Verstecktes Menü des Raspberry Pi Imagers aufrufen

Verstecktes Menü des Raspberry Pi Imagers aufrufen

Der Raspberry Pi Imager ist ein sehr nützliches Tool, denn man kann damit nicht nur verschiedene Images direkt online ziehen und auf eine SD-Karte bannen, sondern durch ein verstecktes Menü weitere nützliche Konfigurationen direkt mitgeben.

Durch den simplen Aufruf von Strg+Shift+x am PC oder Cmd+Shift+x am Mac, gelangt man in das erweiterte Menü:

Man kann hier nicht nur den Hostnamen direkt vergeben und SSH aktivieren, sowie die Authentifizierungsmethode und einen eventuell genutzten SSH Key direkt übergeben, sondern auch den Benutzernamen und Passwort vorgeben, sowie das WLAN bereits einrichten, ohne hierzu Config-Dateien manuell auf die SD-Karte kopieren zu müssen.

Darüber hinaus lassen sich auch die Spracheinstellungen fertig konfigurieren, so dass man direkt loslegen kann und nicht auf den internen Standardbenutzer pi zurückgreifen muss. Die gewählten Einstellungen lassen sich speichern, damit man beim nächsten Image nicht direkt wieder alle Konfigurationen vornehmen muss, wenn man das möchte.

Ein sehr nützliches Menü, wie ich finde, welches ich gerne nutze.

Videotipps zum Galaxy Note: S-Pen, USB- und HDMI-Adapter

Das Galaxy Note hat viel zu bieten, allen voran den S-Pen getauften Stylus, sowie die Möglichkeit mittels Adapter USB-Geräte oder externe Bildschirme verbinden zu können.

Damit eine Vorstellung der entsprechenden Funktionen nicht ganz so langweilig wird, habe ich diese in zwei kurze Videos gepackt, die ihr euch in Ruhe ansehen könnt und danach hoffentlich einen besseren Überblick über die Funktionen des Galaxy Notes habt.

Samsung Galaxy Note Frontansicht
Samsung Galaxy Note Frontansicht (Foto: Samsung)

Der S-Pen ist mit einem kleinen Knopf ausgestattet, der es erlaubt Gesten mit dem Stift auszuführen, die Gesten hier kurz im Überblick:

  • Drücken und nach links über das Display wischen: emuliert Funktion der Zurück-Taste
  • Drücken und nach oben über das Display wischen: emuliert Funktion der Menü-Taste
  • Drücken und Doppelklick aufs Display: ruft die Quick-Memo App auf
  • Drücken und lange auf das Display gedrückt halten: erstellt einen Screenshot und öffnet diesen im Bearbeitungsmodus

Wie das nun am „lebenden“ Objekt aussieht, könnt ihr im Video sehen:


YouTube Direktlink

Zusätzlich kann man dank MHL-Adapter das Galaxy Note mit einer USB-On the Go Funktionalität ausstatten und Speichersticks, Kartenleser und ähnliche Geräte verbinden, ausserdem ermöglicht der Adapter den Anschluss von USB-Eingabegeräten, also Mäusen und Tastaturen. Mit dem HDMI-Adapter kann das Note an ein externes Display angeschlossen werden, ob dies nun der Computermonitor oder ein grosser Fernseher ist, ist egal, solange man ihn mittels HDMI verbinden kann. Videos können in Full HD über den Ausgang des Notes ans Display übertragen werden. Gerade Spiele machen auf dem Fernseher nochmal doppelt soviel Spass. Möchte man parallel eine Maus und Tastatur nutzen, benötigt man Bluetooth Geräte die das HID Profil anbieten, denn ein paralleler Anschluss von HDMI und USB Geräten ist nicht möglich.

Erklärung und Beispiele sieht man im Video:


YouTube Direktlink

Beide Adapter kann man über Amazon beziehen, die originalen Samsung Versionen verlinke ich unter dem Artikel. Natürlich gibt es verschiedene Alternativlösungen, stellenweise zu weniger als der Hälfte des Preises. Ich habe mich für die Samsung Adapter entschieden.

Falls euch die Videos gefallen und der Artikel hilfreich war, dann lasst doch ein +1 da!

Galaxy Note und Adapter auf Amazon.de:

Wie bekomme ich mehr Traffic für mein Blog? – Teil 3

Weiter gehts in unserer Reihe „Wie bekomme ich mehr Traffic für mein Blog?“, heute schon in der dritten Ausgabe.

Wen wollt ihr mit eurem Blog eigentlich erreichen? Diese Frage solltet ihr euch stellen, egal wie die Antwort ausfällt, dementsprechend richten sich alle weiteren Faktoren im Folgenden danach aus. Welche Lesergruppe habt ihr im Blick? Versucht ihr eine gewisse Nische zu füllen und schreibt nur über Themen aus einem speziellen Zielgebiet, oder richten sich eure Beiträge ausschliesslich an Leser eines gewissen Alters, nur an Männer, nur an Frauen, … die Fragen sind so vielfältig, wie sie unterschiedlich sind. Wenn ihr euch, wie ich, für mehrere Themenbereiche entscheidet, ist es schon schwieriger eine konstanten Besucherstrom zu generieren, da hat man es mit einem „Spartenblog“ einfacher, hat man aber einmal ein paar regelmässige Leser beisammen, dann sind diese recht treue, wie ich feststellen konnte.

Entscheidet euch also, was ihr schreiben, vermitteln oder einfach nur mitteilen wollt, dann wird euch schnell klar wohin die Reise geht. Ich bin ein Fan von sinnvollen Artikeln, das soll heissen, nicht einfach nur mit Bild auf irgendein „Hot-Topic“ verlinken und das war es dann. Leider sieht man Blogs mit Einträgen dieser Art recht häufig, viel erschreckender noch, sie sind erfolgreich, wenn man es rein am Zugriff misst. Kein Wunder also dass die ganzen Schnäppchenblogs durch die Decke schiessen, wenn es um Seitenzugriffe geht, dabei bekommt man dort auch nicht mehr als in einem Newsletter, nämlich Spam und Links zu Angeboten, an denen die Blogbetreiber mitverdienen. Nicht falsch verstehen, ich verdamme das nicht, allerdings ist es nicht das, was ich unter einem Blog verstehe, allerdings tauchen diese Seiten in allen Verzeichnissen recht weit oben auf. Wie ihr seht, kann man durch blosses Verlinken auf andere Seiten, mit ein oder zwei Sätzen Beiwerk, schnell eine Art Blog gestalten und viele Besucher ziehen.

Ist es aber nicht schöner durch halbwegs wohlformulierte Beiträge, die witzig, nachdenklich oder was auch immer sind, neue Leser auf die eigene Seite zu ziehen und diese so neugierig zu machen, dass sie euren Feed abonnieren und häufiger vorbeischauen? Auf alle Fälle!

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