Seiner Zeit voraus

Ich m?chte diesen Spiegelartikel zum Anlass nehmen und einen Bekannten vor mir vorstellen. Einige von euch kennen ihn sicherlich schon, das wandelnde Sportlexikon, aber viel besser bekannt als der „Handtaschenmann“.

Nun muss sich jedoch jeder L?gen strafen lassen, der ihn so nannte, w?re doch die Bezeichnung Trendsetter, oder metrosexuell wesentlich stimmiger gewesen, wie wir, dank Spiegel.online, erfahren d?rfen.
Schon seit einigen Jahren, tr?gt Herr B. sein Hab und Gut, in einer klassischen Herrenhandtasche herum, gut, mittlerweile wurde die Urspr?ngliche durch eine Neue ersetzt, aber nur aus R?cksicht, nahm sie doch, mit der Zeit, durch ihr beginnendes, eigenst?ndiges Leben, eine gr?ssere Intelligenz an, als so mancher „Ey Alder“ Mensch, dem man auf der Strasse begegnet, jemals besitzen wird.
Ich kann mit Fug und Recht behaupten, ich kenn jemanden, der trendbewusster ist, als David Beckham und selbst diesem um Jahre voraus.
Es sind doch die kleinen Dinge des Lebens, an denem man sich noch erfreuen kann und in Zukunft sollten wir alle Herrn B. genauer beobachten, vielleicht hat er schon bald den n?chsten Trend im Gep?ck.

Aufl?sungserscheinungen

Das Wochenende ist rum, der Alltag hat mich wieder, aber das Wetter h?lt. Was will man mehr, k?nnte man denken…nunja, keine Nachwirkungen vom Wochenende, w?rde ich sagen, lasst es euch erkl?ren.
Wie schon beschrieben, war ich am Samstag, von 10-16 Uhr, auf einem Workshop, draussen, in der prallen Sonne. Eigentlich eine sehr angenehme Sache, dachte ich, zumindest bis gestern Abend.
Nat?rlich komme ich nicht ungeschoren davon, wenn man nach der Philosophie „Eincremen ist was f?r M?dchen und Tanzen erst recht!“ lebt und somit habe ich mir einen sch?nen Sonnenbrand eingefangen. Kaum verwunderlich, bei guten 4 1/2 von den 6 Stunden, unter direkter Sonneneinstrahlung. Den ganzen Tag im Shirt und so ist es nat?rlich klar, dass der Teil des K?rpers, der bei dieser Bekleidung, die gr?sste angreifbare Fl?che bietet, mit einem Sonnenbrand belohnt wird.
Als unbedachter Mensch k?nnte man meinen, dass meine Arme fl?chenm?ssig den ersten Platz einnehmen sollten, wenn man die T-Shirt und lange Hose Bekleidung ins Kalk?l zieht, aber weit gefehlt, mein Sonnensegel hat sich rot gef?rbt und sch?lt sich. Sprich mein Zinken brennt wie verr?ckt und gegen diesen Galariecher kann der MC mal ganz sicher abstinken, der, mit seinem Stuppsn?schen, soll sich nochmal beschweren, ich kann, wenn ich zum Himmel blicke, eine partielle Sonnenfinsternis hervor rufen. Nur was bringt es? Nix, es sch?lt sich und ist heiss, gerechte Strafe, wenn man der Sonne zu nahe kommt!

Wochenend und Sonnenschein

Guten Morgen und einen sch?nen Montag, nach einem Blogfreien Wochenende muss ich mich doch mal wieder zu Wort melden.
Das Wetter war einfach zu gut, als dass ich mich mit Themen f?rs Blog besch?ftigen konnte und vor allem wollte. So habe ich das Wochenende an wechselnden ?rtlichkeiten verbracht und Samstag noch einen spontan eingeschobenen Didgeridoo-Workshop genossen.

Auf in die neue Woche, ich bin motiviert wieder zu schreiben, nun seid ihr gefordert und d?rft eure Lesewilligkeit unter Beweiss stellen.

Look-alike

Der MC Winkel hat?s vorgemacht, Fr?ulein Pia hat es nachgemacht und ich springe, aus Langeweile, einfach auf diesen Zug auf und habe die Gelegenheit genutzt, zu schauen, wem ich angeblich ?hnlich sehen soll.

Hier also die beiden (einzigen!!!) Ergebnisse:

bell.jpg figo.jpg compare.jpg

Ich weiss ja nicht was ich davon halten soll, aber die beiden Punkte, der ?hnlichkeit, habe ich in jedem der Bilder erkannt…die Nase und die dazugeh?rende Nasolabialfalte. 😉

Sex im B?ro

Vorweg schonmal, hier im B?ro ist es viel zu heiss. 😉

Entweder liegt es an der Hitze oder an dem sexuellen ?berfluss in den Medien, auf alle F?lle muss irgendetwas daran Schuld sein, nur ich nicht, dass Beate Uhse in der c?t erw?hnt wird, zumindest dachte ich mir das…

Ich schlag also gerade die c?t 14/2006 auf und lese den Artikel zur Notstromversorgung. In der ?bersicht blicke ich auf die Vertriebsh?ndler und bleibe beim Ger?t von Roton, am Vertrieb ?ber Beate Uhse h?ngen. Warum vertreibt Beate Uhse nun USV-Ger?te, zugegeben, die Antwort ist schnell gefunden, nicht nur am PC ist der Spass schnell vorbei, wenn der Strom ausf?llt, bevor man seine „Arbeit“ erledigt hat, m?ssen aber grosse Ger?te sein, f?r die sie nun auch eine USV anbieten, aber egal, jede Firma muss ja nach weiteren Markfeldern suchen, nur in der c?t h?tte ich sie nicht erwartet, Beate Uhse.

