Ich habe die folgenden Seiten auf den jeweils aktuellen Stand gebracht:
Ubuntu bittorrent client – Meine Auswahl
Videoschnitt unter Ubuntu
Linux Partition unter Windows lesen
Die hatten es alle nötig!
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Ich habe die folgende eMail erhalten (Namen und Adressen wurde von mir entfernt oder unkenntlich gemacht), mit der Bitte für eine Webseite mit einem kurzen Artikel zu werben.
Ich möchte nicht werben (nicht für 30€ 😉 ), auch wenn die Mail wirklich nett ist und sich speziell auf mein Blog bezieht, die Dame dieses also sogar wirklich angeschaut, bzw. überflogen hat und sich im Text direkt darauf bezieht.
Vielen Dank für die schmeichelnden Worte, ich bin mir sicher, es findet sich ein anderer Blogbetreiber, der auf die Seite des Kunden verlinkt.
Die Mail gibt es auf der nächsten Seite, einfach klicken!
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Wurde mal wieder Zeit, dass die Blogroll ein bisschen angepasst wird. Ich habe ein paar Seiten hinzugefügt, einige gelöscht, wie auch immer, einfach auf einen bisschen aktuelleren Stand gebracht.
Also, brav die Blogs der Roll besuchen, die haben es alle voll und ganz verdient und sind äusserst lesenswert.
Den Link zur Blogroll gibt es immer hier auf der rechten Seite ———>
Wie viele Leser sicherlich schon lange wissen, oder es mittlerweile bemerkt haben, komme ich aus dem Herzen des schönen Hessenlandes. Dies will ich zum Anstoss nehmen und ein paar Zeilen über die Wortkargheit, zumindest wird mir sie gerne mal von „Ausländern“, also vor allem von Denen, die südlich der hessischen Landesgrenze ihr Dasein fristen, als solche vorgeworfen, verlieren.
Lautmalerische und intonationsreiche Sprachen, vor allem von den Naturvölkern, werden als wunderbare Arten der Verständigung gefeiert und den Hessen wirft man vor, wir seien so unfreundlich und kurz angebunden.
Stimmt ja gar nicht, sieht man doch am „Gude“ Ausspruch, sag ich da mal. Nur wer kann die vielfältige Bedeutung schon wirklich begreifen und ehren, wenns schon kein Hesse ist?
Da es bei diesem Ausspruch vor allem auf die kleinen Zusätze, als auch die Intonation ankommt, will ich hier ein paar kleine Beispiele bringen, damit man uns endlich mal versteht.
„Gude“: ohne weitere Zusätze kräftig und freundlich gesprochen begrüsst das Gegenüber, meint soviel wie Hallo, ist unabhängig von der Uhrzeit, könnte man also fast wie Servus, oder Moin gebrauchen, nur wir können damit noch viel viel mehr.
Gude ist, wie schon erwähnt zeitlos und frei von jeglicher Gebundenheit auf die Anzahl der zu begrüssenden Personen, Guden hintegegen begrüsst gewöhnlicher Weise nur ein Gegenüber und dies auch nur tagsüber.
Ein „Ei Gude“ ist schon beinahe ein „Hallo, mensch, dich hab ich auch schon lange nicht mehr gesehen“, vor allem dann, wenn es freundlich ausgerufen den Mund verlässt.
Mit „Ei Gude, wie?“ befragt man sich darüber hinaus noch über das Empfinden des Gegenübers, wie man sich sicher schon denken könnte.
Ganze Könner, die der perfekten Intonation und dem begleitenden Mienenspiel mächtig sind können sich dann schonmal kurz unterhalten und alle wichtigen Informationen übermitteln, die es mitzuteilen gilt. Ich will dies an einem Beispiel erklären und hoffe, dass man uns Hessen, vor allem den männlichen Teil der Bevölkerung, da wir ja noch wortkarger sind als die Damen, besser verstehen wird.
Originalton:
Person A: „Ei Gude, wie?“ (freundlich und bestimmt)
Person B. „Gude!“ (druckvoll, Mittelteil leicht negativ intoniert und in gesenktem Tonfall, zum Ende wieder Tonhebung)
Übersetzung für den Rest der Bevölkerung:
Person A: „Hallo, schön dich zu sehen. Ist schon ein paar Tage her, als wir uns das letzte Mal gesehen haben. Wie gehts dir denn? Was macht die Frau, wie gehts sonst so?“
Person B: „Hallo, danke gleichfalls. Frag mich bloss nicht wie es mir geht. Die Frau schiebt zu Hause im Moment tierisch Stress, weil sie mich kaum noch sieht, im Büro brennt die Hütte, ach im Moment wirds mir wirklich zu viel. Ich ruf dich mal an, wenns wieder ein wenig ruhiger wird, müssen uns mal wieder treffen, ist wirklich schon zu lange her. Bis dahin, machs gut!“
Ich hoffe damit ist nun eine typische Unterhaltung erklärt und jeder sieht ein, dass ich und viele andere, sprachlich trainierte Hessen, alles andere sind, als Mundfaul. 😉
Als Beitrag zur Blogparade nochmal aus der Versenkung geholt. 😉
Ich hab mir mal so einen Twitteraccount angelegt und muss sagen, so wirklich weiss ich noch nicht was ich damit anfangen soll. Permanent zu twittern, was man gerade macht ist doof. Ich werde es nutzen um auf interessante Dinge hinzuweisen, bzw. Links dafür zu liefern, denn dafür bietet sich Twitter wirklich an und extra ein Posting zu schreiben, weil man auf eine Seite verweisen will, muss nicht immer sein.
Also einfach Augen auf, rechts findet ihr das zuletzt Veröffentlichte im Twitter und hier meine Seite bei twitter direkt.
Der Urlaub ist vorbei, zwei Wochen 900km entfernt von der Arbeit, nach der Rückkehr merkt man leider immer erstmal, dass sich in der Abwesenheit nichts erledigt.
Die gestapelte Arbeit ist allerdings geringer als gedacht, von daher alles nur halb so schlimm.
Problematischer ist das schon der Magen/Darm Virus, der mich nun begleitet. Man sollte ihn eintüten, in Pillen pressen, oder sonstwie veräussern, taugt er doch als Diätersatz perfekt, die Nebenwirkungen mal außen vor gelassen, sind die Erfolge beträchtlich, nun nur mal sehen, wann er wieder weichen will, ich hab genug von ihm, bedeutet er doch eine Unfähigkeit Auto zu fahren, zumindest in meinem Fall. Strecken die länger als 10 Minuten Fahrtzeit erfodern sind unbedingt zu meiden.
Guten Abend! 😉
Mir reichts! Immer dieses ewige Buckeln und Würgen, es wird Zeit mal wieder zu entspannen. Nach 1995 ist nun ab Morgen endlich der Punkt gekommen, dass ich mich für 2 Wochen verabschiede und die Entspannung genieße. Keine Kunden, kein Gezacker und Gejammer. Passt natürlich im Moment gut, da der Conficker Wurm ausgebrochen ist, aber der ist ja in zwei Wochen auch noch da, solange geht es auch mal ohne mich! 😉
Ich hoffe endlich wieder Zeit für ein paar Fotos zu haben und die Ruhe vor dem Sturm genießen zu können. Sollte es schöne Bilder geben, werde ich diese natürlich direkt online stellen, ansonsten sag ich nur:
Ich bin wech und wünsch euch was.
P.S.: Geht brav wählen am Sonntag!