaunty ist es auch in den Quellen enthalten und einfach über diese zu beziehen, wie das geht, zeige ich euch:

sudo apt-get install kdenlive dvgrab swh-plugins libfaad0
Viel Spass beim Testen.

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