Soweit so gut, Beate Uhse in der c?t entdeckt, auch ohne wirklichen Zusammenhang, f?r mich pers?nlich, schl?ssig erkl?rt warum es doch Sinn macht und dann noch mal hingesehen und den „wahren“ Vertreiber des Roton USV-Ger?tes entdeckt: BestUse, man bin ich kaputt. 😉

Katerstimmung

Das Wochenende ist vorbei, was uns unweigerlich in den Montag bef?rdert, an sich schon schlimm genug, dar?ber hinaus ist aber Italien noch Weltmeister geworden, was bedeutet, Deutschland muss dringend 2010 die WM gewinnen, damit wir mit den Italienern wieder gleich ziehen, allerdings zeigt der Finalsieg auch, dass die WM schon wieder vorbei ist, wenn man nun noch bedenkt, dass Wimbledon ebenfalls vorbei ist und heute die Tour ihren Ruhetag hast, ist dies ein wirklich schlimmer Montag. Was soll man denn an einem solchen Tag machen? Am besten bis Morgen durcharbeiten, mir f?llt ja sonst nichts ein, was halbwegs moralisch vertretbar w?re.

Sch?nwetter-Patriotismus

Nun muss ich, da sich die Fu?ball WM ihrem Ende n?hert, doch noch ein paar Zeilen dazu verfassen.

Kaum ist die deutsche Mannschaft aus dem Rennen, zumindest um den Weltmeistertitel, verschwinden allerorts die Fahnen aus den Fenstern und von den Autos. Ich fand es wirklich erstaunlich, wie schnell dies nun vollzogen wurde und irgendwie auch schade, da hat man endlich nach langen Jahren sich wieder getraut stolz auf das eigene Land, oder vielmehr die eigene Mannschaft zu sein und zeigte, im wahrsten Sinne des Wortes, wieder Flagge und nun droht dies zu verschwinden. Dabei k?nnen wir doch allen Grund dazu haben stolz zu sein. Entgegen meiner Erwartungen war dies eine sehr friedliche WM und der Slogan „Die Welt zu Gast bei Freunden“, traf wirklich zu. Lustiges Beisammensein, wohin man schaute, die ?blichen Sticheleien gegen die Verlierermannschaft, aber alles in allem, ein super Fest. Die Deutschen hatten es endlich geschafft, zu feiern und das friedlich. Kaum Ausschreitungen und das hatte definitiv nichts mit den strengen Kontrollen und den ?blen Datensammlungen, bei der Vergabe der Tickets, zu tun, denn die gr?ssten Ansammlungen und Feiern fanden abseits der Stadien statt. Bitte bewahrt dies in euren K?pfen, denn auch ohne WM ?ndern sich die Mennschen, die hier leben, nicht. Feiert mit anderen, woher sie auch immer kommen, sobald sich eine Gelegenheit bietet, bewahrt euch die kleinen Sticheleien, denn diese sind es, die auf lustige Art und Weise, der Gewalt einen pr?ventiven Hebel vorschieben.

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WM: Public Viewing

Nun geht die WM 2006 in die entscheidende Phase, das Wetter ist auch die ganze Zeit gut gewesen, immer sch?n war, mir aber mitterweile viel zu schw?l und dr?ckend. Die Pl?tze f?r Public Viewing sind immer schon Stunden im voraus voll und zu Hause hat man ja auch nur eine begrenzte Kapazit?t an Pl?tzen um mit Freunden die Spiele geniessen zu k?nnen.

Was braucht man also? Neue Public Viewing Pl?tze, am besten mit sch?nen grossen Flachbildschirmen und idealer Weise noch klimatisiert. Nur woher soll man so einen Platz nehmen, der dann auch noch kostenlos ist?

Die L?sung naht, schnappt euch einen Campingstuhlt, Bier und ein paar Freunde mit selber Ausr?stung und los gehts! Mittlerweile hat fast jeder einen sch?nen Platz, f?r eine solche Unternehmung, in der N?he…der eine oder andere hat es vielleicht schon jetzt verstanden auf was ich heraus m?chte…grosse Flachbildschirme, Klimaanlagen und gen?gend Platz f?r den eigenen Freundeskreis…genau, Mediamarkt, Saturn und wie sie alle heissen, sind euer Freund, auf gehts, testet die Kundenfreundlichkeit, wie k?nnte man sich besser von der Leistungsf?higkeit eines Flachbildfernsehers ?berzeugen als durch einen ausgiebigen Praxistest? Party on!